Webinars
Effektives Multisite Management und Internationalisierung
244 views
View transcript
Hallo und herzlich willkommen zu unserem heutigen Webinar Effektives Multisite Management und Internationalisierung. Als Speaker haben wir heute einmal den Jens von Crownpeak dabei, sowie den Philipp von ID Media. Vielen, vielen Dank, dass ihr das heute macht. Die beiden werden euch heute durch das Webinar einmal ein bisschen durchleiten. Am Ende werden wir dann noch ein Q&A haben. Das heißt, ihr seht unten einmal in der kleinen Box einen Fragen-Sticker. Da könnt ihr gerne eure Fragen reinstellen und dann werden wir die gesammelt am Ende einmal beantworten. Genau. So, damit würde ich sagen, gebe ich einmal an Jens und Philipp. Viel Spaß. Danke, Celine. Genau. Kurz zu uns nochmal. Celine hat es gerade schon eingeleitet. Ich bin mal der Isel, der sich zuerst nennt. Mein Name ist Jens. Ich bin Sales Engineer bei Crownpeak und werde zusammen mit dem Philipp heute die verschiedenen Möglichkeiten und Anforderungen bedeuten, die gerade der Kontext der Internationalisierung, Lokalisierung, Sprachenverteilung und Übersetzung mit sich bringen. Genau. Philipp, sag auch doch mal zwei Sätze zu dir. Ja, ich bin Philipp und seitdem es Translation Studio gibt, bin ich da dabei. Somit kann ich dazu quasi wirklich alles beantworten und freue mich auf das Webinar. Ich glaube, ich habe auch tatsächlich noch nie im Translation Studio Kontext mit irgendjemand anders gesprochen, außer mit dir. Insofern kann ich das bestätigen. Da haben wir auf jeden Fall die geballte Kompetenz an der Stelle. Genau. Das Szenario. Bei Erreichen von internationalen Zielgruppen sollte man prinzipiell über die Reihenübersetzung hinausdenken, weil lokalisierte Inhalte nicht nur auf so Sachen wie das SEO-Ranking Einfluss haben, sondern auch dafür sorgen, dass die Botschaft, die man übermitteln möchte, kulturell-rechtstimmig ankommt und dadurch entsteht verschiedene Herausforderungen. Unter anderem ist es wichtig, dass man sicherstellt, dass Reduktion der Inhalte, Produktdaten und Metadaten konsistent über alle Sprachen und Kanäle hinweg ausgespielt werden. Und dann stellt sich auch die Frage, wie behalte ich dabei den Überblick und vermeide vor allem redundante Datenpflege. Also, du kannst dir das vorstellen, ich möchte ja nicht hingehen und für jede Sprache, jede Variante händisch die Inhalte wieder und wieder und wieder und wieder hinterlegen. Das sollte man möglichst automatisieren. Um so zu vermeiden, dass man halt unfassbare Aufwände manueller Natur hat. Genau. Das wollen wir uns heute anschauen. Wir werfen einen Blick drauf, wie wir mit Multisite Management und Übersetzungsprozessen durch smarte, effiziente Content-Verteilung über verschiedene digitale Kanäle realisieren können. Wir sehen hier das Szenario, in dem sich unsere kleine Geschichte heute abspielen wird. Wir haben ein Masterprojekt, das im Standard in Englisch und Deutsch vorhanden ist und wir haben zwei Zielprojekte. Das eine ist Spanisch mit Englisch und Spanisch als Sprachen und das andere ist Kanada mit Englisch und Französisch. Und zwischen diesen zwei Projekten werden wir unterschiedlich mit dem Übertragen und dem Übersetzen der Informationen, dieses Contents vorgehen. Da gehen wir dann aber gleich nochmal im Detail drauf ein. Also vielleicht hier noch eine kurze Anmerkung. Wir haben jetzt einfach mal diese zwei Projekte genommen. Da kann es natürlich beliebig viele machen. Aber hier wollen wir wirklich auch, wir wollen ja unterschiedliche Szenarien zeigen. Auch was nach der Content-Verteilung passiert. Aber das kann man beliebig skalieren. Genau. Da wird Philipp nachher auch nochmal drauf eingehen, durch die Möglichkeiten, die wir mit Translation Studio haben. Da nehme ich jetzt gerade mir selbst ein bisschen die Geschichte vorweg. Nämlich hier die zwei Spieler, die wir für diese Unternehmung brauchen, sind das Multisite-Management in First Spirit und das Translation Studio. Das Multisite-Management ist für das Übertragen der Inhalte zuständig und für das Verwalten, Synchronisieren und Translation Studio sorgt dann auf verschiedensten Wegen für die Übersetzung. All das, was wir heute zeigen, ist natürlich nur exemplarisch zu verstehen. Also das ist jetzt nicht, dass wir hingehen und sagen, das ist die Methode, in der ihr arbeiten müsst, sondern das sind Möglichkeiten, wie wir Kundenanforderungen abdecken können. Es gibt verschiedenste Szenarien, sowohl was die Synchronisation von Daten zwischen verschiedenen Länder und Masterprojekten angeht, als auch die Übersetzungsprozesse, die wir hiermit entsprechend abbilden und abbilden können. Und genau, insofern soll die Session heute Ideen geben und zum Nachdenken anreizen und gerne auch zu nachfolgenden Gesprächen. Da habe ich nämlich noch einen kurzen Einwurf. Ich habe, wird hin und wieder mal gefragt, in unterschiedlichsten Projekten tatsächlich, wie das mit der Content-Verteilung eigentlich in Zusammenhang mit Übersetzungen am effektivsten funktioniert und wie da ein gutes Setup ist. Das heißt, grundsätzlich ist das ein Thema, was man, und deswegen machen wir es heute hier, wo wir diese beiden Sachen zusammenbündeln, um mal so eine Blaupause zu geben. So kann man es machen, weil wenn man es quasi erstmal aufsetzt und dann überlegt, ah, okay, wie mache ich das jetzt dann konkret und wie mache ich das mit mehr als einem Projekt oder mit mehr als zwei Projekten, dann kann man feststellen, dass man nicht unbedingt die beste Content-Entscheidung getroffen hat, der Strukturierung, aber das kann es dann schwierig ändern, insbesondere wenn man dann Live-Gang hat. Und deswegen wollen wir das genau in diesem Zusammenspiel einmal demonstrieren, weil es tatsächlich ein Thema ist, das immer mal wieder hochkommt. Ja, absolut. Und vor allem ist es auch schwierig, da von sich aus eine pauschale Antwort zu finden, weil die Szenarien, in denen das eingesetzt wird, halt so unterschiedlich sind, auch innerhalb eines Unternehmens. Also es kann halt durchaus sein, dass ich ein Land habe mit einem großen redaktionellen Team, dann habe ich ein anderes Land oder sitzt nur ein Redakteur, eine Redakteurin, die das betreuen und die Voraussetzungen sind für die verschiedenen Länderseiten halt komplett unterschiedlich, die Anforderungen aber ähnlich oder vergleichbar. So, also nur weil ich jetzt ein kleines Redaktionsteam habe, heißt das ja nicht zwingend, dass irgendwie der Content, dass ich mit einer geringeren Qualität mich zufriedengeben kann und der Aufwand, der dadurch entsteht, ist eigentlich der gleiche, unabhängig davon, viel Content ich an der Stelle erzeuge. Genau. Und jetzt wollen wir zunächst einmal kurz einen Blick drauf werfen, wie die verschiedenen Lösungen funktionieren. Also das Multisite-Management auf der einen Seite und das Translation-Studio auf der anderen Seite und danach wechseln wir in eine kleine Demo, wo wir das Ganze auch in der realen Anwendung sehen und demonstrieren können. Zunächst haben wir das Multisite-Management, darüber werde ich ein bisschen erzählen und das Multisite-Management ist dazu geeignet, Inhalte paketiert zu übertragen zwischen verschiedensten Szenarien. Dabei können wir sowohl in Push, also aus dem Master, das verteilen in die Zielprojekte, als auch in Pull, das heißt aus den Zielprojekten, sich aktualisierte Inhalte ziehen, verwenden und haben hiermit die Möglichkeit, alle Inhalte, die oder alle Elemente, die zu einem Content-Objekt relevant sind, zu einer Seite relevant sind, mit diesen Paketen auf einmal zu übertragen, sodass sie dann auch entsprechend im Zielprojekt verfügbar sind. Wichtig ist dabei, das ist natürlich gerade beim Thema Lokalisierung extrem relevant, dass ich weiterhin die Möglichkeit habe, das im Zielprojekt anzupassen. Das heißt, klassisches Szenario ist, ich habe einen Inhalt, der ist lokalisiert, es gibt ein Update auf dem Master, ich übertrage das Ganze, dann kann ich im Zielprojekt erstmal die Frage stellen, okay, möchtest du das überhaupt überschreiben oder möchtest du auf die vorige Version zurückgehen? Ich kann einen Review anstoßen, dass ich sagen kann, okay, du musst hier nochmal lokalisieren, weil das ist zwingend, dass der Inhalt aktualisiert wird. Also all diese Elemente, ob das optional sein soll, ob das zwingend sein soll, das kann entsprechend mitgesteuert werden über die Workflows, über die Verknüpfung mit Workflows und das sind die Möglichkeiten, die uns Multisite Management an der Stelle bietet und zwar, wie wir gleich sehen werden, in Verbindung mit einem intuitiven und einfach bedienbaren UI, was uns all diese Konfigurationsmöglichkeiten an der Stelle bietet. Genau, hier haben wir jetzt nochmal ein Beispiel, wie das Ganze dann aussehen könnte. Also wir haben jetzt hier einen Master, der Deutsch-Englisch anbietet, eine deutsche Seite mit auch Deutsch-Englisch, eine französische Seite mit Englisch-Französisch und hier haben wir dann im Master zunäht die verschiedenen Pakete, die all diese Elemente enthalten, also wo ist das Ganze in Navigation, was ist im Content-Type, welche Medien-Elemente brauche ich und die können dann übertragen werden. Und im Zielprojekt, und das ist das Gute an Multisite Management an der Stelle, kann ich dann unterschiedliches Verhalten auslösen. Also jetzt im deutschen Fall brauchen wir Deutsch und Englisch, das kommt aus dem Master, das kann ich direkt dann eigentlich freigeben, kann ich durchleiten und auf redaktioneller Ebene ist da nichts zu tun. In Frankreich habe ich eine zusätzliche Sprache, die im Master nicht vorhanden ist, also muss ich da eine weitere Aktion auslösen, um entsprechend zu dem Ergebnis zu kommen, dass ich den Content freigeben kann. Aber wie gesagt, das sehen wir gleich noch in der Demo einmal im Beispiel. Genau. Auf der Seite, wenn das Ganze übertragen ist, haben wir jetzt in unserem Szenario dann die zwei verschiedenen Bereiche, in denen das eingesetzt wird. Das heißt, wir haben auf der einen Seite in Spanien eine KI-basierte Übersetzung mit DeepL und auf der anderen Seite eine Translation-Memory-basierte Übersetzung mit Trados, aber da kann euch Philipp mehr zu erzählen. Ja genau, Unterschied, also das Ziel, oder warum wir gerade diese Auswahl getroffen haben, ist, es deckt unterschiedliche Szenarien ab. Manchmal hat man, also es gibt durchaus Projekte, da übersetzt man die ganze Webseite einfach maschinell und dann ist man glücklich und das reicht auch vollkommen. In anderen Szenarien geht das nicht oder man hat intern, man hat in seiner Firma einen Übersetzungsdienst in -house oder man hat einen Haus- und Hofübersetzer und die haben natürlich ihre Power-Tools mit denen, die ihre Übersetzungen machen, ähnlich wie wir im Content-Management -System halt den Content-Management-System, und Pflegen gibt es Übersetzungssysteme und in diesem Szenario wollen wir einfach mal zeigen, dass es mit beiden geht, weil der Prozess als solcher eigentlich, dem ist egal, was da hinten draus passiert, so flexibel sind wir da, aber wir wollen beide Szenarien mal abdecken, um zu zeigen, da gibt es auch eigentlich keinen Unterschied, was, ich sag mal, den Für-Spirit-Teil angeht. Das heißt, da ist Für-Spirit super flexibel, diese Prozesse zu steuern, je nachdem, wie man sie braucht. Und deswegen haben wir uns diese beiden Varianten genommen. Wir haben auch nicht, wir haben auch gesagt, in Kanada, da wollen wir mal den französischen Teil haben, weil die Franzosen sind ja erfahrungsgemäß sehr, sehr stolz auf ihre Sprache. Das heißt, da möchte man nicht unbedingt eine KI -Übersetzung hinterher schmeißen und da soll, also deswegen haben wir hier das Traus genommen, um diesen Prozess mal zu verdeutlichen. Spanisch, da sind wir mal ein bisschen entspannter und sagen, okay, das machen wir in unserem Szenario mit einer KI. Genau, um ein Beispiel von eben aufzugreifen, das wäre dann ein Szenario, wo man sagen könnte, okay, Kanada ist vielleicht ein primärer Markt, wo wir sicherstellen müssen, dass all unsere investierten Ressourcen auch gut verwendet werden und gut ankommen. Das heißt, da nehmen wir wirklich die, ich sag mal, die grobe Kelle, die große, den großen Tennisschläger. Dagegen Spanien ist vielleicht ein kleines Redaktionsteam oder vielleicht auch gar kein Redaktionsteam. Das gibt es ja auch, dass man Länderwebsites hat ohne lokale Redakteure und man nur sicherstellen möchte, dass man irgendwie halt in lokalen Sprachen verfügbaren Content bereitstellen möchte, dann kann man das auch entsprechend einfach direkt mit der KI-Übersetzung durchschleifen. Inzwischen sind es ja Gott sei Dank auf einem Qualitätsstandard, dass man, ich sag mal, einen Großteil schon sehr gut verwenden kann, vielleicht einzelne Formulierungen umbauen muss. Da habe ich eine kurze, witzige Geschichte aus der eigenen Erfahrung. Wir haben ja mal kürzlich unsere Website relaunched und eine KI-Übersetzung, die Übersetzung war für das Beste für Marketing, the Best for Marketing and IT war das Beste für Marketing und S. So, das sind also Sachen, da muss man halt dann nochmal ran, aber im Großen und Ganzen ist die Qualität da schon recht gut. Genau. Du darfst weiter, Philipp. Jawohl, also, wenn es um Übersetzung in für Spirit geht, dann ist Translation Studio bekannt. Wir sind ja, das ist ja, in der Cloud zum Beispiel immer standardmäßig dabei und einfach nur für die, die es nicht kennen, gebe ich jetzt hier nochmal kurz einen Überblick, damit wir wissen, für Spirit kennen wir auf jeden Fall, aber was ist die zweite Komponente? Wir haben ein Plugin geschrieben damals vor Ewigkeiten, war das mal so eine Kundenanforderung, weil die brauchten es und dann haben wir es direkt so gebaut, dass wir sagen, okay, das ist ja ein Modul, was man dann wirklich gut für Spirit integrieren kann. Wir wollen nämlich Automatisierung von Übersetzung, Automatismusmanagement ermöglichen. Nicht von Übersetzungen, weil das passiert ja redaktionell, sondern wir wollen diesen ganzen Prozess automatisieren, weil man immer keine E-Mails mehr schreiben muss und diesen ganzen Overhead, den man dann hat. Idealfall, man drückt auf einen Knopf und dann passiert alles automatisch und keiner der Akteure muss groß miteinander reden, kann, aber nicht muss. Wir haben da relativ klare Arbeitsabläufe im, ich sage es mal, im CMS, im Quellsystem, da, wo es aus, wo die Übersetzung ausgelöst wird. Wenn es automatisiert wird, muss man ja irgendwie auch informiert werden, was passiert. Das heißt, da gibt es auf dem Weg E-Mail-Benachrichtigungen, wie man es kennt. Für Spirit haben wir einen schönen Report, wo ich dann auch mal sehe, okay, was passiert gerade eigentlich oder was ist neu eingelaufen, was ist gerade in der Übersetzung. Und da es eine Prozessautomatisierung ist, wenn es importiert, wenn es fertig ist in einem Zielsystem, zum Beispiel in Trados, wie wir das ja im Beispiel zeigen würden, dann gehen wir auch, geht Translernis zu die Automaten hin, importiert es dann auch, also holt es ab und importiert es wieder. Und mittlerweile ist es wirklich ein schönes Ökosystem. Wir haben also Konnektoren und Integrationen zu den Dickplayern, die man kennt, insbesondere wenn man sich auch mal den Bereich, der Translation-Management-Systeme anschaut, ne, all die großen Namen, die man dann kennt, da haben wir eine Integration zu, eine API-basierte Integration. Und das wächst halt im Gedeiht, ne. Auf der Quellsystem-Seite mittlerweile auch ähnlich, sodass wir sagen, man ist nicht nur angewiesen auf, ich sag mal, auf ein System, sondern man kann sich sein gesamtes Ökosystem damit übersetzen lassen. Das ist ganz schön, ne, weil so fügt sich dann für Spirit-Naglos in die Landschaft ein und die Redakteure, die brauchen keine, die müssen jetzt nichts Neues lernen, sondern hat man einen Prozess, den man kennt, den man einfach, wo das Onboarding relativ einfach ist und eine zentrale Konfiguration, das heißt, man muss es nicht in tausend Systemen halten, ne. Ich hab da unten noch in der, in der, in der, eine Information da, ich will jetzt gar nicht auf die ganzen Integrationen eingehen, da haben wir eine kleine Webseite für, da kann man das dann sehen. Genau, aber das macht Translation Studio, ne, und wir sind mittlerweile so lange dabei, das ist also wirklich ein etablierter Prozess. Da bin ich auch ganz froh drüber, der funktioniert einfach. Genau. Vielleicht was wollen wir jetzt nochmal jetzt zeigen, wie man es schön automatisiert in dem Multi-Site-Management nutzbar machen kann, sodass wir einfach sagen, Peter, haben wir wirklich eine schöne, ein schönes Zusammenspiel von zwei Featuren, die an der Stelle echt schön, eine schöne Synergie ergeben. Genau. Zwei Zusätze, das eine, drei Zusätze, das eine ist, mein, mein Rechner hat mir gerade angezeigt, dass meine Internetverbindung ist, stabil ist, also, äh, falls ich irgendwann auf einmal einfrieren sollte, nicht wundern, ich komme wieder, versprochen. Ähm, genau, der zweite Punkt ist, eine Sache, über die wir auch schon häufiger gesprochen haben, Philipp, falls einer, der ein verwendetes TMS oder vielleicht auch eine Inhouse gebaute Lösung entsprechend nicht auf Translation Studio.tech zu finden sein sollte, das ist auch kein Hexenwerk, da eine weitere Integration dazu zu schreiben. Ich habe immer diesen Wert im Kopf, so Pi mal Daumen, Projekt von der Woche, Philipp, ist das richtig, oder? Ein bis zwei, ja. Ja, aber es ist, also hier kann man einfach sagen, schön, das ist so, jetzt aus dem Nähkistchen geplaudert, einmal schön, wir sind API-basiert, ne, auch für Spirit, was wir zeigen, läuft über die für Spirit-API vom Translation Studio, das geht dann echt zügig, ne, weil man diesen ganzen, ich habe das einfach, weil man weiß, wo die man arbeitet, das ist also schön, im Vergleich zu, ich sage mal, von vor zehn Jahren, wo es alles am Riesenhexenwerk war, das ist ein wunderbares Beispiel tatsächlich für so einen API-First-Ansatz. Das macht Spaß. Ich habe auch tatsächlich noch nie irgendwie was von einem Projekt mitbekommen, wo der Übersetzungsteil zu Problemen geführt hat. Es gibt ja immer wieder irgendwas, was man vorher nicht richtig durchkonzeptioniert hat, wo dann auf einmal eine Anforderung hochkommt und man sagen muss, huch, da haben wir aber vorher nicht so drüber gesprochen, da müssen wir jetzt nochmal gucken, ob und wenn ja, wie wir das gestemmt bekommen, kann ich mich bei Übersetzung nicht daran erinnern, dass das irgendwie mal Problem war oder Thema war. Genau. Okay, machen wir weiter. Wir schauen als erstes auf das Spanien-Projekt. Das Ganze werden wir, wie eben schon gesagt, mit DeepL übersetzen und genau, die dritte Anmerkung, die ich eben vergessen habe, was mir gerade in den Kopf kam, als du geredet hast, vielleicht sollten wir noch kurz, bevor wir anfangen, ein bisschen aufs Script gehen und einfach nochmal zeigen in First Spirit, wie man prinzipiell mit Translation Studio in einem Projekt arbeiten kann, nur für die Leute, die das nicht gesehen haben, dass wir nicht so nur so die Automatisierung, die quasi hinter der oder in der Magic Blackout, Blackbox laufen, zeigen, sondern auch das, wie ich konkret in einem Projekt damit arbeiten kann. Genau. Jetzt werfen wir zunächst einen Blick auf das spanische Projekt. Dazu wechsle ich einmal nach First Spirit. Wir haben hier Smart Living, unsere Demo-Umgebung, fiktives Unternehmen, das Produkte für den Smart Home-Bereich produziert und da haben wir verschiedene Ländervarianten. Wir sehen jetzt hier den Master. Hier haben wir die spanische Seite, hier haben wir die kanadische Seite und überraschenderweise werden wir genau diese drei Konstellationen der Zeit benutzen. Hier haben wir eine Seite, die nennt sich Home Security und in dieser Seite habe ich verschiedene Inhalte und wie gesagt, jetzt kann ich halt mit Translation Studio hingehen und innerhalb eines Projektes entsprechend Übersetzung durchführen. Das kann ich machen an einem Content-Objekt wie einem Absatz. Hier kann ich dann wählen, welche Übersetzungsmethode ich wählen möchte. Wir haben für unsere Demos halt immer die automatisierten Übersetzungen, damit wir in der Demo auch direkt ein Ergebnis kriegen. oder kann Quellsprache und Zielsprache auswählen, gehe dann hier auf Weiter und jetzt muss ich das einmal hier leeren, damit ich den Effekt zeigen kann. Kann dann oben sagen, okay, übersetzt mir das doch einmal bitte und dann wird die gewendete oder selektierte Methode ausgewählt und übersetzt entsprechend den Content, den wir hier auf der linken Seite haben. Jetzt werde ich in den meisten Szenarien vermutlich eher, gerade wenn ich neuen Content anlege, eher eine komplette Seite erstellen. Das heißt, wir sind hier auch nicht zwingend darauf angewiesen, dass Absatz, Absatz, Absatz, Absatz zu machen, sondern wir können das halt auch hier entsprechend in Workflows integrieren und sagen, okay, übersetzt mir das Ganze mal. Da habe ich dann entsprechend wieder Settings. Das ist natürlich auch wieder vollkommen konfigurierbar und kann dann entsprechend an der Stelle die Übersetzung für eine komplette Seite absenden. Ja, muss ich noch kurz rumwerfen? Bitte. Das ist ja alles, also das ist alles für Spirit-Bordmittel. Das heißt, das ist ein Workflow, den kann man dann berechtigen, entsprechend wie man sein für Spirit aufsetzen, aufsetzen möchte. Das, was wir zum Anfang gesehen haben, diese Side-by-Side-Übersetzung, die eignet sich tatsächlich relativ gut, wenn man, wenn man wirklich nur KI-Übersetzung macht, weil man es da direkt machen kann. Man sieht es, man sieht den Effekt, also die Übersetzung sofort und man kann da auch direkt editieren. Das heißt, ich muss jetzt nicht über den Workflow gehen, das Ganze, die meinen Absatz auswählen, den übersetzen lassen, sondern das kann ich in diesem Fall zum Beispiel dann echt elegant über diesen Translation, Station Helper, so heißt dieses Feature, ist schon seit Ewigkeiten bei Verspirit dabei, tatsächlich. Das kann ich nutzen, instant übersetzen lassen und dann entsprechend editieren und es sofort dann quasi den Prozess sogar noch weiter vereinfacht. Eigentlich ein ganz schönes Feature an der Stelle. Das wird immer viel zu wenig genutzt, dafür möchte ich mal werben, weil ich finde es eigentlich mega gut. Für uns ist das tatsächlich super, weil es das Einzige ist, wo man halt wirklich mal einen Prozess greifbar visualisieren kann, weil der Rest passiert halt irgendwie im Hintergrund, da muss ich dann sagen, jetzt warten wir kurz. Okay, jetzt ist übersetzt, fertig, aber was passiert, sieht man nicht so wirklich und wenn man halt diesen Helper aufmacht, dann kann man tatsächlich mal zeigen, ich klicke jetzt hier und dann passieren Dinge. Aber das ist aus meiner Sicht auf jeden Fall sehr praktisch. Okay, genau, aber das ist wie gesagt das Szenario, wir arbeiten innerhalb eines Projektes und übersetzen dort die Inhalte. Was ich jetzt tun möchte, ist, ich möchte mir diese Seite nehmen und möchte die einem Multisite Management Paket hinzufügen und dafür klicke ich einfach hier ins Kontextmenü, sag hier Organize with Multisite Management und gehe dann hier hin, habe jetzt verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Ich kann die Seite einem bestehenden Bundle hinzufügen. In meinem Fall möchte ich hier ein neues Bundle anlegen. So, und hier kann ich jetzt weitere verschiedene Dinge tun. Zum einen kann ich auswählen, möchte ich den redaktionellen Stand oder den releasenden Stand transferieren. Ganz wichtiger Unterschied. Ich kann sagen, welche Elemente sollen mit inkludiert werden. Will ich nur wirklich die Seite inkludieren oder alle referenzierten Objekte oder nur die ausgehenden Referenzen oder, oder, oder. Und ich kann hier unten, und das wird tatsächlich für uns noch extrem wichtig sein, auch sagen, was soll passieren, nachdem das Bundle übertragen wurde. Das heißt, ich wähle gleich aus, dass das Bundle ausgerollt werden soll und dann werden Dinge im Ziel ausgelöst. Und hier kann ich jetzt sagen, Multisite Management Translate. Das ist jetzt ein Skript, was wir im Vorfeld eingerichtet haben, was dafür sorgt, dass im Zielprojekt eine Übersetzung angestoßen wird. Hier klicke ich jetzt auf OK. Danach kann ich das Multisite Management UI öffnen und sehe, dass ich irgendwas falsch gemacht habe, weil das Bundle nicht angelegt wurde. Machen wir das Ganze nochmal. Ah, doch, wurde angelegt. Es scheint ein Caching oder Anzeigefüller zu sein. Laden wir einmal neu. Das ist das. Wie ein Kollege von mir mal sagte, Software being Software. So, da haben wir das Bundle. Genau. Wir sehen, es gibt auch eine Version dahinter. Das heißt, wenn der Content sich verändert hat, dann kann ich hier entsprechend die Version erhöhen. Und nun möchte ich als nächstes mal auswählen, welche Seiten diesen Content erhalten. Und hier sage ich jetzt, OK, wir haben die Kanada-Seite und wir haben die Spanien-Seite. Das sind die zwei Seiten, wo dieses Content-Paket ausgerollt werden soll. Jetzt sehen wir hier bereits, OK, Rollout Required. Das ist einfach, weil es eine Diskrepanz zwischen der Paketversion im Zielprojekt und der Paketversion im Masterprojekt gibt. Daran erkennt das System dann, OK, hier ist ein Rollout erforderlich. Und dementsprechend kann ich das jetzt hier transferieren. Das dauert jetzt eine Sekunde. Wie lange das dauert, ist natürlich abhängig davon, wie viele Elemente quasi in diesem Paket enthalten sind. Und wo wir gerade davon sprechen, welche Elemente enthalten sind, das können wir natürlich auch direkt einsehen. Das heißt, wir haben hier die Seite, die diesem Bundle hinzugefügt wurde. Und ich kann mir auch noch detailliertere Informationen ansehen. Das heißt, hier haben wir jetzt die Seite an sich, die Medien, die verwendet werden. Oder ich kann auch ganz granular gehen. Da haben wir halt alle verschiedenen Daten, die auch noch hier entsprechend mit übertragen werden. Ebenso kann ich mir anschauen, an welcher Stelle wir uns hier mit dem Deployment befinden. Also jetzt ist es bereits schon abgeschlossen. Ich kann hier schauen, OK, welche Elemente werden übertragen. Also jetzt haben wir hier die verschiedene Absätze. Im Regelfall für den durchschnittlichen Redakteur oder die durchschnittliche Redakteurin wird das an der Stelle nicht relevant sein. Das ist natürlich super hilfreich, wenn bei der Übertragung irgendwelche Fehler auftreten, dass man hier schauen kann, OK, welche Aktionen sind genau durchgeführt worden. Wie gesagt, im Regelfall werde ich mich hier bewegen, vielleicht noch hier, um zu schauen, welche Elemente sind da drin. Viel mehr brauche ich an der Stelle nicht. Genau. Und jetzt sollte das Paket schon übertragen worden sein. Das heißt, wir können einmal sehen, hier eben war es noch nicht, als ich die Seite geöffnet habe. Ich lade jetzt einmal neu. Und wenn bei diesem Schritt der Demo got me hold ist, dann werden wir sehen, dass hier genau Home Security übertragen wurde. Hier kann ich dann drauf gehen. Und jetzt sehen wir, wenn meine Internetverbindung es zulässt, auch die Seite, die wir hier entsprechend gerade übertragen haben. Also wenn wir hier nochmal rausgehen, sehen wir, das ist genau das Gleiche. Und jetzt können wir auch mal schauen, ob entsprechend die Übersetzung schon durchgelaufen ist. Die wurde jetzt entsprechend angetriggert im Hintergrund. Und wir sehen, da ich hier schon Espanol auswählen kann, sehen wir auch entsprechend an der Stelle, dass diese Übersetzung bereits ausgeführt wurde. Darüber kann euch aber der Philipp auch nochmal ein bisschen mehr erzählen. Ja, also, das, im Hintergrund haben wir über ein Skript unser, wenn wir mal die Translating Studio API benannt, gesagt, hier bitte übersetzt uns die Seite, die wir aus dem Paket jetzt bekommen haben. Wenn da fünf Seiten sind, würden das halt entsprechend fünf Seiten sein. Und die werden dann in unserem Demo-Case, haben wir jetzt einmal gesagt, komm, alles, was da kommt, nehmen wir und lassen uns KI-basiert übersetzen. Beziehungsweise lassen es übersetzen, so wie wir es eingestellt haben. Dazu kann ich gleich noch ein bisschen was sagen. Genau. Und dann heißt es eigentlich nur noch warten, bis der Prozess fertig ist. In unserem Beispiel, weil es KI ist, das geht quasi raus, wird übersetzt und kommt wieder rein. Und da haben wir auch hier einen schönen, sagen wir mal, oben rechts sehen wir schon diesen kleinen grünen, unter dem Bleistift-Symbol, haben wir dann ein schön grünes Icon, was uns schon anzeigt, hier haben wir Übersetzungsinformationen. Das heißt, man sieht es eigentlich sofort. Für alles, was länger dauert, da haben wir rechts ein Report in der Leiste, die beiden Sprechblasen. Da kann ich quasi über das gesamte Projekt sehen, was ist hier eigentlich gerade passiert, wie ist der Status. Das zeigte Jens hier gerade mal. Da haben wir also wirklich viele Informationen, weil wenn mein Kollege informiert wird per E-Mail, ach, da ist gerade was reingekommen, weiß ich das ja nicht. Das heißt, da haben wir so ein schönes zentrales Tool, wo ich ja einmal sehen kann, okay, was passiert. In unserem Beispiel ist es wirklich leer, sieht ja fast schon kümmerig aus, aber wir haben halt nur diese eine Seite, an der wir das mal demonstrieren wollen. Genau, sodass wir da so wirklich so viel Transparenz haben wie möglich, um es redaktionell sehr, sehr einfach zu machen, um da zu erkennen, was ist hier eigentlich mein Status. Genau. Wollen wir jetzt mal eben kurz in den SAD-Architect gehen? Ja, da ist mir gerade aufgefallen, dass ich vergessen habe, den im Vorfeld zu öffnen. Er ist aber schon offen, also brauche ich noch ein paar Sekunden, um das richtige Projekt auszuhören. Für Spanien, ne? Ja, genau. Weil in dem Zuge würde ich einfach mal zeigen, wie magisch, wie gut ist die Magic hier eigentlich? Und da können wir eigentlich sagen, es ist alles wirklich kein Hexenwerk. Da gehen wir einfach mal hin. Wir haben in unserem Skipt, genau, du gehst ja schon in den richtigen Bereich. Wir haben im Translation Studio, in unserer Konfiguration haben wir ein sogenanntes Sprachmapping angelegt und unser Skript, was wir hier benutzen, ne? Es ist also wirklich ein Beanshell-Skript, was da läuft, was wir angetriggert haben. Das geht halt exakt da hin und sucht sich die erste Seite, die es findet von, sagen wir mal, diesem Templetyp. Wir haben bei uns nur eine und dann nehmen wir das auch. Das können wir aber natürlich ganz flexibel gestalten. Das lässt uns das Skript zu und das teilen wir auch gerne. Das ist wirklich alles kein Hexenwerk, sodass man da auch theoretisch verschiedene Sachen machen kann, ne? Wir haben es hier erstmal sehr, sehr simpel gehalten und wir nehmen exakt das, was wir haben. Die Komplexität wird aber eigentlich genau durch diese Seite ermöglicht, weil wir haben hier eine Liste und in dieser Liste definieren wir eigentlich, was soll übersetzt werden. Also, beziehungsweise, was ist meine Quellsprache, was ist meine Zielsprache und über welchen Service soll es übersetzt werden. Das heißt, wir haben in unserem Beispiel nur eine Zielsprache. Wenn wir zwei haben, kann man sogar der eine sagen, komm, du bist KI-basiert und der andere sagt, du gehst mal bitte an die menschliche Übersetzung. Das können wir im gleichen Projekt machen, ne? Das, was wir jetzt gerade bei den beiden Projekten getrennt haben, ne? Wenn diese beiden Sprachen in einem Projekt wären, könnten wir das auf diese Weise exakt so realisieren. Da würden wir einfach nur einen zweiten Eintrag hingeben und sagen, Englisch nach Französisch, das geht bitte über Trados. oder mit welchem System auch immer ich da installiert, beziehungsweise für mich konfiguriert habe, ne? Das heißt, unter der Haube ist es der Standard Translation Studio Workflow, den wir benutzen, beziehungsweise das dann über die API befüttern, ne? Bloß, dass wir diesen kleinen Workflow, den der Jens am Anfang gezeigt hat, den sehen wir an der Stelle einfach nicht, ne? Aber mehr steckt da wirklich nicht hinter. Es ist also wirklich ein simpler Prozess, was natürlich auch wieder aus meiner Sicht sehr, sehr gut ist. Die besten Prozesse sind die einfachen Prozesse, weil A kann man so überblicken. Und man kann sie schnell ändern, ne? Ganz kurz reingekriegt, Philipp, nur um ein bisschen Kontext auch zur zeitlichen Natur zu geben. Ich weiß nicht mehr, wie lange haben wir gebraucht, um das aufzusetzen? Für die Demo eine halbe Stunde vielleicht? Dann war das eigentlich fertig konfiguriert und war am Laufen, ne? So die Ecke war unsere gemeinsame Session da. Genau. Und das war tatsächlich, also der Hauptpunkt war eher so wie das Testing mit dem Skript, weil das hatte ich geschrieben. Ich habe bei mir zuhause, also in meiner Umgebung kein Multisite Management, ne? Deswegen, aber das hat wunderbar geklappt. Ja, absolut. Wenn einmal alles da ist, ist die Installation und das Einrichten, ist das wirklich super schnell gemacht. Also auch hier kann man sagen, wenn man so ein Zeichen, den die Kator braucht, das kostet nicht viel Zeit. Genau. So, jetzt haben wir hier in diesem Beispiel einfach gesagt, wir nutzen die DBL-Übersetzung, das geht raus, das kommt rein. Bei der französischen Übersetzung haben wir ja Travers angesteuert. Das sieht exakt so aus, wie wir das da gesehen haben, bloß, dass da halt Rados drin steht. Da ist natürlich jetzt erstmal nur die Seite angekommen, aber wir haben noch keine, natürlich ist keine Übersetzung gekommen, ne? Das heißt, da sehen wir, die Seite ist in der Übersetzung und da würde ich jetzt gleich einfach mal meinen Bildschirm teilen, weil das ist jetzt auch so der Punkt, wenn man einen redaktionellen Prozess der Übersetzung hat, da hat man so als Reaktion, wenig Ahnung, okay, was passiert dann da eigentlich im anderen System? Man wartet an der Stelle quasi einfach nur und jetzt zeige ich einfach mal, wie sieht das da eigentlich am Übersetzungstisch aus, damit man auch eine Vorstellung hat, was passiert da eigentlich? Genau, und deswegen werde ich jetzt einfach mal meinen Bildschirm teilen und zeige einfach mal meinen, so, jetzt muss ich mal eben kurz gucken, wo es ist, jetzt muss ich tatsächlich meinen Screen teilen, wie mir scheint, aber das mache ich mal eben, eine Sekunde, so, da teile ich jetzt einfach, da ist er, so, so, das ist jetzt meine, meine, meine Testinstanz von Trados, die lädt jetzt einmal ganz kurz neu und jetzt sollten da zwei Projekte auftauchen, das ist genau das, was wir gerade geschickt haben, wir haben Englisch GB nach Französisch CA Home Security Landing Page, das ist exakt die, die wir haben, ich habe jetzt hier noch ein anderes, anderes Projekt drin, aber das ist völlig, das kommt aus einem ganz anderen System, ne? Weil in dem TMS, was man benutzt, ne, laufen ja alle, alle Übersetzungen von allen Systemen zusammen, das heißt, ne, wenn, und die, die Mächtigkeit dieses, so eines TMS bedeutet oder liegt ja auch darin begründet, dass man bestehende Übersetzungen, die man schon ab, die man schon fertig hat, die werden als Vorabübersetzung bekannt gemacht, sodass ich als Übersetzer nicht immer wieder bei Adam und Eva anfangen muss, sondern, wenn ich etwas schon kenne, dann wird mir das System das vorschlagen. Ich gucke mal jetzt hier in dieses Projekt rein, ne, und da sehen wir hier bei den Dateien, da ist meine Home Security Landing Page. Ich muss jetzt dazu sagen, ich bin kein Trados-Experte, das heißt, ich werde es mich jetzt hier durchklicken, so gut es geht. Die API kenne ich, die Benutzung an der Stelle nur ein bisschen eingeschränkt, aber ich öffne das jetzt in meinem Online-Editor und ich nehme jetzt die Rolle eines Übersetzers ein. So, jetzt warte ich an der Stelle ein bisschen, bis es kommt. So, und jetzt werden wir witzigerweise etwas sehen, was wir schon in First-Brit gesehen haben, nämlich so eine Side-by-Side-Übersetzung. Auf der linken Seite ist mein Originaltext. Hier sind die Übersetzungen, die ich möglicherweise, die ich jetzt machen muss oder wo das System mir schon vorschlägt, hallo, das wurde schon mal übersetzt, ob das innerhalb meines Projektes war oder durch einen Kollegen aus dem PIM oder wo auch immer her die Übersetzung kommt, die würde dann hier schon angezeigt werden, sodass ich da wirklich Synergieeffekte benutzen kann, ne, das heißt, da habe ich wirklich einen Mehrwert. Ich bin der französischen Sprache nur sehr, sehr begrenzt mächtig, das heißt, ich werde jetzt ja auch nicht den ganzen Copy-Paste-Kram machen. Wir hätten es auch gerne gezeigt, dass es schon die Übersetzung gespeichert hat, aber das wollte es nicht, aber das liegt wirklich eher an meiner Unkenntnis dieses Tools. Ne, aber so sieht es redaktionell aus. Ich tue jetzt einfach mal so, als würde ich hier eine Übersetzung machen, weil redaktionell passiert nämlich Folgendes. Ich sage jetzt als Übersetzer, ich akzeptiere diesen Task und ich möchte es übersetzen. Das tue ich jetzt auch. Ne, und jetzt an der Stelle werde ich jetzt nicht hin und her kopieren, aber ich übersetze das und sage dann an der Stelle, oh, die Übersetzung ist fertig. Ne, ich möchte diese Aufgabe jetzt auch abschließen. Ja, ja. Und das entspricht auch dem redaktionellen Prozess. Jetzt wird das Translation Studio noch nicht hingehen und die Übersetzung importieren, das heißt, da werden wir jetzt nichts sehen. Ich müsste erst das Projekt abschließen, um zu sagen, so, es ist, es könnten ja auch mehrere Seiten sein und das möchte ich das gesamte Bundle, möchte ich dann freigeben und importierbar machen. Dann übersetze ich das, indem ich auf Complete Task klicke, dann wird es von Selig Studio hingehen und das automatisiert übersetzt, äh, Quatsch, automatisiert wieder importieren und das ist dann quasi wieder das gleiche, der gleiche Prozess, den wir schon mit DeepL gesehen haben an der Stelle. Das ist genau der gleiche Prozess, bloß, dass die Quelle, aus der wir die Übersetzung holen, eine andere ist. Ne, so. An der Stelle endet mein Exkurs auch schon mit, ähm, mit, mit Trados, nur, weil man mal gesehen hat, okay, was passiert. Passiert eigentlich auf der einen Seite, ähm, wir können aber auch sehen, äh, wir haben mal, äh, formatierten Text, das ist alles gar kein Problem, der HTML-Text, den kann das System erkennen, da haben wir wirklich auch als erfahrungsgemäß, aus, ähm, aus meiner Erfahrung her, ist da wenig, äh, gibt's eigentlich selten Schwierigkeiten, wo man mal irgendwie einen speziellen, speziellen Tag bekannt machen muss, damit die Übersetzung damit gut arbeiten kann. Das funktioniert eigentlich echt wirklich super, ähm, da hatte ich eigentlich noch nie Kopfschmerzen mit, auch ganz gut zu wissen. Ich würde jetzt mal wieder einen Jens übergeben, für, damit wir wieder in das Büro eintauchen, ähm, und über Stopp-Web an der Stelle mal eben kurz die Übertragung. Okay, danke Philipp, dann übernehme ich, genau, damit kommen wir auch schon zu, ähm, dem wichtigsten Punkt, falls ihr die letzten 35 Minuten geschlafen oder E-Mails beantwortet habt, äh, nämlich der Zusammenfassung, was davon ist jetzt für euch wichtig. Also, was wir versucht haben, euch zu zeigen, ist, welche Möglichkeiten wir haben, einfache bis extrem komplexe, Multisite-Szenarien so abzudecken, dass die Content-Pflege halt an einer zentralen Stelle möglich ist, die Möglichkeit habe, eine Verknüpfung zwischen den verschiedenen, ähm, muss ich hier meine Sprache bestätigen? Ah, ich habe anscheinend zu einer anderen Sprache gerichtet. Interessant, was Zoom so alles erkennt. Äh, gut, machen wir ja weiter. Ähm, genau, die Möglichkeit habe, diese, diese Projekte untereinander zu verknüpfen, sodass ich die Inhalte an einer zentralen Stelle pflege und dann in beliebig viele Zielpunkte, verteilen kann, wobei ich trotzdem die Möglichkeit habe, Content zu lokalisieren, also von den vorgegebenen Inhalten abzuweichen, wenn das gewünscht ist. Natürlich gibt es Sachen wie, weiß ich nicht, Informationen aus dem Footer, die vielleicht einheitlich sein müssen oder das Logo, das einheitlich sein soll. All diese Dinge bleiben dann natürlich an der Stelle konsistent. Und das Ganze dann kann ich, und das ist wirklich extrem mächtig, paaren mit dem Übersetzungsprozess automatisierter Natur oder wie auch immer es gestaltet ist. Also, es gibt ja da verschiedene, die wichtigste Wünsche auch beim Kunden. Es gibt den Wunsch, kannst du mir ein XML davon auf einen FTP generieren? Das ist mit Translation Studio möglich. Kann ich, kann ich das automatisiert übersetzen mit irgendeinem KI-Anbieter oder kann ich ein Translation Memory System an der Stelle nutzen irgendeiner Natur? Und wie wir jetzt an verschiedenen Beispielen gesehen haben, also nochmal wichtig hervorzuheben, wir haben DeepL und Trados gezeigt. Wir sind aber da im Großen und Ganzen System agnostisch. Das heißt, wenn ihr jetzt für die Übersetzung Google oder Azure nutzen wollt, und als TMS, ich kenne jetzt was, Kopfacross oder sowas nutzen wollt, das ist, glaube ich, ein TMS, oder? Ich bin vollkommen unversiert, was TMS angeht. Genau, dann ist das von Translation Studio Seite aus erstmal überhaupt kein Problem. Translation Studio kommt mit einer riesigen Palette an Standardintegrationen und weitere Integrationen sind jederzeit möglich. Und dadurch kann ich halt, wie gesagt, im gesamten Prozess der Content-Verteilung bis zu einem ersten Punkt, wo der Redakteur oder die Redakteurin einsteigen muss, schon so vorbereiten, dass die nachfolgende Arbeit so gering wie möglich ist, abhängig von dem gewünschten Szenario. Und das ist, wie gesagt, etwas, das wahnsinnig viel Zeit erspart. Ich kenne sogar ein Projekt, da wurde ich mal, da haben wir entsprechend damals die API für erweitert, die für das Beritscript-API, die BeanShell-API. Die haben das nämlich gemacht, die haben damals über Corporate-Content -Verteilungen gemacht und wollten dann automatisch Prozesse ansteuern. Und da haben sie quasi so ein ähnliches Szenario für sich schon implementiert. Das heißt, diese Anforderung als solche ist schon so alt wahrscheinlich, wie es Content-Verteilung gibt. Und es ist hier keine, mitnichten Novum, dass man das so macht, sondern da sind schon ganz andere draufgekommen, dass man das so machen kann und das abends auch schon mit für Spirit implementiert. In diesem Beispiel jetzt haben wir da einen wunderbaren, noch einen einfacheren Weg, das auch mit dem Multisite-Management umzusetzen. Ja, das ist halt echt auch eine sehr gute Sache, weil wie man gesehen hat, ich brauche kein technischer User zu sein. Also ich muss in diesen Site-Architekt, den wir gesehen haben, für das Sprachen-Mapping, muss ich als Redakteurin oder Redakteur im Regelfall nicht reingehen, weil das ist eine konfigurative Sache, die wird einmalig gemacht. Genau, ich muss an der Navigation erstelle ich mir mein Paket, ich verteile mein Paket, beziehungsweise ich suche aus, welche Seiten das Paket erhalten sollen. Und das war es eigentlich, was ich an der Stelle schon tun muss. Mehr Aufgaben habe ich nicht. Genau. Und das ist auch die Quintessenz, das, was wir versucht haben, euch heute rüberzubringen. Es ist halt super einfach, super mächtig. Wir haben uns im Vorfeld tatsächlich Sorgen gemacht, dass wir vielleicht zu wenig zu erzählen haben, weil es eigentlich ein super schneller Prozess ist. Ich bin jetzt froh, dass wir ganz gut noch ein bisschen die Details erklären konnten, um auch vernünftigen Inhalt bereitzustellen. Vom Prinzip her könnte man die Funktionalität von Multisite -Management und Translation Studio in fünf Minuten erklären, weil es halt super effizient ist in dem, was es tut und super mächtig. Aber der Setup-Prozess, der Konfigurationsprozess und der Nutzungsprozess ist ja super einfach. Und wie Philipp eben meinte, das ist halt einfache Prozesse, die das, was sie tun sollen, gut tun, sind ja das Beste, was man sich wünschen kann. Also wahrscheinlich hätte ich auch irgendwie eine Stunde länger noch über dieses System sprechen können, aber das macht es halt nicht komplexer an der Stelle. Und wir haben also ein Info noch, die, wir haben uns auch bewusst entschlossen, mal von, beim Müll zu starten, in Anführungszeichen, weil in der Regel sieht man das ja in so einer Demo, da hat man schon 30 Seiten und dann klickt man, ich aktualisiere jetzt so ein Paket, aber das, was wir jetzt gerade gesehen haben, so startet man auf der grünen Wiese und der Prozess als solcher ist also wirklich simpel. Und da ist es eine gute Nachricht. Eine letzte Seite haben wir noch, das ist das Thema Q&A. Selin, willst du die Fragestellung übernehmen? Soll ich vorlesen? Wir machen das. Nee, kein Problem, übernehme ich gerne. Wir haben auch ein, zwei, drei Fragen in den Chat bekommen. Ich fange mal mit der ersten an. Und zwar, gibt es Pläne, dass wir MSM auch für Templates nutzen können? Gute Frage. Ja. Ich meine, ja, ich meine, das wäre aktiv, ich weiß jetzt nicht, an welcher Stelle auf der Roadmap das ist, aber ich weiß, dass ich in der Diskussion letztens involviert war. Da können wir gerne nochmal, wenn ich weiß, wissen wir, von wem die Frage kam? Nee, ist anonym. Okay. Dann vielleicht, wir kommen gleich noch die Kontaktdaten, vielleicht die Frage nochmal direkt per E-Mail schicken. Ich kann gerne da nochmal bei der Entwicklungsabteilung nachhorchen und schauen, wie der aktuelle Stand ist. Also das können wir gerne so machen. Perfekt. Dann nächste Frage. Ist die Installation seitens Crown Peak ein kostenfreies Tool? Würden dann nur die Implementierungsaufwände entstehen? Das kann ich beantworten ganz klar. Das kommt drauf an. Also was der Fall ist, ist, wenn ich als SaaS-Kunde First Spirit nutze, dann ist Translation Studio enthalten, dann ist Multisite Management enthalten. Was nicht enthalten ist, ist natürlich das, was ich hinten raus zur Übersetzung nutze, außer bei den automatisierten Übersetzungen DeepL und Google. So. Das heißt, wenn ich irgendwie einen anderen KI-Besetzungsdienst nutzen möchte oder ein TMS nutzen möchte, dann brauche ich dafür halt die eigenen Lizenzen. In On-Prems-Szenarien lässt sich, ich weiß gar nicht, da bin ich mir ganz unsicher, ob Translation Studio zusätzlich lizenziert werden muss. Das weißt vielleicht du, Philipp? Nochmal bitte. Ob in On-Prems-Szenarien, da muss Translation Studio wahrscheinlich zusätzlich lizenziert werden, oder? Ja, genau. Genau. Okay. Und auch da, also das Multisite Management ist Bestandteil von First Spirit, das kann hier genauso genutzt werden. Und alles, was darüber hinausgeht, was ich gerade gesagt habe, genau, da entstehen dann nur noch Implementierungsaufwände. Welche Möglichkeiten für eine Korrektur habe ich bei einem Fehler der Übersetzung des Pakets? Ja, das ist im Endeffekt das, was ich eben im Kontext der Lokalisierung angesprochen habe. Also ich habe im Ziel natürlich immer die üblichen First Spirit-Mechaniken zur Verfügung, die ich verwenden kann, um mir Änderungen im Content anzeigen zu lassen. Das heißt, ich kann immer basierend auf der Revisionshistorie die vorige Version im Vergleich ansehen, kann schauen, was geändert wurde und kann dann auch entsprechend sagen, ich möchte diese Änderung akzeptieren oder auch nicht oder kann eine entsprechende Anpassung von dessen, was geändert wurde. Da habe ich durch die losgelösten Projekte, habe ich da jede Möglichkeit, das so zu übernehmen, wie ich möchte. Oder auch nicht. Oder anzupassen. Genau. Okay. Was passiert bei einer automatisierten Übersetzung, wenn im Master nur Kleinigkeiten verändert werden? Zum Beispiel ein Wort oder ein Halbsatz? Das ist vom Prinzip her das Gleiche. Also dann kommt halt in dem übersetzten Content oder dem angepassten Content, kommt es trotzdem genauso an. Okay. Da habe ich noch eine kleine Info. Also genau, der First Spirit, der Vererbungsprozess als solcher, der ist ja gleich. Die Seite wird einfach aktualisiert. Wenn man da eine automatisiert, wenn man dann Automatisierung weiterspinnt und auch noch den Übersetzungsteil da ranhängt, dann wird trotzdem der Absatz als solcher wird dann genommen und in die Übersetzung gegeben. Und da hat man dann den Vorteil wieder, wenn man ein TMS im Einsatz hat, durch diese Vorabübersetzung oder durch das Translation Memory, gibt es ja schon die Vorschläge. Und auch da würde dann im Endeffekt das Delta übersetzt werden, weil da würde das TMS sagen, Achtung, den Teil kenne ich noch nicht. Alle anderen, guck mal kurz drüber. Okay. Sehr schön. Nächste Frage ist, wir haben das Szenario bereits so im Einsatz. Würdet ihr die Skripte Workflows zur Verfügung stellen? Die Skripte, das kommt hauptsächlich aus Philips Feder. Ich denke mal, du hattest es ja eben schon gesagt, dass wir das gerne auch bereitstellen. Ja, also aus meiner Sicht gerne, aber witzigerweise habe ich das von euch bekommen, da so ein Beispiel-Skript. Von meiner Seite aus können wir das gerne teilen, ob es keine Raketenwissenschaften schafft. Ich würde es nochmal abkennen, aber ich wäre sehr überrascht, wenn irgendjemand auf unserer Seite sagen würde, nein, das sind unsere Geheimnisse. Genau, insofern, ja. Wie machen wir das mit dem Kontakt? Ich habe gesehen, Frank Kugler, das war auf jeden Fall mit Namen versehen. Haben wir Kontaktdaten da, Celine? Bekomme ich raus, ja. Ansonsten, wenn jemand noch im Nachgang Fragen hat, auch das Thema mit den Templates, vielleicht einfach an einen von uns beiden oder uns beide nochmal eine kurze E-Mail schreiben, dass wir eine Möglichkeit für ein Follow-up haben, weil Anonymous Attendee kann ich schlecht in Outlook eingeben. Genau. Und dann werden wir entsprechend auf die Suche gehen und die Inhalte zur Verfügung stellen. Es gibt ja, Celine, korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber es gibt eh noch eine Follow-up-Mail. Vielleicht können wir da bereits etwas zu den Skripten mit beifügen und das auf dem Weg kommunizieren. Ich denke. Okay. Ja. Super. Dann würde ich sagen, war ein super Webinar. Fragerunde ist damit beendet. Dann wünsche ich allen hier noch einen schönen restlichen Donnerstag. und bis zum nächsten Mal. Danke fürs Zuhören. Tschüss.