Webinars
FirstSpirit Product Office Hour_March 26_DE
74 views
View transcript
Hallo miteinander und herzlich willkommen zur heutigen FirstSpirit Product Office Hour. Ich bin Timo, ich verantworte produktseitig FirstSpirit und auf Crumpik Seite ist außerdem mit dabei Matthias, der der Teamlead des Customer Support Teams FirstSpirit Deutschland ist. Ich betone hier FirstSpirit Seite, weil wir auch den Partner von Centric mit dabei haben. Dirk und Andreas werden sich in ihrer Sektion eigens vorstellen. Auf der Agenda haben wir heute die folgenden Themen. Wir starten mit einer kurzen Einführung. Es geht ein wenig um Sunsetting, ein bisschen um Smart Search und dann übergeben wir auch bereits an FormCentric aktuelle und kommende Feature. Demo wird es geben und viel zu der Version 7. Dann übernimmt Matthias und erläutert, was es heißt, Customer Support bei Crumpik zu betreiben und teilt euch Best Practices mit. Multisite Management, die 1.5er Version mit dem Rücktransport von Inhalten wird Thema sein. Ebenso KI, Neuerungen in dem Bereich. Und wir schließen die heutige Session ab mit einem Blick in die Zukunft. Wir gucken auf die Roadmap und sehen uns an, was noch alles vor uns liegt. Wie immer, die Session wird aufgenommen. Ihr könnt sie im Nachgang erneut anschauen. Wir teilen die Aufnahme der deutschsprachigen und der gestrigen englischsprachigen Session mit allen TeilnehmerInnen. Und wir möchten euch bitten, uns jederzeit zu unterbrechen. Wir tun unser Bestes, in den Chat zu schauen und eure Fragen zu beantworten. Wenn wir das nicht schaffen in dieser Session, versuchen wir die Antwort nachzureichen. Damit legen wir los. Ein paar Anmerkungen zum Sunsetting. Sunsetting heißt, man hat ein Produkt. Dieses Produkt war viele Jahre im Einsatz und dann hat man in der Regel schon ein Nachfolgeprodukt entwickelt, das das vorige ablöst. Und man sagt, das Produkt, was seinen Dienst geleistet hat, das wird noch unterstützt bis zu einem bestimmten Punkt. Beziehungsweise es gibt Security-Fixes. Schwerwiegende Fehler werden noch angegangen, aber es gibt keine neue Innovation. Für OCM 2 und im Sprung auf OCM 3 gilt das. Ihr seht, falls ihr aktuell OCM 2 im Einsatz habt, rechte Hand einen QR-Code und hinter dem sich eine kleine Migration verbirgt. Wir haben eine Dokumentation ausgearbeitet für all diejenigen, die aktuell OCM 2 nutzen und den Sprung auf OCM 3 realisieren möchten in diesem Jahr. Fragment Creator. Der ist bereits seit Jahresbeginn mit der 25.1 Version von First Spirit im Maintenance-Modus. Das heißt, wie gerade angerissen, die Teams, die daran arbeiten, schauen sich an, gibt es relevante, kritische Fehler, die angegangen werden müssen. Aber auch da fließt keine Innovation mehr rein. Und seit März, seit der Punkt 3 Version von First Spirit, bieten wir den Fragment Creator für Cloud-Kunden nur noch dann an, wenn explizit danach gefragt wird. Und wir beenden die Bereitstellung des Fragment Creators Ende des Jahres. Außerdem als allgemeine Aussage Java 21 betreffend, das ist die Java Version, auf die wir all unsere für Spirit relevanten Produkte heben wollen. Die sollen kompatibel damit sein. Das wird auch gleich mit Smart Search ein Thema sein. Zu Smart Search. Smart Search 5 ist da für On-Premise-Kunden seit Jahresbeginn. Und Smart Search 5 bringt eine Reihe von Performance Improvements. Also das ist performanter, schneller, fixer einerseits. Andererseits hat das Team sich im vergangenen Jahr insbesondere darum gekümmert, auch hier im Bereich Security besser aufgestellt zu sein. Und das ist der größte Sprung dieser Version. Wir haben vollständige Java 21 Kompatibilität, nicht nur für Smart Search, sondern auch für Solar und für Suchkeeper. Das sind Komponenten plus ihre Bibliotheken, alles was daran hängt, die ebenso relevant sind. Für On-Premise-Kunden bereits verfügbar. Für Cloud-Kunden arbeiten die Teams daran, das auch bereitzustellen. Es gibt keine Aufgabe, die verbunden ist mit Kunden, die Smart Search 4 im Einsatz haben und die dann den Sprung auf 5 in der Cloud vollziehen werden. Unsere Teams kümmern sich darum. Es ist vor kurzem eine E-Mail rausgesendet worden, die ich hier kurz erwähnen möchte, weil dazu Fragen eingegangen sind. Diese E-Mail drehte sich auch um Smart Search 5 für Cloud-Kunden und drehte sich um statistische Daten, die wir bis zu einem bestimmten Punkt erhoben haben. Und jetzt bei dem Sprung von 4 auf 5 gibt es ein Cut-off-Date und wir sagen, wir nehmen einen bestimmten Teil dieser Daten mit und andere betrachten wir als Legacy. Wenn Kunden sagen, wenn ihr sagt, ihr möchtet diese Daten als Export zur Verfügung haben, dann schaut auf die E-Mail und ihr seht Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und von da geht es dann weiter, wenn das für euch zutrifft. Bevor ich übergebe an Dirk und Andreas, eine Anmerkung zu FormCentric. Auch hier eine Reihe von Fragen zur Timeline. Wann steht was zur Verfügung? Wir sprechen hier über das Update von Webforms, also eine 6x-Version des Tools zu FormCentric, eine 7x-Version. Und wir unterscheiden hier zwischen drei Varianten, drei Wegen. Einmal das Update ohne Customization. Hier sieht unsere Timeline und das ist die Crown Peak-Timeline so aus, dass wir mit dem April-Patch-Day, also dem nächsten Patch-Day von First Spirit, das letzte große Update auf Webforms, nämlich 6.6.10 vollziehen werden. Warum? Weil das die Variante ist, von der wir den Absprung schaffen auf die FormCentric-Version, von der wir gleich noch sehr viel mehr hören werden. Und auch da stellt gerne Fragen und macht Anmerkungen. Und das ist ausgenommen der Customization, der Custom-Actions, die ihr möglicherweise bereits implementiert habt. Dann haben wir den Weg mit Customization und hier brauchen wir auch die 6.6.10-Version und auch die bringt uns zu einem Level, von dem wir sagen können, okay, wir können auch auf FormCentric, also die 7. Version updaten mit Customization. Das ist nicht in dem Folgemonat nach dem April-Patch-Day geplant, sondern das ist wahrscheinlich ein Thema für das zweite Halbjahr, Beginn des zweiten Halbjahres. Das peilen wir aktuell an. Dann gibt es ja einen dritten Fall und das ist der Headless-Fall. Und der Headless-Fall hat in logischer Hinsicht mit den ersten beiden Wegen erstmal nichts zu tun. Das ist unbenommen dessen, wird der nicht Teil des Update -Weges sein ohne Customization, beziehungsweise des Weges mit Customization, sondern etwas Gesondertes. Das ist eine separate Web-App, so betrachten wir sie aktuell. Und hier peilen wir, was die Timeline angeht, das zweite Halbjahr an. Gerne Anmerkungen machen, Fragen stellen. Ich schaue mal in unsere Q&A-Section und ich sehe bereits die erste Anmerkung von Marcel. Danke dir, ich lese mal vor. Gibt es Pläne bei der Smart Search zukünftig in der On-Prem-Variante auch das Smart Search Connect-Modul zur Verfügung zu stellen? Das ist aktuell nicht auf der Agenda. Ich werde mir aber ein Teats machen. Das ist ein gutes Thema und wenn du magst, können wir auch im Nachgang gerne kurz darüber sprechen, welche Use Cases ihr habt, warum das relevant ist für euch. Danke dir, Marcel. Und dann haben wir eine anonyme Frage und die lautet, ist bereits bekannt, wann genau das Update der Smart Search für Cloud-Kunden durchgeführt wird? Wir peilen die nächsten Monate an. Also genauer möchte ich dir noch keine Angabe dazu machen, aber die Teams sind dran. Es wird sich nicht so darstellen, dass wir Ende des zweiten Halbjahres damit landen werden. Das wird vorher passieren, ganz sicher. Okay, keine weiteren Anmerkungen oder Fragen. Damit übergebe ich an dich, Dirk. Alles klar, ja. Vielen Dank. Ich teile mal meine Präsentation. So, das müsste jetzt sichtbar sein. Sieht gut aus. Sieht gut aus? Perfekt. Ja, erstmal nochmal auch von mir. Guten Morgen an alle Zuhörer. Zu meiner Person kurz. Ich bin einer der Geschäftsführer und Gründer von Formcentric und Product Owner für das Produkt Formcentric. Beruflich beschäftige ich mich schon seit ungefähr 15, 20 Jahren mit dem Thema Content Management und auch insbesondere Formularmanagement und habe das auch schon in vielen Projekten eingesetzt. Heute würde ich einmal was über unsere neue Version 7 erzählen. Im Anschluss würde ich einmal zeigen, wie die denn in der Aktion aussieht. Und nach der Demo zeige ich einmal ganz kurz, sage ich einmal ein bisschen was zum Thema Migration von Webforms auf Formcentric. Und ganz zum Schluss gehe ich nochmal auf die Roadmap ein. Genau, vielleicht noch einmal, weil es in der Vergangenheit immer mal wieder zu Missverständnissen gekommen ist. Hier haben wir nochmal eine Folie eingefügt, wo wir nochmal ganz kurz aufklären, Formcentric, wo kommt das eigentlich her? Was ist das eigentlich? Also, Timo hat das gerade schon gesagt. Also, letztlich ist Formcentric eine neue Version von Webforms. Also, das Produkt Webforms gibt es jetzt seit ungefähr 15 Jahren. Das ist ein sehr, sagen wir mal, ausgereifter Formularbilder. Und im Jahr 2021 haben wir uns entschieden, das Ganze in eine eigene Firma auszugründen aus der Monday Consulting, um uns einfach stärker auf das Thema Produktentwicklung fokussieren zu können. In dem Zusammenhang haben wir eben auch den Namen gewechselt. Einmal, um dem Ganzen eben mehr Gewicht zu geben, aber auch, um uns etwas stärker von Monday.com abzugrenzen. Das ist ein großer Hersteller einer, glaube ich, Projektmanagement-Suite. Das haben wir sowohl einmal für das Produkt gemacht, aber sogar auch für Monday Consulting. Also, wir haben unser CI da ein bisschen modifiziert, um das Ganze etwas stärker von einer anderen abgrenzen zu können. Also, wenn ich jetzt von Formcentric spreche, spreche ich letztlich auch natürlich immer ein Stück weit von Webforms. Zukünftig würde ich aber nur noch den Begriff Formcentric verwenden. Genau. Formcentric, was ist das eigentlich für alle, die die Formcentric noch gar nicht kennen, noch nichts damit zu tun hatten? Also, bei Formcentric handelt es sich um einen Formularbilder, der, wie gesagt, schon relativ ausgereift ist, mit dem man sehr einfach komplexe, anspruchsvolle Formulare erstellen kann. Viele, also man klickt sich dann ein Formular einfach zusammen in den entsprechenden Editoren. Viele typische Anforderungen, die man in der Formularherstellung hat, werden out of the box von Formcentric quasi mitgeliefert. Da geht es zum Teil um das Thema Inline-Validierung, also Validierung der Benutzereingaben, möglichst schon bei der Eingabe. Es geht darum, die Formulare barrierefrei auszuspielen und mobil optimiert. Mit der Headless, jetzt mit der neuen Headless-Erweiterung liefern wir out of the box barrierefreie Formulare aus. Das gilt noch nicht für die alte, in Anführungszeichen, alte Web-Anwendung, die noch auf JSP-Templates aufsetzt. Genau. Man kann mit Formcentric bedingte Logiken bauen. Wir nennen das intelligente Formulare. Das heißt, die Form, ein Anwender sieht, nicht jeder Anwender sieht dasselbe Formular, sondern man kann basierend auf den Benutzereingaben, auf die Benutzereingaben reagieren und das Formular dynamisch anpassen. Also Felder einblenden, ausblenden und so weiter. Das werde ich nachher in der Demo nochmal zeigen. Und letztlich, was auch noch zu erwähnen ist, bringt Formcentric nochmal eine große Komponente mit. Die nennen wir Webforms oder Formcentric Analytics. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung, mit der man die Einsendedaten, also das, was die Anwender im Formular eingegeben haben, speichern, verwalten, auswerten, exportieren, filtern kann. Also auch nochmal für sich genommen eine sehr mächtige Komponente. Statistikdaten können erhoben werden, um herauszufinden, wie hat ein Anwender sich im Formular verhalten. Das ist mit Webforms oder Formcentric Analytics möglich. Na, nächste Fall. Okay, was? Wir sind jetzt zu weit? Genau. Bezogen auf First Buried gibt es noch ein paar weitere Vorteile. Formcentric ist eine native Erweiterung für First Buried. Das heißt, wir integrieren uns nahtlos in das CMS. Das bedeutet, wir bringen Eingabekomponenten mit für den Site-Architekten und den Content-Creator, mit dem Formulare sehr komfortabel erstellt werden können. Die Formulare, das ist auch wichtig, werden als Content im CMS gespeichert. Das bedeutet, alle Funktionen, die ich typischerweise auf Content zur Verfügung habe, also Freigaben, Berechtigungen, alles, was man mit Content generell machen kann, kann auch mit den Formularen gemacht werden. Das ist, denke ich, ein großer Vorteil. Das heißt, der Redaktionsprozess wird nicht unterbrochen. Man kann die Formulare gliedern sich wie jeder andere Content. Auch in den normalen Redaktionsprozess mit ein. Das Ganze ist einmal On-Prem verfügbar für Kunden, die First Buried On-Prem einsetzen und eben auch in der Cloud. Und die eben bereits erwähnte Analytics-Erweiterung steht aktuell nur für On-Premise zur Verfügung. Das heißt, Kunden, die in der Cloud sind, können Analytics On-Prem betreiben und aus der Cloud-Instanz heraus darauf zugreifen. Müssen dann aber Analytics selber betreiben. Genau. Was ist eigentlich neu in der siebten Version? Wir haben natürlich an vielen Stellen das Produkt erweitert. Also wir haben jetzt nicht nur den Namen geändert, sondern wir haben auch am Produkt viele Dinge verbessert. Insbesondere haben wir die Editoren überarbeitet, hauptsächlich im Content Creator. Im Zeitarchitekten haben wir auch ein bisschen Facelift gemacht, aber im Wesentlichen haben wir den Content Creator verbessert und erweitert. Wir haben den lange geforderten und gewünschten Support für Recapture und Friendly Capture eingeführt. Das ist insbesondere wichtig, wenn wir über barrierefreie Formulare sprechen, da der Benutzer da keinen skriptischen Text mehr eintippen muss, sondern das quasi automatisch im Hintergrund für ihn ausgefüllt wird. Wir haben ein neues Element für Unterschriftenfelder eingefügt. Wir haben jetzt endlich auch ein separates Bildelement, das ist ja möglich, Formulare noch mit Bildern sozusagen anzureichern auf Formularebene. Wir haben einen neuen Kreditkartenvalidator, mit dem man eben Kreditkartennummern validieren kann. Sowohl was die Nummer anbetrifft, als auch den Kreditkartenanbieter kann eingeschränkt werden. Wir haben jetzt neue Validatoren auf Seitenebene, das heißt, jetzt ist es möglich, ganze Seiten zu validieren. Früher hingen die Validatoren im Wesentlichen auf Elementebene, also ich konnte ein einzelnes Feld validieren, aber jetzt übergreifende Validierung durchzuführen war nicht möglich. Das ist jetzt möglich. Dann haben wir eben neu die schon erwähnten Headless-Formulare. Das ist technisch gesehen eine separate Web-Anwendung. Für das Sprech ist es eine Web-App-Komponente, die installiert werden muss. Genau, die bringen eine ganze Reihe von Themes mit. Das ist auch neu. Im Vergleich zu der alten Anwendung liefern wir jetzt out of the box schon eine ganze Reihe von Themes mit, also verschiedene Darstellungen der Formulare. Und da haben wir jetzt seit neuestem auch sogenannte Sliding-Themes nennen wir, also Themes, die so ein Kartenlayout haben und wo es eine Animation zwischen dem Seitenwechsel gibt. Das eignet sich besonders für umfangreiche Umfragen und dererlei Formulare. Genau, was auch neu ist, auch häufig gewünscht ist, dass wir mit Analytics jetzt Elasticsearch zusätzlich zur Solar unterstützen, was insbesondere technisch, also funktional macht das keinen Unterschied, also da ändert sich nichts, aber es ist im Betrieb deutlich einfacher, weil Solar etwas schwerer ist im Betrieb. Und wir haben die Oberfläche von Analytics auch etwas, sag ich mal, modernisiert in der Optik. Genau. Wie sieht das Ganze jetzt in echt aus? Dazu wechsle ich mal in ein Demo-System. Ich melde mich einmal an. Content Creator. Genau. Jetzt lege ich einmal an. Deutsche Seite. Ja, und ganz wie man das kennt in First Word, navigiere ich jetzt über die Webseite. Ich habe hier mal so einen Bereich Self-Service angelegt und möchte jetzt zum Beispiel das berühmte Kontaktformular einfügen. Das mache ich jetzt einfach mal. Ich gehe hier auf die Seite Kontakt. Die ist noch leer. Und habe jetzt hier die Möglichkeit, ein Content hinzuzufügen. Da bekomme ich angeboten einmal das klassische Formular und eben jetzt neu Headless-Formular. Ich wähle jetzt hier mal das Headless-Formular aus. Und dann startet der neue überarbeitete Editor. Der sieht optisch deutlich anders aus als der alte. Insbesondere haben wir die Struktur ein bisschen verändert. Also wir haben hier auf der linken Seite einmal den, da sieht man, wird dann der Aufbau des Formulars angezeigt. Wenn ich dann zum Beispiel ein Element selektiere, bekomme ich hier auf der rechten Seite die Eigenschaften des jeweils ausgewählten Elements angezeigt. Ich habe hier einen großen grünen Button, den ich nutzen kann, um Formularelemente hinzuzufügen. Standardmäßig inhaltet Formcentric eben schon Formularelemente für alle typischen Anwendungen. Das heißt, alles, was standardmäßig HTML möglich ist, können wir natürlich auch da auf der Box. Plus wir bringen noch eine ganze Reihe von zusätzlichen vorbereiteten Elementen mit, um die Formulare eben letztlich intelligent zu machen. Und der besseren Übersichtteil, da pinne ich mir das mal hier an der linken Seite an. Dann habe ich die Elemente die ganze Zeit in der Übersicht und kann dann schneller mein Formular erstellen. Hier oben habe ich noch eine Navigation. Da gibt es einmal den Bereich, in dem ich jetzt gerade bin, wo ich das Formular erstelle. Dann habe ich einen Bereich, wo ich dann festlege, was mit den Einsendedaten passieren soll. Und letztlich gibt es noch übergreifende Einstellungen, wo ich zum Beispiel Buttonbeschriftungen und so weiter verändern kann. Ich fange jetzt einfach mal an. Ich würde jetzt einfach mal so ein ganz einfaches Kontaktformular anlegen. Dafür klicke ich mir hier ein Feld hinzu. Dem gebe ich erst einmal einen Namen, zum Beispiel mal Vorname. Alle Felder brauchen einen technischen Bezeichner. Das ist der Bezeichner, mit dem die Felder später weiterverarbeitet werden. Dann mache ich das noch einmal ein Feld. Dann nenne ich meinen Namen. Dann hätte ich gerne eine E-Mail-Adresse. Damit der Anwender seine E-Mail-Adresse eingeben kann. Das nenne ich auch mal. E-Mail. Genau. Und jetzt, da ich jetzt hier ausgewählt habe, E-Mail-Adresse, muss ich noch festlegen, dass das Ganze natürlich, dass da hier auch nur eine E-Mail-Adresse eingegeben werden kann. Dafür gehe ich, scrolle ich nach unten und gehe mal in den Bereich. Validierung. Das aktive ich hier. Habe jetzt die Möglichkeit, verschiedene Validatoren auszuwählen. Da bieten wir eine ganze Reihe schon im Standard an. Unter anderem E-Mail-Adresse. Aber ich kann auch sagen, dass das ein Datumswert sein soll, dass das eine Zahl sein soll. Ich kann einen regulären Ausdruck vorgeben. Also das eignet sich gut für Kundennummern, die einem bestimmten Format entsprechen müssen. Ich kann eine Postleitzahl vorgeben und so weiter. Da bieten wir schon eine ganze Reihe an. Ich bleibe jetzt mal bei der E-Mail-Adresse. Ich habe immer die Möglichkeit, wenn ich hier eine Validierung ausgewählt habe, eine abweichende Fehlermeldung einzugeben. Wenn ich hier nichts eingebe, bekomme ich automatisch eine Standardfehlermeldung angezeigt. Das lasse ich jetzt mal so. Aber wenn die Ansprache für eure Kunden anders ist, dann kann man hier auch eine andere Fehlermeldung eingeben. Ja, weil du gerade bei E-Mails sprichst. Wir haben eine Frage aus dem Chat. Möchtest du die jetzt beantworten? Ja, gerne. Dann lese ich sie vor. Danke dir, Steffen. Die Frage lautet, vom Centric ist angedacht eine Mail-Action, um eine Attachment-Funktion zu erweitern. Denn der Anwendungsfall ist der folgende. E-Mail-Benachrichtigung mit Attachment, dass die Form-Daten neben den Angaben im Mail-Body zusätzlich als CSV, XML oder als JSON-Datei mitliefert. Das ist in der Form aktuell nicht angedacht. Ich nehme das mal mit. Also, dass man die, also heute ist es ja schon möglich, die Einsendedaten als In-Den-Body aufzunehmen. Das zeige ich vielleicht gleich, wenn ich die Action zeige. Aber dass man die jetzt nochmal explizit als in einem Dokumentenformat dran hängt, das ist aktuell nicht geplant. Wäre aber über eine Customization möglich. Möchtest du eine zweite E-Mail-Frage? Gerne. Auf eine anonyme. Sie lautet, gibt es Pläne in Form-Centric, das Hinzufügen von Mail-HTML-Templates zu vereinfachen? Kontext hier. Meines Wissens nach muss man hierfür aktuell eine eigene Mail-Action schreiben, was häufig dazu führt, dass eine Custom-Implementierung begonnen werden muss, was für Wartbarkeit nicht so praktisch ist. Ein klar und deutliches Jein. Also, es ist so, man kann eigene Mail-Body-Renderer, so heißen sie, implementieren, mit denen, die dann letztlich festlegen, wie so eine Mail aussieht. Aber wir bieten standardmäßig auch einen Free-Marker-Mail-Body-Renderer an, mit der es einem ermöglicht, eigenes Markup auch einzugeben. Also, vielleicht wäre das auch eine Lösung. Dafür ist dann eigentlich keine Customization möglich. Aktuell keine weiteren Fragen, wenn einmal kommen. Ich werde dich wieder unterbrechen, wenn solche kommen. Alles klar, super. Danke. Genau, jetzt habe ich hier meine E-Mail-Adresse. Jetzt bräuchte ich natürlich noch ein Nachrichtenfeld. Dann nehme ich mal so ein langes, das nenne ich einfach mal. Nachricht. So, und das schiebe ich mir auch mal hier an den Anfang. Genau. Und jetzt möchte ich vielleicht dem Anwender noch die Möglichkeit geben, zu entscheiden, auf welchem Kanal. Das mache ich jetzt, um mal ein paar Funktionen zeigen zu können, zu entscheiden, auf welchem Kanal er seine Antwort haben möchte. Dafür füge ich jetzt mal so eine Einfachauswahl. Das ist einfach eine Auswahlliste. Den gebe ich einfach mal Antworten. Das mache ich jetzt mal ganz kurz. Das nenne ich hier Kanal. Da packe ich zwei Optionen hinzu. Nämlich einmal die eine Option, nämlich Post. Die zweite nenne ich E-Mail. Jetzt hat er keine Anwender aus. Wir entscheiden, wie er seine Antworten erhalten möchte. Und vielleicht, wenn er jetzt sagt, ich hätte es gern per Post, dann brauche ich natürlich noch eine Adresse, damit man eben das per Post versenden kann, logischerweise. Dafür mache ich jetzt auch einfach mal ein ganz normales Eingabefeld, damit ich natürlich tippen muss. Das nenne ich Adresse. So, jetzt habe ich eigentlich alle Felder erst einmal für mein einfaches Kontaktformular drin. Das kann ich noch mal eine Reihenfolge ein bisschen vorgeben. Das mache ich, indem ich mir jetzt die wieder unter die Nachricht ziehe. Hier, Vorname, Name. Damit das optisch etwas schöner aussieht, gebe ich hier noch die Feldbreite vor, indem ich da, indem ich dem sage, okay, die beiden Felder sollen noch 50% breit sein. So. Genau, hier habe ich meine Auswahlliste. Das lasse ich alles so. Jetzt habe ich im Prinzip schon ein einfaches Kontaktformular. Jetzt möchte ich aber sozusagen dem ein bisschen Intelligenz beibringen und das mache ich, indem ich hier eine sogenannte Bedingung einfüge. Die schiebe ich mir ans Ende. So. Ups. Na ja. So. Nur damit ich die gleich wiederfinde. Und jetzt kann ich ganz einfach so eine Wenn-Dann-Bedingung eingeben. Ich sage mal, wenn er ausgewählt hat Antwort. Im Kanal hat er ausgewählt. Ich möchte ausgewählt. Post. Dann soll das Adressfeld ein Pflichtfeld werden. So. Und das E-Mail-Feld ist optional. Das brauche ich dann nicht mehr. Dann mache ich noch eine zweite Auswirkung. Da wähle ich mir jetzt mein E-Mail-Feld aus. Und da sage ich jetzt, okay, der Zustand soll optional sein. Wo ist es? Na. Na. Da. Ist mir nicht Platz. So. Genau. Jetzt habe ich hier mein Kontaktformular. Was man eben schon gesehen hat, da tauchte kurz ein Fehler auf. Da möchte ich ganz kurz noch drauf eingehen, dass wir bei der Eingabe wenn Formulare realisiert werden, die ganze Zeit validieren. Und hier oben soll eine Glocke haben. Und sobald ich irgendeinen Fehler habe, bekomme ich da einen Fehler angezeigt. Zum Beispiel. Ach, da brauche ich gar keinen Namen. Das ist ein schlechtes Beispiel. Ich bemerke mich mal hier in das Nachrichtenfeld. Technische Namen dürfen zum Beispiel nicht mit einer Zahl beginnen. Das mache ich mal. Und dann bekomme ich sofort hier den Fehler angezeigt und kann jetzt eben hier über die Glocke gehen. Hier würde ich jetzt, wenn ich mehr als einen Fehler im Formular habe, würde ich jetzt alle Fehler angezeigt bekommen und kann dann sehr komfortabel da draufklicken und bin dann sofort wieder auf dem Element, wo der Fehler ist. Dann kann ich ihn beheben. Und dann, solange hier kein Fehler erscheint, sollte das Formular funktionieren. Genau. Jetzt habe ich mein Formular soweit fertig. Jetzt muss ich eigentlich nur noch entscheiden, was soll mit den Daten passieren, wenn das Formular gesehen wird. Dafür wechsle ich in den Bereich Aktionen. Und im Bereich Aktionen habe ich jetzt eine ganze Reihe von vorgefertigten Aktionen eben zur Verfügung. Das ist der eben schon erwähnte E-Mail-Versand. Wo ich eben einfach, wie man das von seinem Mail-Tool kennt, meine Mail-Verbindung, also meine Mail quasi konfigurieren kann, wie da erzeugt werden soll. Ich nehme jetzt einfach mal so eine Kurzadresse. Ich mache das ganz schnell. Das ist hier meine Nachricht. Genau. Hier kann ich jetzt noch einen Text eingeben, der in der E-Mail steht. Und jetzt habe ich eben, wie schon erwähnt, gerade die Möglichkeit hier zu entscheiden, welche Formularelemente ich mit aufnehmen möchte. In dem Fall würde ich jetzt noch mal einfach alle nehmen. Das heißt, die werden jetzt in den Mail-Body der Mail übernommen. Und jetzt muss ich mich noch entscheiden, welches Format ich verwenden will. Da habe ich eben das eben bereits erwähnte FreeMarker-Template. Aber ich nehme jetzt einfach mal das Standard-Hunt-E-Mail-Template. So, und jetzt habe ich hier quasi meine festgelegt, dass die Daten per Mail versendet werden sollen. Grundsätzlich habe ich die Möglichkeit, mehr als eine Aktion hier dran zu hängen. Also ich kann mehrere E-Mails versenden, wenn ich möchte. Ich kann auch steuern nochmal über eine Bedingung, wann diese Mail, diese Aktion ausgeführt werden soll oder nicht. Das gibt mir die Möglichkeit, nochmal hier so eine Art Verteilung vorzunehmen. Also wenn er zum Beispiel in einem Formular eine Produktinformation haben möchte, dann geht er wieder in die entsprechende Abteilung, geht die Mail dann in eine entsprechende Abteilung, wenn er nur im Formular ist. Informationen oder sich beschweren möchte, geht die Mail vielleicht an eine andere Abteilung. Also hier habe ich die Möglichkeit, nochmal so ein Routing vorzunehmen. Diese Möglichkeit habe ich bei allen unseren Actions, die wir mitbringen. Standardmäßig haben wir eben die Möglichkeit, Mails zu versenden. Ich kann eine Weiterleitung machen. Also ich kann ihn auf eine interne oder externe Seite weiterleiten. Ich kann Daten wieder in der Medienverwaltung speichern von First Word. Ich kann Daten wieder in der Datenquelle speichern. Deine Einschränkungen, diese beiden Aktionen stehen nur On-Prem zur Verfügung und nicht in der Cloud. Ich kann ein PDF-Dokument befüllen und ganz wichtig, ich kann auch Webhook-Schnittstellen ansprechen. Das bietet mir die Möglichkeit auf sehr einfache Weise. Rit-Systeme wie Chats und also alle möglichen Systeme, die eine Webhook-Schnittstelle anbieten, kann ich auf diese Art und Weise anbinden. Ich bleibe jetzt mal in E-Mail-Versand. Genau, jetzt speichere ich das Ganze mal und dann sollten wir gleich mal das Formular sehen. Genau, jetzt habe ich hier mein neues Headless-Formular in der Seite und jetzt kann ich eben sehen, wenn ich hier auswähle Post, dann ist die Adresse ein Pflichtfeld und wenn ich E-Mail auswähle, ist die E-Mail-Adresse ein Pflichtfeld. Das ist das, was ich eben mit der Bedingung gemacht habe und das können wir auch mal testen. Also wenn ich jetzt hier reingehe und das Feld verlasse, dann bekomme ich hier den Fehler angezeigt. Das ist auch eine Neuerung, die wir mit Headless haben. Bei der alten Anwendung ist es so, der Anwender füllt das Formular aus und erst wenn er auf Absenden drückt, werden alle Inhalte, die Eingaben serverseitig validiert. Bei den Headless-Formularen ist es so, dass wir das bereits beim Verlassen des Feldes validieren. Die Validierung findet nach wie vor serverseitig statt. Also das heißt, hier findet ein kleiner Request statt, bei dem die bereits eingegebenen Daten an den Server übertragen werden. Die Validierung findet weiterhin serverseitig statt, aber ich habe sofort ein Feedback, was die Eingaben anbetrifft. Serverseitig deswegen, weil man eben die Möglichkeit hat, auch sehr, auch erstmal eigene Validatoren zu entwickeln, die unter anderem, unter Umständen eben auch sehr umfangreiche Validierungen vornehmen, indem sie zum Beispiel Drittsysteme ansprechen und so weiter. Damit das weiterhin funktioniert, findet die Validierung weiterhin serverseitig statt und auch eben auch Sicherheitsgründen unter keine Manipulationen zu ermöglichen. Genau, das ist, wenn ich jetzt auf Absenden drücke, dann sehen wir einen Fehler, weil ich habe keinen Mail-Server konfiguriert, deshalb lasse ich das mal. Jetzt habe ich vorhin schon gesagt, wir haben jetzt mit dem Headless-Server standardmäßig jede Menge Sins dabei. Jetzt habe ich hier das sogenannte Hamburg-Sin. Ich wechsle jetzt noch einmal in den Editor, gehe auf den Theme-Tab. Das habe ich jetzt hier nur für die Demo gebaut. Das ist nicht Standard. Also wenn wir die Absatzvorlage beinhalten, das standardmäßig nicht. Das habe ich jetzt nur gebaut, damit ich das einmal zeigen kann. Jetzt aktuell ist das Hamburg-Duck-Theme ausgewählt. Ich würde jetzt zum Beispiel mal auf Hamburg-Lite wechseln, speichere das. Da muss ich einmal ein Reload nehmen. Und dann sehe ich mal ein Theme, ein Hamburg-Lite-Theme. Und wie gesagt, also die Thames können sich sehr stark voneinander unterscheiden. Also es ist nicht nur ein CSS, sondern hier kommt unter Umständen auch ein ganz anderes Markup erzeugt, je nachdem, welches Theme ich ausgewählt habe. Genau. Taming-Rish ist es so, dass diese Themes sehr gut anpassbar sind. Das Ganze findet, beim Headless werden die Formulare frontendseitig gerendert. Und ich habe die Möglichkeit, über eine kleine Konfiguration, die auch im Content liegt, schon viele CSS-Parameter einzustellen, um das Thema an meine eigenen Anforderungen anzupassen. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass die Headless-Formulare out of the box barrierefrei sind und mobil optimiert. Anders als die alten, die JSP-basierten Themes oder Formulare. Dirk, weil wir gerade über Themes sprechen. Ja. Ich bin bereit, dazu in dem Zusammenhang eine weitere Frage zu beantworten. Anonym gestellt. Sie lautet, du hast zwei verschiedene Templates für klassische und Headless-Formulare gezeigt. Wie stellt sich eine Migration dar? Stellt vom Sendrick hierfür Skripte bereit? Ja. Dazu sage ich natürlich noch was. Ich greibe jetzt ein bisschen vor. Also die beiden, also technisch ist es so, dass die Absatzvorlagen sich nicht sehr voneinander unterscheiden. Also der Migrationsfahrt sieht so aus, das sage ich dann auch nochmal, dass man eigentlich die bestehende Absatzvorlage anpasst. Und dann könnte man auch auf Headless wechseln, wenn man das möchte. Also ich habe dazu noch eine Folie. Ich würde da später nochmal etwas detailliert darauf eingehen, wenn ich darf. Genau. Dann wäre jetzt mit meiner Demo-Tool soweit erstmal fertig. Jetzt würde ich einmal zurückgehen in die Präsentation. Genau. Was ist denn genau zu tun, wenn man jetzt von Webforms auf Formsendrick migrieren möchte? Zunächst einmal nochmal die Teilen, dass das Timo für ihn schon gesagt hat. Also aktuell befinden wir uns, auf der Version Money Webform 6, die befindet, Money Webform 6 befindet sich jetzt quasi in der Sunset-Phase. Ich benutze den Begriff gleich einmal, weil es nämlich genau so ist, wie es von Timo für ihn erzählt. Wir bieten für Webform 6 weiterhin Bugfixes und Fehlerkorrekturen an, gucken uns, aktualisieren auch durchaus nochmal Third-Party-Libraries und so weiter, aber wir stellen keine neuen Features mehr zur Verfügung. Das machen wir zukünftig nur noch für Formsendrick 7. Das gilt sowohl für On-Prem als auch für die Cloud. Wie schon bereits erwähnt, die Analytics-Erweiterung steht in der Front-Prems-Cloud nicht zur Verfügung, sondern muss weiterhin On-Prems betrieben werden und kann bei Bedarf aus der Cloud heraus zugegriffen werden. Genau. Warum lohnt es sich, auf Formsendrick 7 zu migrieren? Wie eben schon gesehen, die Plattform ist deutlich moderner, aufgeräumter, technologisch auf dem neuesten Stand. Es gibt eine ganze Reihe von neuen Funktionen und Erweiterungen, wie eben schon gesehen, und eben auch zukünftig Neuerungen. Also da geht die Entwicklung ja weiter, da sage ich bei der Roadmap noch was zu. Also die bekomme ich eben für Webforms nicht mehr. Wir haben die Usability verbessert, insbesondere bei den Editoren. Und wir haben eben mit Headless jetzt auch endlich barrierefreie Formulare out of the box. Das sind, denke ich, alles Vorteile, die durchaus dafür sprechen, auf Formsendrick 7 zu gehen. Was ist konkret dabei zu beachten? Dabei unterscheiden wir einmal die sogenannten Vanilla-Installationen, also nicht angepasste Installationen. Hier ist eigentlich gar nicht so viel zu beachten. Es gibt eine neue Lizenzdatei, die ihr bitte bei uns anfordert, wenn ihr sie braucht, über unseren Headdesk. Wichtig, das hatte ich eben schon angedeutet, also bestehende Formulare können sowohl zukünftig als Headless-Formular ausgespielt werden, als auch eben mit der Standard-Web-Anwendung. Dafür muss man eigentlich nur, in Anführungszeichen, die Absatzvorlage anpassen. Das muss man sowieso tun. Ich greife mal ein bisschen vor. Also die Absatzvorlage muss auf jeden Fall angepasst werden, weil wir bei der Umbenennung des Produktes auch die Eingabekomponente umbenannt haben. Die heißt jetzt nicht mehr Monday Form Editor, sondern Form-Centric Form Editor und das muss man einmal in seinen Absatzvorlagen anpassen. Genau. Bestehende Formulare werden automatisch migriert. Das heißt, im Hintergrund haben wir ein klein bisschen an der Datenstruktur, haben wir die Datenstruktur etwas verändert, indem die Formulare gespeichert werden. Darum muss man sich nicht kümmern. Die werden beim Öffnen im Editor automatisch migriert. Wenn man dann wieder speichert, sind die migriert. Das bedeutet jetzt aber nicht, dass ich jetzt alle Formulare einmal im Editor öffnen muss, sondern die neuen Web-Apps oder die aktuellen Web-Anwendungen sind in der Lage mit den neuen Formulare oder mit der alten Formulardefinition umzugehen. So muss man es ja sagen. Genau. Und vielleicht wichtig noch, in der Cloud werden die Vanilla-Kunden oder Vanilla-Installationen automatisch migriert. Das wird dann jetzt so nach und nach passieren. Da muss man sich dann nicht weiter drum kümmern. Sag ich mal, Timo, da spreche ich eigentlich für euch. Aber so hatte ich das verstanden. Genau. Für Kunden, die Form-Centric angepasst haben, Web-Fonds angepasst haben, dafür ist ein bisschen mehr zu tun. Wir stellen ja einen sogenannten Entwicklungs-Workspace zur Verfügung, der die Entwicklung erleichtern soll. Der muss migriert werden. Dafür haben wir eine Migrationsanleitung bereitgestellt. Die habe ich hier mal verlinkt. Da sind halt eine Reihe von Schritten durchzuführen. Im Wesentlichen sind Umbenennungen vorzunehmen, auch im Quellcode, da wir auch auf Java-Ebene vom Monday-Package in das Form-Centric-Package gewechselt sind. Da gibt es eine siebenseitige Anleitung, die ist auch überschaubar, mit der man eben den Workspace migrieren kann. Für Kunden, die das nicht selber machen möchten, bieten wir von Sandvik das an, das zu einem Festpreis von 2.000 Euro zu machen. Darin enthalten ist eine 1-zu-1 -Migration eines bestehenden Workspaces. Das heißt, wir sehen nur, also der Bau, also Ziel ist es dabei, dass der Workspace hinterher wieder baut, sozusagen. Also wieder kompuliert werden kann. Wir testen ihn nicht und wir installieren ihn auch nicht. Das muss man als Einschränkung dazu sagen. Aber da wir wissen, wo wir hingreifen müssen, denke ich, können wir das relativ zügig dann immer anbewerkstelligen. Genau. Vielleicht noch ein paar Worte zum Roadmap. Natürlich, die Entwicklung geht weiter. Als nächstes haben wir uns vorgenommen, die SSO-Integration für Analytics. Das heißt, heute ist es ja so, ich muss mich immer anmelden an der Oberfläche. Das ist gerade im Konzernkontext häufig nicht gewünscht, sondern da soll das Ganze bei SSO möglich sein. Das haben wir auf der Roadmap. Wir wollen die Frontend-Entwicklung vereinfachen. Das bezieht sich vor allen Dingen auf den Headless-Server. Wir werden auch da einen Frontend-Entwicklungs -Workspace auf GitHub veröffentlichen, der es einem sehr, sehr komfortabel ermöglicht, auch eigene Themes zu bauen, basierend auf bestehenden Themes oder kommt von Scratch eigene Themes. Der ist schon sehr weit gediehen und der wird jetzt bald veröffentlicht. Dann werden wir eine ganze Reihe von neuen Formularelementen bereitstellen. Insbesondere wollen wir ein separates Element für Datenschutzerklärungen anbieten, weil das heute kann man das zwar mit einer Checkbox-Gruppe machen, aber das ist immer so ein bisschen umständlich, insbesondere weil es da häufig auch um Verlinkungen geht. Dafür wird es ein eigenes Element geben. Und wir wollen das Thema digitale Signatur vorantreiben. Wir haben ja jetzt mit Formularelementen ein Unterschriftenfeld eingefügt, das aktuell aber eben nur wirklich nur ein Bild der Unterschrift einsammelt. Und wir können eine Zukunfts-Dokumenten machen, mit denen dann eben PDF-Dokumente und eventuell auch Datensätze signiert werden können. Ich habe auch hier nochmal verlinkt, also die aktuelle Roadmap stellen wir immer auf unserer Webseite zur Verfügung. Da kann man immer nachschauen, woran wir gerade so arbeiten. Deshalb kann man das hier auf der linken Seite nochmal sehen. Da empfehle ich von Zeit zu Zeit einfach mal reinzuschauen und zu gucken, womit wir uns gerade so beschäftigen. Genau, das war es von meiner Seite. Danke dir, Dirk. Es gibt eine weitere Frage von Frank. Danke, Frank. Sie lautet, wie kann ich die Formulare mehrsprachig machen? Könnten die Bezeichnungen gegebenenfalls als globale Variablen angelegt werden? Nein, nicht out of the box. Also Mehrsprachigkeit, da orientieren wir uns letztlich an dem, was Crownpeak macht oder FirstSpirit macht. Also das heißt, wir nutzen die Sprachkanäle des CMS, um eben auch mehrsprachige Formulare anzulegen. Natürlich könnte man, wenn man jetzt mal die JSP-Templates betrachtet, könnte man die JSP-Templates so erweitern, dass die in einem Resource Bundle schauen und dann würde man in der Formular, im Formular selber vielleicht anstelle des Labels nur einen Identifier eintragen und im Template würde der dann ersetzt werden durch entsprechende mehrsprachige Labels. Das wäre aber auch eine Customization. Danke dir. Dirk und Andreas von Formcentric werden bleiben bis zum Ende der Session. Das heißt, wenn ihr weitere Fragen oder Anmerkungen habt, gerne im Chat bringen. Und damit übernehmen wir erneut. Und wenn ich sage wir, dann meine ich Matthias aus dem Customer Support Team. Hallo zusammen. Ja, wenn ich mir so die Teilnehmerzahl angucke, kenne ich einige Namen davon auf jeden Fall. Ich bin Matthias, bin der Teamleiter des deutschen FirstSpirit Supports und ich bin jetzt bei mehr als sieben Jahre bei Crownpeak und bis jetzt ist es noch nicht langweilig geworden mit euch. Das Customer Support Team ist mit seinen Mitarbeitern in verschiedenen Sitesonen unterwegs. Damit gewährleisten wir unseren 24-7 Support und wir sind hier, um euch zu helfen. Das betrifft halt alle FirstSpirit -Produkte und auch Begleitthemen davon. Da scheuen wir uns nicht. Das ist wie zum Beispiel der Tomcat, auch teilweise Datenbanken. Das gilt auch für die eben präsentierte Formcentric. Für die Formcentric oder auch mal eine Webforms. Da könnt ihr Tickets bei uns einstellen und wir schließen uns dann im Zweifelsfall mit den Kollegen kurz. Mit einem sehr breiten Wissen decken wir eine Vielzahl von Themen ab. Doch die Kernkompetenz liegt definitiv im Fehler finden und lösen. Und darum möchte ich hier kurz anbringen, dass Themen wie Templating, Best Practice oder Modulentwicklung besser bei uns im Professional Service aufgehoben sind. Geile Sorge, wir weisen euch bei solchen Themen auch nicht direkt ab. Hier ist unser Fachwissen nur deutlich eingeschränkter. Im Zweifelsfall stellt ein Ticket ein, wir bewerten das und geben euch ein erdliches Feedback. Next slide. Ich möchte aber auch mal auf Dinge eingehen, die ihr machen könnt, um uns zu helfen, euch schneller und effizienter zu helfen. Ein wichtiger Punkt ist die möglichst präzise Beschreibung des Problems. Das hilft ungemein, um direkt in die Analyse zu starten. Wenn es zu kurz oder schwammig geschrieben ist, drehen wir eventuell unnötige Runden im Ticket, um diese Informationen einzuholen. Das gleiche gilt auch für so eine Step-by-Step-Einleitung. Falls ihr eh schon wisst, wie man ein Problem reproduzieren kann, hilft so eine Analyse zu machen. Das beschleunigt einfach das Ticket sehr und hilft uns, euch schneller zu helfen. Gerade um zu entscheiden, ob es eventuell schon ein behobener Bug ist oder etwas völlig Neues, hilft die Angabe der Version, sei es für Spirt, Tomcat oder welches Modul auch betroffen ist. Ein nicht unwichtiger Punkt, der aber gerne vergessen wird, also wirklich gerne, wenn sich die Dringlichkeit ändert. Bitte sagt uns das im Ticket. Eine kurze Info, es ist jetzt deutlich dringender, weil wir direkt vom Go-Live stehen, weil das uns alles blockt. Es gibt viele Gründe, warum etwas dringend ist, aber das hilft uns, dann den Fokus auf euer Ticket zu verschieben. Es ist nicht immer klar ersichtlich, welches normal eingestellte Ticket oder welches high eingestellte Ticket wichtiger ist als ein anderes Ticket mit der gleichen Priorität. Wenn aber da Gründe beistehen, dann hilft uns das bei der Bewertung. Next Slide. Das sind ebenfalls Punkte, die uns halt einfach helfen, schneller einen Einstieg in das Ticket zu finden. Wenn ihr zum Beispiel eine Error-Message habt, dann könnt ihr das gerne als Screenshot mit ins Ticket schreiben, aber bitte kopiert den Text auch in das Ticket. Unsere Entwickler können dann mit dem Stacktrace super schnell durch den Code manövrieren und sehen, vielleicht wo die fehlerhafte Stelle ist. Mit dem Screenshot geht das nicht wirklich gut. Für unsere Kunden in der Cloud ist es immer nützlich, die Instanz, das Projekt und das Element mit anzugeben, das wir uns anschauen müssen. Dasselbe gilt auch für die Browser-Addressbar. Das ist eher so, hat denselben Hintergrund, weil da steht nämlich die Instanz, das Projekt und die Seitenreferenz, also die ID davon drin. Damit können wir einfach viel schneller identifizieren, wo wir hin müssen und was wir uns angucken müssen. Das Ganze steht halt unter dem Motto, helft uns, euch zu helfen. Und damit wäre ich auch schon durch. Falls es Fragen gibt. Danke dir, Matthias. Es gibt eine Anmerkung von Ralf und eine anügend gestellte Frage. Die Anmerkung von Ralf, danke dir, lautet großes Lob an den Support auch nochmal über diesen Kanal. Immer sehr gute Unterstützung. Danke. Und die Frage lautet, wie kann ich die Dringlichkeit vom Ticket anpassen, um sicherzugehen, dass das auch gesehen wird, zum Beispiel mit Urgent oder Ähnlichem. Also die Dringlichkeit eines Tickets selber könnt ihr nicht anpassen. Die ist nicht veränderbar von euch. Wir können die anpassen und ihr nicht. Das heißt, wenn es jetzt eine allgemeine Info ist, dass das jetzt hier dringender ist, könnt ihr das im Ticket selber schreiben. Wenn das zum Beispiel ist, dass es wirklich so brennt, dass es mehr oder weniger sofort gemacht werden muss, einfach nochmal ein zusätzliches Urgent-Ticket einstellen. Dieses wird mindestens eine Person per SMS informieren, die sich das dann angucken kann und denjenigen informieren kann, dem das Ticket gehört. Danke, Matthias. Und Matthias wird auch bis zum Ende des Calls bleiben. Also gerne weitere Fragen oder Anmerkungen im Chat an Ihnen. Wir schauen uns jetzt Modisat Management an. Und um was geht es hier eigentlich? Hier geht es um die Verteilung von Inhalten. Und die Neuerung, die wir bereitstellen mit Modisat Management ist der Rücktransport. Was heißt das? Das heißt zunächst mal, dass ihr Inhalte, die ihr in eurem Hauptprojekt vorliegen habt und die ihr zu einem Bündel, einem Paket schnürt, zum Beispiel Text oder Bilder, eine PDF-Datei oder die Seitenstruktur, dass ihr die im üblichen Prozess über Automatisierung plus Script plus Workflow, also wir wollen vielleicht noch eine Übersetzung anstoßen, die im Zielprojekt greift oder wir wollen, weil wir uns sicher sind, dass der Inhalt gut ist, den direkt live pushen via Automation und wir wollen Fälle berücksichtigen, da im Zielprojekt 1, das ist hier das obere, der Text oder der Inhalt so angenommen wurde, wie er verschickt wurde und im Zielprojekt 2, das ist der untere Fall, zum Beispiel auch hingewiesen wurde, dass die Übersetzung besser sein könnte. Wir haben das französischsprachige Marketing-Team und das sieht die Übersetzung und sagt, bitte anders beim nächsten Mal und mit der neuesten Funktionalität im Rahmen von Multisite Management bieten wir genau das an und zwar über das Interface. Wir haben eine neue Sektion eingeführt, die es euch ermöglicht, diese Änderung zu sehen, die von diesem Zielprojekt gemacht wird, die französische Übersetzung betreffend in unserem Beispiel, zu sehen im Hauptprojekt und im Hauptprojekt kann eine Entscheidung getroffen werden, darüber, ob man diese Änderung annehmen möchte oder ablehnen möchte und wir gehen sogar so weit, dass wir Konfliktmanagement, im Interface anbieten, das heißt, wenn im ersten Zielprojekt eine Änderung vorgeschlagen wird an einem Absatz und denselben Absatz betreffend im zweiten Zielprojekt ebenso eine Änderung vorgeschlagen wird und die in einem Konflikt zueinander stehen, dann kann dieser Konflikt aufgelöst werden, weil die eine Änderung dann überführt wird, die andere wird abgelehnt und mit der Überführung in das Paket, das erneut verschickt wird, in einem zweiten Schritt an die Zielprojekte, wird auch diese angenommene Änderung übertragen in die Zielprojekte. Wem das jetzt zu schnell ging, weil das hier theoretisch abgebildet ist, der kann gerne einen Blick werfen in die Aufnahme, die sieht hier rechts hinterlegt, hinter dem QR-Code haben wir ein Webinar realisiert, Daniela und ich, Anfang des Jahres, in dem wir uns im Detail beschäftigen mit Multisite Management, eine ausführliche Demo gibt es, es gibt Best Practices, wie kann man Projektszenarien von 50, 60 Zielprojekten mit 30, 40 Zielsprachen abbilden und weil im Rahmen dieses Webinars eine Reihe von Fragen gestellt wurden und es zum einen Antworten gab während der Session, zum anderen Antworten gab nach der Session, haben wir diese zusammengefasst auf einer neuen FAQ-Seite, die seht ihr hier unten verlinkt. Zu KI. KI in First Spirit aktuell bedeutet, wir haben die AI-Assistance Suite. Der Content Assistant und der kann genutzt werden, KI-Aktionen betreffend von Textfeld zu Textfeld, also Element zu Element auf einer Seite, schlägt vor die Verlängerung, die Kürzung, die Übersetzung, generiert neue Varianten, generiert auch Keywords. Dann haben wir den Analyse Assistant, der ist auch Teil des Pakets, der geht über die Gesamtheit der Seite und macht Vorschläge, zum Beispiel Hinblick auf einfache Sprache, analysiert den Inhalt, macht den Vorschlag transparent und man kann als Nutzer, Nutzerin annehmen und ablehnen oder über eine Bulk Action die Gesamtheit der Vorschläge annehmen auf die Gesamtheit der Seite. Dann haben wir den Image Assistant, der identifiziert den Inhalt des Bildes, erstellt Tags, die dazu passen und noch mehr im Kontext der Seite, in der wir das Bild platziert haben, wird der Inhalt dieser Seite in Betracht gezogen bei der Beschreibung des Bildes. Es kann also sein, dass wir ein Bild haben, das dreht sich um Laptops, weil die Seite sich dreht um neue Feature, bringen wir in der Beschreibung des Bildes beides zusammen und sprechen wahrscheinlich von den neuen Featuren, an denen gerade gearbeitet wird an diesem Laptop. Und neu hinzugekommen in die AI Assistant Suite ist der Code Assistant. Anfang des Jahres haben wir den bereitgestellt. Der Code Assistant hilft euch, zum Beispiel im Bereich HTML, zu sehen, da ist etwas nicht performant, da ist etwas nicht barrierefrei realisiert, und er führt euch direkt an die Stelle im Code über die Development Capabilities im Content Creator, die wir bereitstellen, könnt ihr die Änderung direkt vornehmen, bevor ihr damit live geht. Ich schaue mal kurz in den Chat. Ah, sehr gut. Und was wir auch anbieten, ist die Assistant API. Das ist die Schnittstelle, wenn ihr Modelle habt, die custom sind für eure Use Cases und die sind nicht von uns nativ integriert, dann könnt ihr sie darüber abbilden mit ein wenig Projektaufwand. Das ist die AI Assistant Suite. Es gibt noch einen Zusatz, was wir auch bereitstellen, ist das Prompt Management. Ihr könnt also die KI-Aktionen, das, was dahinter liegt, nämlich die Prompts, anpassen. Crownpeak liefert eine Reihe von Prompts. Die könnt ihr duplizieren, die könnt ihr abändern, ihr könnt noch hinzufügen, ihr könnt die ausblenden, ihr könnt die für bestimmte Projekte anzeigen lassen, für andere wiederum nicht. Ihr könnt das runterbrechen auf bestimmte User Groups. Also wir versuchen damit Compliance, Scalability und Legal abzubilden und haben auch sowas wie Testing dabei. Das heißt, wenn ihr ein wenig experimentieren wollt, bilden wir das auch ab. Und das alles ist das, was wir aktuell schon im Rahmen der AI Assistant Suite anbieten. Auch hier haben wir ein Webinar vor kurzem gehalten. Daniela, Justina und ich. Das seht ihr hier verlinkt. In dem Webinar geht es um die Assistance. Ihr seht sie in Aktion. Ihr seht auch, wie Prompt Management funktioniert. Auch da haben wir Best Practices. Wir weisen auch auf andere Tools hin innerhalb der 60 Minuten dieses Webinars. Weil wir Teams haben, die sich mit der Zukunft beschäftigen und Zukunft heißt hier KI mit für Spirit abbilden, möchte ich euch kurz zeigen, woran die Teams gerade arbeiten. Wir denken nach über Agentic AI, AI Agents. Was heißt das? Wir fangen an mit den Large Language Models. Das ist das, was zum Beispiel OpenAI bereitstellt. Wir haben Milliarden investiert, um die aufzubauen. Das müssen wir nicht nachbauen. Wir können die nutzen. Denn das Prompting nutzend fokussieren wir, weil wir sagen, wir möchten bestimmte Experten an Agenten, KI-Agenten in ihrer Domäne erstellen. Beispielsweise einen SEO -Agenten oder einen Image-Agent oder einen Project-Agent. Und was machen die? Die schauen, welcher Content liegt vor, welche Inhalte liegen vor im CMS und außerhalb des CMS. Im CMS kann es so sein, dass ihr eine Bild-Datenbank habt. Die wird regelmäßig gescannt durch einen Agent. Der sieht, fehlt all Text. Der wird generiert. Als Nutzer und Nutzerin kann man immer noch sagen, ja, das nehmen wir an. Nein, das nehmen wir ab. Oder in eurer Seitenstruktur finden sich leere Seiten oder Seiten, die nicht besonders gut performen. Der Agent analysiert regelmäßig und macht entsprechend Vorschläge, was Inhalte angeht. Außerdem denken wir darüber nach, das über Aufgaben zu realisieren. Also stellen wir uns vor, ihr arbeitet mit Aufgaben, die ihr festhaltet im Content Creator. Der Agent schaut da drauf, der erfasst die und nutzt dann das richtige Tool. Und ein Tool kann zum Beispiel sein Maps, ein PDF-Reader, ein anderer Assistant, Websuche, nutzt dann das entsprechende Tool, um den Output zu generieren. René und ich werden, und am Ende der Session gehen wir ins Detail, werden prototypisch im Rahmen eines Webinars Demos hier zu zeigen und das genauer ausführen. So wird aber schon hier angerissen, wenn euch das Thema interessiert. Zum Ende der Session gibt es das dazugehörige Event und die Einladung. Denn unsere Vision an der Stelle lautet, wir stellen uns vor, Projektarbeit hier links durch Menschen und zwar ausschließlich. Dann stellen wir uns vor, Projektarbeit hier mittig mit Hilfe von Agenten, also die Agent Workforce. Und dann stellen wir uns vor, solche Projektarbeit, die ausschließlich erledigt wird durch Agenten. Wenn wir also auf die Roadmap schauen, für dieses Jahr nur KI betreffend, dann können wir schon sagen, wir haben erfolgreich den Code Assistant gelauncht, seit Jahresbeginn steht er zur Verfügung. Wir haben ausschließlich das Promptmanagement zur Verfügung gestellt und ein paar UX, UI Verbesserungen vorgenommen. Was steht jetzt noch an? KI in Workflows steht zum Beispiel an. Die Idee lautet hier, dass wir auf den Workflows aufsetzen und der Logik, die schon da liegt und KI einfügen. Ein Use Case kann sein, bevor Inhalt live gestaltet wird, gibt es nochmal eine Rechtschreibprüfung. Das kann KI mittlerweile sehr gut. Die QM soll hier erwähnt werden, weil wir auch da mit KI arbeiten wollen. Eine Zusammenfassung über die drängendsten Probleme. Das Feintuning von Modellen, wer daran Interesse hat, wer dazu mehr wissen möchte, wir können gerne ins Gespräch gehen. Wir können gerne in der zweiten Jahreshälfte, wir können gerne in der zweiten Jahreshälfte, weitere Crumpik-Prompts und das nehmen wir aus dem Feedback mit, aus dem KI-Webinar Anfang des Jahres. Der Search Engine Optimization Assistant wurde mehrfach angefragt und wir haben ein Team, das daran arbeitet. Hier als Zusammenfassung, was wir unterstützen, was wir nativ integrieren und erneut zur Trial-Phase, das heißt, wenn ihr Interesse habt, einigen wir uns auf einen zeitlichen Rahmen, wir stecken den ab, das ist kostenfrei, ihr könnt die AI Assistant Suite nutzen und wir haben Check-Ins und schauen dann, inwiefern ihr erfolgreich wart damit. Bei Interesse gerne auf Marcel zugehen. Abschließend nun, weil wir das Feedback bekommen haben, ihr macht sehr viel gerade im Bereich KI, zeigt doch auch mal die Innovation in anderen Bereichen. Weiterhin haben wir Teams, die arbeiten an der Schärfung von sprachabhängigen Freigaben. Wir haben eine Seite, die soll freigegeben werden, die hat einen Stand im deutschsprachigen, im französischsprachigen Teil. Der eine ist noch in der Vorschau, der andere soll schon live gehen. Dieser Split wird realisiert hiermit. Das Interface dazu, denn die API-Lösung haben wir schon, daran wird zukünftig gearbeitet. KI in DQM habe ich bereits angerissen und mit Blick auf den European Accessibility Act Mitte des Jahres möchten wir auch, dass der Content Creator barrierefrei aufgestellt ist. Auch daran arbeitet ein Team. In der ersten Hälfte des Jahres. In der zweiten Hälfte des Jahres soll es uns gehen um Kollaboration und asynchrones bzw. synchrones Arbeiten auf derselben Seite. Wahrscheinlich via Sticky Notes, das seht ihr schon hier, auch dazu wird es Demos geben. Das Cast-Team beschäftigt sich mit Verbesserungen im Bereich Performance, GraphQL, Ballback Languages und wie immer machen wir das ganze Daten informiert. Das heißt, wenn ihr uns die Insights bereitstellt, auf der Roadmap, sehen wir gleich auf der nächsten Slide, dann können wir sehr viel besser entscheiden, welche Themen wir angehen. Hier auf der Roadmap hinterlegt, wenn ihr dem Link folgt, seht ihr oben rechts in eurem Browserfenster ein Button, der lautet Submit Idea. Wenn ihr darauf klickt, könnt ihr das Thema, das euch interessiert, beschreiben. Ihr gebt eine E-Mail-Adresse ein, ihr gebt die Dringlichkeit ein. Dann erreicht uns eine Sekunde später das Insight und spätestens zum Ende des Tages, wir haben Automatismus eingerichtet, guckt das Produkt-Team darauf. Wie angerissen zu den Events. Das Friday Insights Event mit René Voss aus dem First-Prior-Core-Team meiner Wenigkeit findet statt am 28.03. Ihr seht hier die Anmeldung. Und die Idee ist, dass wir sprechen über Agents und Workflows, dass das wir gerade schon theoretisch angerissen haben. Dann wird es außerdem am 10.04. mit unserem Partner Logic Joe zusammen ein Webinar geben zum CMS als Basis für den Sprung auf eine DXP. Und, wenn wir nicht weiter in die Zukunft schauen, wir werden erneut auf der DMXQ sein. Wir haben den Stand gesichert. Es werden eine Reihe von Partnern da sein, die auch schon ihr Commitment abgegeben haben. Am 17.09. und 18.09. in Köln. Ich schaue kurz auf die Uhr. Wir haben noch ein paar Minuten. Ich gucke, wir haben auch, ich denke, Anmerkungen und Fragen im Chat. Okay. Zunächst mal von Julia. Danke dir. Was wird die KI bei DQM machen können? Die KI wird eine Executive Summary anbieten über die Most Pressing Issues. Also stellen wir vor, wir sind auf dem Dashboard, auf die Überblickseite im Bereich DQM. Rechterhand wird die KI eine Zusammenfassung generieren und sagen, das ist das, was zuerst anzugehen ist, weil wir da den größten Impact haben. Weil wir das bald bereitstellen werden und wenn du das vorher angucken möchtest, lass uns da gerne ins Gespräch gehen. Wir haben außerdem von Sören und von Mike, mal sehen, ob wir das zeitlich noch schaffen, Fragen. Zunächst von Sören. Danke dir. Wann stehen für Spirit Cloud Kunden eine bessere User Management Lösung zur Verfügung? Der KeyClub bietet nur sehr eingeschränkte Funktionen und IDP-Anbindung wird oberflächlich unterstützt. Das ist ein sehr guter Hinweis. KeyClub ist bei uns, KeyClub Improvements und User Management ist bei uns ein eigenes Thema. Wenn du dazu mehr Konkretes hast, lass uns darüber auch gerne sprechen. Was ich sagen kann ist, unser Cloud Team wird im Backend-Bereich KeyClub betreffend in den nächsten anderthalb Monaten etwas verließen und was dann ansteht, das schauen wir uns auf der Liste an und wenn du das informieren möchtest, schreib gerne. Und vielleicht abschließend von dir, Mike, wie sieht es mit Plänen für einen besseren Support der Template-Entwicklung außerhalb des First Spirit aus? Stichwort IntelliJ Language Plugin. IntelliJ Language Plugin, das möchten wir bereitstellen und zwar über GitHub und wir sind, was Lizenzfragen angeht, auf den letzten Metern dazu. Wenn wir da im Detail sprechen wollen, komm gerne auf mich zu. In Anbetracht der Zeit möchte ich sagen, vielen lieben Dank an all die, die teilgenommen haben. Auch danke dir, Dirk und danke auch dir, Andreas. Danke dir, Matthias, fürs Reinkommen und beantworten all der Fragen. Wir wünschen euch einen schönen Tag, ein schönes Wochenende. Ciao. Tschüss.