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FirstSpirit Product Office Hour September 2025 - GER
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Hallo miteinander und herzlich willkommen zur heutigen Product Office Hour für FirstSpirit. Ich bin Timo und ich führe euch heute durch die Session. Das sind unsere Themen. Wir starten mit einer ganz kurzen Einführung und ich sage euch, worum es geht bei der Product Office Hour. Das ist vor allem für diejenigen interessant, die bisher noch nicht teilgenommen haben. Dann wird es ein Update geben zur neuen Community und wir adressieren Fragen wie Redirects und Inhalte. Ganz konkret. Vom Centric wird ebenso Thema sein und ein Update dort zur Migrationsfahrt. Wir gucken uns an, was in den vergangenen neun Monaten alles passiert ist auf der Produktseite im Bereich Releases. Dann Hands-on eine Demo. Wir springen rüber und gucken uns an, wie es steht um Agenten, KI-Agenten, um Kollaborationen und um MCP und GEO, was sich dahinter verbirgt. Das erläutern wir ebenso. Es wird dazu Materialien geben. Wir schlüsseln diese Abkürzung auf und erläutern, warum das Ganze wichtig ist. Zum Ende der heutigen Session schauen wir uns an, was noch alles vor uns liegt und sprechen über die Focus Areas der Roadmap und abschließend dem Exco, DEF CON, der nächste Customer Connector in München. Das wird Thema sein. Für diejenigen, die zum ersten Mal dazustoßen, was ist die First Spirit Product Office Hour? Es hat üblicherweise eine einstündige Session, in der es geht um das, was passiert ist und das, was passieren wird im Produkt, also neue Feature. Üblicherweise gibt es eine oder mehrere Demos und wir schauen auf das, was vor uns liegt. Häufig kommen ExpertInnen in bestimmten Bereichen auf Partnerseite, auf Clampic-Seite dazu. Heute wird das nicht der Fall sein und ihr könnt jederzeit eingrätschen. Wenn ihr in eure Zoom-Leiste schaut, dann seht ihr, dass wir eine Chat-Funktion haben. Da könnt ihr eure Fragen oder Anmerkungen formulieren und ich tue mein Bestes, darauf zu schauen, immer wieder, wenn ich von Slide zu Slide gehe und entsprechend in dem Moment zu beantworten. Auf der rechten Seite für diejenigen, die die Aufzeichnung ansehen, QR-Codes, die führen euch zur Registrierungsseite. Ihr seht hier, dass wir teilweise die Product Office Hour veranstalten. Auf Englisch, die Englisch-Session üblicherweise am Vortag und heute natürlich die deutsche. Kommen wir nun zur Community. Community hat ein neues Zuhause gefunden. Wir nutzen ab sofort Zendesk Knowledge und Zendesk Community, um die relevanten Röst-Spirit, aber auch DXM, DQM und so weiter, das gesamte Chromebook-Portfolio, Inhalte abzubilden. Wenn ihr die Seite support.crombik.com slash hc aufruft, dann seht ihr das, was hier rechte Hand auf dem Screenshot abgebildet ist. Dort findet ihr das, was ihr früher auf der Seite community.crombik.com gefunden habt. Also die Fragen zum Produkt, die Knowledge-Articles, aber auch die Release-Notes sind dort zu finden. Und weil in unserer Session vor circa drei Monaten eine Reihe von Fragen dazu gestellt wurden, zum Beispiel, wann ist die Gesamtheit der Inhalte migriert, wie steht es um das Folgen von Diskussionen, wie steht es da um, kann man kommentieren, beziehungsweise was ist der Status der Redirects. Also wir haben eine URL aus der alten Seite community.crombik.com und wir klicken auf den Link, verweist dieser auf einen Eintrag in der neuen Community und die kurze Antwort lautet ja. Wenn dem nicht so sein sollte, kommt ihr bitte auf mich zu. Wenn ihr die Seite aufruft, dann seht ihr, wir haben eine große Anzahl an Posts migriert, also rübergetragen inhaltlich und dabei versucht so viel an Informationen, Metadaten wie möglich zu erhalten. So gut es eben ging, haben wir das getan und man kann sich das anschauen, auch ohne Locken, man braucht keinen Account. Wenn man einen Account hat, dann kann man ein paar Dinge tun, die man ohne Account nicht tun kann. Man hat einen Account, ist eingeloggt und kann dann, das sehen wir auf der rechten Seite, einer beliebigen Diskussion folgen. Es gibt da einen Follow-Button, gibt es E-Mails, wenn sich etwas tut, beziehungsweise man kann eingeloggt auch Kommentare hinterlassen. Also genau das bilden wir ab, was vorher auf der alten Community verfügbar war. Ich lasse das für einen Moment stehen und ich sehe, dass weitere dazustoßen. Herzlich willkommen und danke, dass ihr euch die Zeit nehmt. Das ist das Community Update. Kommen wir zum Newsletter. Wir richten einen alle drei Monate verschickten Newsletter ein. Vor kurzem wurde der erste an euch verschickt. Wenn ihr den nicht erhalten haben solltet, schreibt uns bitte. Zum Ende der Präsentation gibt es auch die E-Mail-Adresse. Dann tragen wir euch ein in die Empfängerinnenliste und ihr haltet auch den Newsletter, der sich dreht um Product-Updates, um Webinare, Events, alles, was sich so dreht um FirstPilot. Zu Form-Centric. In der FirstPilot wird aktuell Webforms genutzt. Zusammen mit dem Partner Form-Centric arbeiten wir an einem Migrationspfad. Warum ist das so? Weil die Inhalte und die Struktur, die vorliegt im Bereich Webforms, sinnvoll übertragen werden sollen auf das, was zukünftig Form-Centric in der FirstPilot bereitstellen soll. Und zwar so, dass Daten erhalten bleiben, erwartbar, dass Forms weiterhin aufrufbar sind und dass während dieses Prozesses auch Daten korrekterweise gesammelt werden. Und wir sehen hier den Fahrplan. Wir peilen das nächste Jahr an, was das Ausrollen vom Form-Centric Update, also nach Webforms in der Cloud angeht und haben dann im Anschluss auch den Bereich mit Customization, also wenn projektspezifisch für euch zusätzlich etwas abgeändert wurde, wenn man nicht die Vanilla-Version von Forms-Centric nutzt, dann greift das. Das folgt im Anschluss. Und daran anschließend soll auch der Headless Support, der im strengen technischen Sinne nichts mit den beiden ersten Schritten zu tun hat, das ist ein separater Web-Web, gewährleistet werden. Sprechen wir nun über das, was alles passiert ist in den vergangenen neun Monaten. Das wird jetzt eine Slide mit vielen Inhalten und wir gehen auf einige Punkte ein. Wir haben zum Beispiel den Code Assistant, der dazugestoßen ist Anfang des Jahres zur AI Suite, der es euch ermöglicht in Code eures Projekts und das ist heute HTML, JavaScript und CSS Fehler auszumachen. Die werden aufgelistet, man klickt drauf und springt direkt dorthin, um sie zu beheben. Prompt Management, das ist wichtig für Compliance und Skalierbarkeit. Nutzt man die AI Suite, dann möchte man sicherstellen, dass zum Beispiel in einem bestimmten Projekt eine Reihe von KI-Aktionen, hinter denen sich Prompts verbergen natürlich, zur Verfügung stehen, die soll aber nicht in anderen Projekten zur Verfügung stehen. Oder man möchte, dass über die Gesamtheit der Projekte ein bestimmter Prompt immer zur Verfügung steht. Auch das lässt sich einrichten mit Prompt Management. Und weil ich gerade sehe, dass ein, zwei Anmerkungen und Fragen eingegangen sind, möchte ich die direkt adressieren von einem anonymen Teilnehmer. In der alten Community waren auch Feature Requests, für die man voten konnte. Das neue Feature Request Board ist nur sehr high-level und man kann nicht wirklich für ein konkretes Feature voten, sondern nur für ein übergeordnetes Feature. Das Thema zum Beispiel Content-Create-Enhancements. Gibt es Überlegungen, da zurückzugehen mit der neuen Community? Das ist eine sehr gute Frage. Aktuell gibt es die nicht. Wir nutzen das Portal, also die Roadmap, auf die du dir Bezug nimmst. Und es ist ein guter Hinweis, du sagst, die ist high-level. Das stimmt. Wir haben da die einzelnen Kacheln und die sind nicht so spezifisch wie die über 300 Posts, die in der alten Community im Hinblick auf die Feature Requests vorlagen. Was wir gemacht haben, ist, wir haben die importiert in das Tool, das wir nutzen, um Insights und Feature Requests zu sammeln und zu priorisieren. Also es ist nichts verloren gegangen, die liegen alle vor. Aber es stimmt, so granular kann man das gerade nicht eingeben. Mein Vorschlag wäre, wir sprechen über das, du schreibst mir eine E-Mail, wir können gerne auch einen Call einrichten, was weniger high-levelig, also detaillierter vorliegen soll auf der Roadmap. Dann haben wir von Marcel zwei Anmerkungen. Bei den Community-Links funktioniert bisher aktuell bei mir nur eine Weiterleitung auf die Crown Peak Support Portal Seite. Ich muss dann über die Community den Beitrag noch komplett suchen. Guter Hinweis. Danke auch, dass du den Link hier platziert hast. Das schauen wir uns an. Und eine zweite Anmerkung von dir, Marcel. Danke. Bei der Roadmap ist auch das Problem, dass ich nicht sehe, ob ein anderer Kunde bereits denselben oder ähnlich Feature Requests gestellt hat und ob ich darauf voten kann. Das stimmt. Das machen wir aktuell nicht transparent. Das würde ich aber auch mitnehmen, wenn wir sagen, das ist sinnvoll, dass man das abbilden möchte, also die Gesamtheit der Kunden der Anzahl nach abzubilden. Dann haben wir eine Frage von einem anonymen Teilnehmer, einer Teilnehmerin. Lassen Sie sich bei AI-Assistance auch einzelne Funktionen einrichten, Jürgen? Ich denke, dass du fragst, ob man, wenn man die AI-Suite vor Augen hat, wir haben eine Reihe von Assistenten, bloß einen oder zwei daraus pickt und dann vielleicht auch preislich abgebildet ein kleineres Paket nimmt. Aktuell bieten wir das nicht an. Ich möchte das nicht ausschließen. Wir können gerne über Optionen reden, wenn du da konkrete Fälle hast. Danke euch für die Anmerkung. Wir sprechen weiter über das, was passiert ist in den vergangenen neun Monaten. Der Content Creator, denke ich, ist inklusiver geworden. Wir sprechen gleich im Detail über das, was noch kommt. Denn der Grad an Barrierefreiheit wurde erhöht. Verschiedene Weise. Sprachabhängige Freigabe. Ein Feature, das 10, 15 Jahre auf der Liste stand, ehrlicherweise kann man das sagen. Das stand deswegen so lange auf der Liste, weil es enorm komplex ist. Und das Team hat viel investiert, lange daran gearbeitet. Das steht auch zur Verfügung. Und darüber sprechen wir gleich im Detail. Wir haben nämlich eine Open Beta Phase, was das heißt in ein paar Minuten. Multi-Site Management. Die Erweiterung hier besteht darin, dass aus dem Zielprojekt kommende Änderungswünsche im Hop-Projekt, da gibt es ein neues Interface, angenommen oder abgelehnt werden können. Werden sie angenommen, diese Änderungen aus dem Zielprojekt, werden sie angenommen. Dann sind sie Teil des nächsten Pakets, das ausgerollt wird, an die Zielprojekte. Konkret heißt das, man hat Inhalte ausgerollt, verteilt, sagen wir aus dem deutschen Hop-Projekt in ein französisches, hat vielleicht nicht berücksichtigt, dass lokal der Markt dieses oder jenes braucht. Der Markt vor Ort weiß das, macht Hinweise inhaltlicher Natur, die werden zurückgespielt, die werden angezeigt im Hop-Projekt und dann kann das entsprechend berücksichtigt werden. KI in DQM, das ist die High-Level-Übersicht, die Executive Summary, die Zusammenfassung für die Entscheidungsträgerinnen auf der Hauptseite. Wir gucken uns die Gesamtheit aller Seiten an, haben das Dashboard, das bereits vorliegt in DQM und haben dann auf der rechten Seite aufrufbar eine Zusammenfassung über das, was gerade im Argen liegt, was man sich anschauen sollte, was in den vergangenen drei Monaten alles passiert ist. Kollaboration, Zusammenarbeiten mit dem Team an Inhalten, InfoSpirit im Content Creator, das ist das Ziel der Funktionalität, dazu gibt es heute eine Demo und eng zusammenhängend damit sind die KI-Agenten, im strengen Sinne haben wir heute einen Agenten und dem wird es gehen in der Demo. Ich sehe, dass weitere Anmerkungen und Fragen eingegangen sind, ich mache die mal auf. Ah, okay. Hat sich denke ich erledigt, dann gehen wir weiter. Das hier ist ein Hinweis für diejenigen, die das noch nicht mitbekommen haben, vielleicht die E-Mail dazu nicht empfangen haben oder nicht teilgenommen haben an der Proud Office Hour vor circa drei Monaten. Wir ersetzen den Omnichannel Manager 2.0 mit der Dreier-Version. Eine Reihe von Vorteilen, was das Abbilden von Inhalten angeht, in der Vorschau, im Content Creator, berücksichtigen das, was auf Projektseite, im Hintergrund alles passiert, aber so, dass man als Experte im Marketing-Team oder im Content-Bereich nichts davon mitbekommt. Also seamless. Zur Migration, wenn man keine Customization vorgenommen hat, projektseitig, dann ist die Änderung eine ganz einfache. Es ist eine Zeile, es ist eine URL-Change von zwei zu drei. Wenn mehr passiert ist, dann empfehle ich auf die Seite rechter Hand, hier ist der QR-Code und die URL, zu gehen. Da haben wir eine Tabelle mit, was ist zu tun, in welchen Fällen, um zu migrieren. Zu unserem Support und zu der Bereitstellung. Wir sehen hier die aktualisierte Timeline. Wir haben das ein wenig in die Zukunft verschoben, weil wir euer Feedback berücksichtigen. Danke nochmal dafür. Mit der Version im nächsten Jahr, der 2026.2 von First Spirit, werden wir den Support von OCM 2, es gibt wie gesagt drei, OCM 2 einstellen und wir werden es auch nicht weiter in der Cloud ausrollen. Zur Sprachabhängigen Freigabe habe ich bereits angemerkt. Wir sind gestartet mit dem Schnittstellen-basierten Lösungsansatz und haben ein User-Interface. Man sieht es im Content Creator nachgereicht. In einem zweiten Schritt. Und ihr seht hier den QR-Code und die URL. Wenn ihr dem folgt, dann seht ihr, man kann jetzt teilnehmen an der offenen Beta-Phase. Beta heißt in dem Fall, wir sind zuversichtlich, dass der Kern der Funktionalität gegeben ist. Es läuft wie erwartet. Aber wir rechnen damit, dass hier und da, vielleicht im User-Interface, noch ein kleiner Schnitzer drin ist. Nichts gravierendes. Aber wir sagen, bevor wir das allen Kunden bereitstellen, haben wir zumindest noch ein, zwei Monate eine Beta-Phase. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil wir es uns offen halten, bestimmte Funktionen zu erweitern, etwas zu ergänzen, basierend auf dem Feedback, das wir von euch bekommen während dieser Beta-Phase. Also es lohnt sich, daran teilzunehmen. In funktionaler Hinsicht geht es um das Folgende. Man hat eine Seite vorliegen, die liegt in mehreren Sprachen vor. Rechts sehen wir das Beispiel Deutsch-Französisch. Es werden Änderungen vorgenommen. Im deutschen Teil. Diese sind als in Bearbeitung markiert in der Vorschau im Content Creator. Dasselbe gilt für den französischsprachigen Teil. Aber hier sagen wir, dieselbe Seite in zwei oder mehr Sprachen vorliegend soll bereits live gestaltet veröffentlicht werden auf Französisch. Und wir können diesen Split, diese Teilung machen mit der Sprachping-Freigabe. Zur Barrierefreiheit des Content Creators. Was bereits vorliegt seit ca. Mitte des Jahres ist, dass er kompatibel ist mit Screenreadern. Also wird das vorgelesen, was relevant ist. Das ist alles entsprechend markiert. Wir haben Fokushandling. Man sieht das hier rechts auf dem Screenshot. Das ist ein Rahmen. Und mit der Tastatur kann man sich bewegen, navigieren durch den Content Creator. Das liegt alles schon vor. Woran gerade gearbeitet wird, das sehen wir, wenn wir auf diesen Screenshot in der Mitte schauen. Ein Overlay über dem Inhalt der Seite. Egal wo man ist. Auf jeder Seite. In jedem Bereich. Auch über die Tastatur aufgerufen. Und von dort aus kann man sich bewegen. Zum Beispiel, das sehen wir hier in den Medienbereich. Oder man kann eine neue Seite erstellen. Oder man kann nach etwas suchen. Über dieses Element. Navigation Aid nehmen wir das aktuell. Und ich bin mir sicher, dass im Rahmen der nächsten Port Office Hour ich euch auch in einer Demo zeigen kann, wie das Ganze funktioniert. Zur heutigen Demo wechsle ich rüber in unsere Demo-Umgebung. Und wir sind hier im Content Creator. Und wir gucken uns die deutschsprachige groundbeak.com-Seite an. Und haben hier etwas Text. Haben ein paar Bilder. Haben die üblichen Elemente. So wird das bei euch, denke ich, ähnlich aussehen. Und heute sprechen wir über KI, Kollaboration und, das hatte ich bereits angerissen, über GEO und MCP. GEO, Generative Engine Optimization, als das, was kommt oder schon da ist. Zusammen mit SEO, das, was sicherstellen soll, ihr werdet gefunden von den Large Language Models, von ChatGPT und all den anderen. Und ihr werdet auch entsprechend sinnvoll und für euch vorteilhaft abgebildet in zum Beispiel Cloud oder ChatGPT. GEO. Wir haben dazu Slides, dazu im Detail gleich noch mehr. MCP, Model Context Protocol, das klingt auch erstmal sehr technisch, ist es auch. Stellen wir uns vor als die Verbindung zu all den KI-Tools da draußen. Für Spirit spricht mit denen, diese KI-Tools sprechen mit Für Spirit. Und es gibt eine Reihe von Use Cases, die sich dabei erschließen. Einen möchte ich euch heute zeigen. Wir machen erstmal etwas, was, denke ich, vielen von euch schon bekannt ist. Wir gehen hier rein und sagen, wir haben rechte Hand den Content Assistant. Hier können wir zum Beispiel den Text verlängern. Wir sprechen hier OpenAI's JGPT über die API an und haben hier ein erstes Ergebnis. Für diejenigen, die das zum ersten Mal sehen, wir sehen hier die Vergleichsansicht, das, was von der KI vorgeschlagen wird, das, was neu hinzukommen soll, das, was rausgestrichen werden soll, das, was erhalten bleibt. Das sehen wir hier transparent. Und wir können jeweils neu generieren. Das bieten wir seit geraumer Zeit an. Und entsprechend annehmen natürlich und die Texte übertragen. Jetzt kommt allerdings etwas Neues. Und hier nehmen wir das Tone of Voice Beispiel. Auch das sieht erstmal bekannt aus. Hier geht es darum, dass die Unternehmenssprache berücksichtigt werden soll, wenn man Text optimiert. Heute allerdings mit dem Unterschied, und wir sehen das, wenn wir uns den Prompt anschauen. Ich klicke hier oben auf das Icon. Dieses hier. Heute allerdings mit dem Unterschied, dass der Prompt, der dahinter liegt, generisch ist und erstmal nur eine Aufgabe beschreibt. Natürlich eingerahmt. Wir wollen, dass das Ganze effizient ist und dass wir mit dem Format, dem Ausgabeformat, gut umgehen können im Content Creator. Aber wir sehen, dass die Regeln, die für die Unternehmenssprache gelten, wir wollen duzen, wir wollen sitzen, wir wollen gendern, wir wollen das nicht tun, nicht formuliert sind. An dieser Stelle. Hier die Verbindung zu dem KI-Universum, all den Tools, außerhalb von First Spirit. Denn wenn ich runterscrolle, seht ihr das Bekannte. Wir können das in Ordner verschieben, diese KI-Aktion sicherlich. Aber wir sehen etwas Neues. Ich zoome mal rein. Wir sehen den Funktionenbereich. Hier hinterlegt sind die Verbindungen, die heute in der Demo zur Verfügung stehen, zu Apps, Tools, Lösungen, außerhalb von First Spirit, die kompatibel sind, über diese, nennen wir sie mal KI-Schnittstelle, mit First Spirit. Und wir haben hier einen Fall, das ist der Confluence-Fall. Wir wissen aus Gesprächen mit euch, einige von euch nutzen Confluence. Andere, die Office Suite, um Dokumente abzulegen, auch eine Knowledge Base herzustellen. Wir bleiben bei dem Confluence-Fall. Denn, wenn wir uns das anschauen, guckt ihr sich an, was sind die Guidelines für das Schreiben von Text. Also Unternehmenssprache. Das ist hier angeklickt. Ich habe hier oben, wie ihr schon entdeckt haben werdet, die Confluence-Seite hinterlegt. Also das ist ein anderes Tool. Man muss es nicht, man kann es, man muss es nicht in First Spirit abbilden. Ein anderes Tool, bei dem wir wissen, hier ist diese Art von Wissen hinterlegt. Häufig. Und hier können wir reingehen und wir können Änderungen vornehmen. Wenn wir schauen, was sind hier unsere Regeln. Okay, da geht es um das Ausschreiben von Zahlen, um die Vermeidung von negativen Ausdrücken, Negativformulierungen. Gendern ist hier vermerkt. Passivkonstruktionen, aber hier unten. Immer dann, wenn man First Spirit sieht, soll das Trademark-Symbol hinzugefügt werden. Wir machen mal das Folgende. Wir nehmen das mal raus. Vielleicht nochmal zur Vergleichsansicht. Das hat jetzt hier genauso funktioniert. Wir haben es hier. Wir nehmen das mal raus und gucken mal, wie schnell das Ganze aktualisiert wird. Stellen wir uns also vor, im Team wird gearbeitet an dieser Seite. Und natürlich, es geht nicht nur um Unternehmenssprache, es kann auch gehen um einen Produktkatalog. Ganz andere Angaben, die greifen sollen. Ich habe gerade die Regel Nummer 5, Trademark, rausgenommen. Das ist jetzt gespeichert. Und wir wissen, wir können hier neu generieren. Und was jetzt passiert, technische Hinsicht, wir haben erneut die Anfrage auf die Confluence-Seite und wir sehen hier oben, ist nicht mehr drin. Weil es ist ja auch nicht mehr Teil des Regelgeisters. Ich sehe, dass weitere Fragen und Anmerkungen eingegangen sind. Ich gucke mal. Eine von Ralf, danke dir. Wird die sprachabhängige Frage aber ein- und ausschaltbar sein? Oder bekommt jeder diese Frage mit einem bestimmten Update? Die ist ein- und ausschaltbar. Ihr könnt die heute schon einschalten. Und dann wieder ausschalten, wenn ihr mögt. Die nächste Frage kommt von einem anonymen Teilnehmer, einer Teilnehmerin. Wie weit erfüllt der Content Creator jetzt nach den Barrierefreiheitsoptimierungen die WCAG -BETV-Tests? Ich bin kein Experte in dem Bereich. Ich weiß, dass ExpertInnen innerhalb von Crown Peak sich das Ganze angeschaut haben und Daumen hochgegeben haben. Wenn du magst, gehen wir dazu in den Austausch und die Details kann ich dir nachreichen. Okay, gehen wir zurück zur Demo. Also wir haben gerade gesehen, wir arbeiten mit dem Content Assistant, wir arbeiten am Text und wir sprechen also zum ersten Mal ein Tool an, dass über die Schnittstelle angebunden ist und wir haben live gesehen, wie fix die Änderung übernommen wurde und hier stellen wir uns vor, es sind eine Vielzahl von Tools, die eben so angebunden werden können. Ich hatte angekündigt, dass wir auch über Kollaboration reden wollen würden und auch über Generative Engine Optimization. Ich denke, wir sollten mit dem Letzteren starten. Man kann heute schon, wenn man das möchte, mit dem Analyze Assistant bestimmte Fälle von GEO, abbilden. Wir wissen, man kann mit dem Analyze Assistant viel tun, SEO keine Frage, GEO auch und der Analyze Assistant funktioniert so, wir gucken uns die Gesamtheit der textuellen Inhalte an, auf dieser Seite, auf der wir gerade sind und die werden, ich mache den Prompt eben auf, die werden entlang bestimmter Kriterien überprüft. Hier haben wir den Prompt, ihr könnt gerne einen ScreenShop machen, gerne könnt ihr diesen Prompt auch nutzen für eure Zwecke, der nun sagt, bitte optimiere gegen diese Kriterien, halte dich an das und das, schlage das und das vor und als Hinweis, das Ganze funktioniert nicht, zumindest in der heutigen Demo noch nicht, auf Code oder Projektstrukturebene. Wenn wir zurückgehen zum Deck, dann werdet ihr sehen, es sind eine Reihe von Kriterien, die relevant sind in diesem Bereich. Wir fangen an, heute schon mit dem Analyze Assistant, der uns bestimmte Empfehlungen ausgibt, weil wir den Prompt so und so aufsetzen, ihr seht ihn hier. Um mal einzusteigen, vielleicht haben wir, ich zoome mal rein, ich zeige euch das, hier einen Treffer, Headline, ich kann hier raufklicken, ich zoome mal wieder raus, ich kann hier raufklicken und dann sehe ich, ah ok, Highlighting links, das ist hier unsere Überschrift, das ist das Element, ich habe auch hier die Vergleichsansicht, das was vorliegt und das was vorgeschlagen wird. Wir werden sehen, dass Inhalte bestimmter Art und ein bestimmtes Inhaltsschema relevant sind für Large Language Models, die ja eure Webseiteninhalte finden sollen. Deswegen wird hier dieser Vorschlag gemacht, das hinzuzufügen. Ich sehe, dass eine weitere Frage eingegangen ist, die möchte ich kurz adressieren. Hi Thomas. Du fragst, wie mächtig ist die Konfiguration der Schnittstelle? In der Demo haben wir eine Anbindung an Confluence gesehen. Kann ich beispielsweise konkrete Confluence Pages angeben, wo die Info zu finden ist? Zur Mächtigkeit. Diese Schnittstelle soll mächtiger werden. Wir haben sie noch nicht Partnern oder Kunden bereitgestellt. Wir haben sie hergestellt, diese Verbindung und wir haben eine Reihe von Use Cases, die wir gut abbilden können. Es gibt auch noch welche über GitHub, also im Entwicklungsbereich, über Jira Tickets. Das soll auch nicht Fokus sein in der heutigen Demo. Wir haben noch andere Themen. Und zu deiner zweiten Frage. Kann ich beispielsweise konkrete Confluence Pages angeben? Ja, musst du sogar. Damit wir entsprechend darauf zugreifen. Danke dir, Thomas. Damit haben wir uns auch Generative Engine Optimization angeschaut. Als letzter Teil der Demo, bevor wir zurückgehen zur Präsentation, Kollaboration. Also stellen wir uns vor, wir möchten zusammenarbeiten auf dieser Seite. Und bleiben wir doch bei diesem Intro Text hier. Auf der rechten Hand, ihr habt es wahrscheinlich schon gesehen, haben wir dieses Icon. Das ist das Neue für Kollaboration. Und ich klicke mal drauf und dann sehen wir hier oben, wir sind ganz transparent, das ist gerade auch in der Beta-Phase. Könnt ihr das auch ausprobieren. Noch ist diese Liste leer. Wenn ich hier unten auf den Button klicke, dann sehen wir links, ich kann mit der Maus über bestimmte Elemente gehen. Da wird was entsprechend geheiltet. Ich glaube, wir sollten mal hier dran arbeiten. Und so starten wir die gemeinsame Arbeit an diesem Element. Wir sehen, hier gibt es ab sofort das Icon. Ich kann da draufklicken. Ich werde auch hier hingeleitet. Dieses Icon sehen auch andere, die auf dieser Webseite, auf dieser Seite sind. Und sehen dann, dass ich vor kurzem hier eine Anforderung formuliert habe. Nehmen wir an, es gibt andere im Team, die können dann sagen, ja, gute Idee, machen wir. Und so kann man sich entsprechend austauschen, dieses Element betreffend. Man kann aber noch mehr machen mit KI. Wenn ich sage, Add, das ist der Agent, der im Rahmen der heutigen Demo angebunden ist. Und wir können weitere anbinden. Wenn ich den entsprechend anbinde. Und zukünftig wird man dann auch sagen, Add Thomas, Add Ralf, all die anderen, die im Team sind. Ich kann hier KI bemühen und genau darum bitten, nämlich einen Verbesserungsvorschlag zu machen. Und was der Agent weiß, ist, wie die Seite aufgebaut ist. Wir haben nämlich hier die Information hinterlegt. Das ist ein Intro-Text. Er steht in einem bestimmten Kontext. Und es geht hier, was die Gesamtheit der Seite angeht, um Spirit als CMS, um die Vorteile und so weiter. Und wir sehen also einen Vorschlag hier unten, der gemacht wurde. Wir können sagen, ist gut, ist nicht gut. Wir können das Ganze übernehmen. Wir können auch sagen, das lassen wir erstmal. Und dann hier oben draufklicken. Und dann ist das Ganze erledigt. Und dann taucht es auch nicht mehr in meiner Liste auf. Das geht für Text wie diesen. Ein weiteres fixes Beispiel ist, wir können auch andere Elemente berücksichtigen. Zum Beispiel diesen Button. So starten wir wieder die Arbeit hier an und ich kann erneut die KI einbinden. Ups, Fehler. Und hier unten sagen, Ups, add FS. Vorschläge für diesen Call-to-Action. Und wir sehen gleich, dass eine Awareness da ist. Worum geht es eigentlich bei einem Call-to-Action? Klarheit, Dringlichkeit. Und hier sind dann ein paar Vorschläge. Entdecken Sie. Erleben Sie. Auch nicht schlecht. Und wir sehen, wir haben nicht nur einen. Starten Sie. Ja, kann man so machen. Mehr erfahren. Auch bestimmt nicht schlecht. Alles gute Vorschläge. Man kann die also direkt bei Arbeiten hier rübernehmen. Man kann aber noch mehr machen. Und hier die Demo abschließend und den Workflow einbindend. Stellen wir uns einmal vor, wir arbeiten im Team an diesem Element. Und ich habe vergessen, dass ich hier noch ein To-Do habe. Habe ich mir hier markiert, entsprechend hinterlegt. Aber ich lege trotzdem drauf, sage, ja, die Seite soll jetzt live gehen. Ich möchte, dass sie released wird. Wir haben einmal natürlich die sprachabhängige Freigabe. Die greift jetzt nur, weil ich das auswähle für den deutschsprachigen Teil. Und wenn ich dann Release drücke, sehen wir oben rechts schon, es springt von orange zu rot. Warum? Weil natürlich To-Do noch drin steht. Und die Seite wird kurz neu geladen. Hier rechts ist etwas erschienen, nämlich, da hat wohl jemand, Platzhalter vergessen. Das war ich. Und das muss jetzt verbessert werden. Man kann das Ganze natürlich übergehen. Man kann sagen, nee, nee, das ist schon richtig so. Man kann auch reingehen, kurz rauslöschen. Und dann sehen wir gleich, dass dynamisch erkannt wird, der Fehler liegt nicht mehr vor und das Element ist verschwunden. Wir haben erfolgreich geliefert. Damit gehen wir rüber zur Präsentation. Kurzzusammenfassung. Wir haben gesehen, wie man zusammenarbeiten kann. Hier tut sich noch einiges. In der vergangenen Broad Office Hour ging es auch darum, wird man Menschen im Team direkt adressieren können? Wird man auch andere Namen vergeben können? Wir haben einmal Zahlen und Buchstaben rein, statt Klarnamen. Darum wird gearbeitet. Notifications, Benachrichtigungen, wenn eine Aufgabe ansteht. Auch das ist oben auf der Liste. Und was wir uns heute nicht angesehen haben, wenn man 10, 20, 30 Elemente hat, an denen man arbeitet, kann man sicherlich auch gut über die Filterung hier unten, die steht zur Verfügung, das Ganze in eine gute Ordnung bringen. Für uns ist Kollaboration der Türöffner für KI-Agenten. Weil wir sagen, nach den Assistenten, die mit am Text arbeiten, sollen die Agenten mehr können, die sollen mehr Kontext bekommen, die sollen mehr Vorschläge vielleicht auch selbstständig machen, die sollen als Teil des Teams wahrgenommen werden. Kommen wir nun zu den zwei großen Trendthemen, so wie wir sie sehen. Zum einen GEO, Generative Engine Optimization. Das ist, wie bereits angerissen, deswegen sinnvoll, weil mehr und mehr Traffic, also wie viel habt ihr auf eurer Webseite an Nutzern, abwandert von der klassischen Suche zu zum Beispiel Cloud oder JGBT. Dazu gibt es Zahlen. Gucken wir uns an, wie das Verhältnis ist zwischen Seiten, die gecrawled werden in der, in Anführungszeichen, traditionellen, klassischen Suche. Und ich weiß, es gibt die KI-Übersicht, aber sagen wir mal, die Google-Suche, so wie sie in den vergangenen Jahren vorlag, das ist bei Google 12 zu 1. 1 heißt hier, von den 12 wird eine Webseite tatsächlich aufgerufen, besucht von einer Person, die die Google-Suche angestoßen hat. 12 zu 1. Und 10 Jahre, 10, 11 Jahre in der Vergangenheit war das Verhältnis besser, da ging das in Richtung 1,5, 2 zu 1. Microsoft mit Bing im deutschsprachigen Raum direkt nach Google als Suchmaschine häufig vertreten. Hier ist das Verhältnis, becrawled werden etwas über 40 und tatsächlich als Referral gibt es einen. Und wenn wir nun gucken auf die KI-Tools, Perplexity ist sicherlich etwas, was einige von euch nutzen. Dann haben wir ein Verhältnis von weit über 200 zu 1. Und das gängigste Tool, und wenn mich nicht alles täuscht, haben wir weltweit bald 900 Millionen NutzerInnen pro Woche, ist natürlich OpenAI-SCHPT und da ist das Verhältnis über 1200 zu 1. Wenn ihr das Ganze nachvollziehen wollt, wir haben hier das Dashboard, ist eine Reihe von Dashboards, hinterlegt. Es gibt eine tolle, denke ich, Cloudflare-Seite dazu, die das Ganze aufschlüsselt. Ihr seht ja auch den Zeitraum, den ich ausgewählt habe. Warum ist das Ganze relevant? Weil diese Personen, die nicht Google, sondern OpenAI nutzen, bereits ihre Antwort bekommen haben in ihrem Chat mit ChatGPT und wenig Anreiz haben, noch eure Webseite aufzurufen. Und diese Personen, die ChatGPT nutzen, die sehen die Zusammenfassung mit den Inhalten, die das LLM, das Large Language Model, im Rahmen der Websuche erfasst hat, von eurer Webseite kommend, die sehen diese Zusammenfassung, diese Punkte ebenso ausschließlich die, nicht eure Webseite, in ChatGPT. Und das Ganze natürlich aus Engagement und Adoptionssicht wichtig. Produkte sollen weiterhin gekauft werden auf euren Webseiten. Ihr wollt sicherstellen, dass ihr als Marke entsprechend repräsentiert seid. Nicht nur beim Aufruf der Webseite, sondern eben auch, wenn sich jemand dort gar nicht erst bewegt. Der Trend geht in Richtung OpenAI -ChatGPT und ihr seht hier das Verhältnis. Ich hatte bereits angekündigt, dass wir über Kriterien sprechen, die euch helfen, besser platziert zu sein in den LLMs. Um vier zu nennen, einmal die Struktur eurer Inhalte betreffend. Es ist sinnvoll und erhöht Sichtbarkeit, wenn man Keypoints, die Schlüsselpunkte, das Wichtigste nennt. Wenn man ein bestimmtes Format wählt, das Format, das dem entspricht, das häufig in üblichen Chatverlaufen vorkommt auf LLM-Seite, nämlich man stellt als Nutzer oder Nutzerin eine Frage und es gibt eine entsprechende Antwort. Wenn dieses Format, nicht notwendigerweise müssen alle Seiten als Q&A aufgebaut sein, das ist nicht gemeint damit, aber wenn dieses Format, wir haben eine gewisse Nähe zwischen Frage und Antwort oder Aussage und Antwort, Lösung vorliegt, dann wird das in der Regel präferiert. Informative Chunks, das sind die kleinen sinnvoll fokussierten Paragraphen mit guten Inhalten, darüber sprechen wir gleich noch. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil LLMs im Betrieb, in der Suche, wir denken an Tokens, teuer sind und das, was wenig Tokens konsumiert wird, präferiert. Dieser Punkt, der sollte all denjenigen, die sich mit SEO auseinandergesetzt haben, bekannt sein. Wir haben noch ein paar, die sind ähnlich gelagert, die kommen gleich nämlich, man möchte Inhalte haben, die einzigartig sind, für die man einstehen kann, hinter denen man steht, die verlinkt sind zu Quellen, wo wir vielleicht Angaben der AutorInnen haben, Case Studies, Business Studies, all das ebenso, das Ganze untermauert. Zwei weitere zur natürlichen Sprache, um die geht es hier. Sich nicht zu wiederholen, aber wenn man etwas auf andere Art und Weise ausdrücken möchte, sinnvolle Synonyme zu wählen, um einen Sinnzusammenhang herzustellen zwischen verbundenen Themen. Und als letztes, das LLM muss die Inhalte in ihrer Struktur und in dem, was dahinter liegt, darüber haben wir noch nicht viel gesprochen, auf Markup und zum Beispiel HTML-Ebene sinnvoll erfassen können, also das How-To, der Artikel, die Produktseite ist entsprechend markiert, dann matcht zwischen dem, was wir als Mensch sehen und dem, was das LLM sieht, auch zwischen und hinter dem eigentlichen Inhalt und erneut SEO, die Metadaten bleiben relevant. Und ich sehe, dass wir weitere Anmerkungen und Fragen haben. Von Jan, kann man die Kommentare, also einen Schritt zurück, auch im Site Architect sehen, beziehungsweise gibt es einen Hinweis, dass ein Kommentar existiert oder ist es auf den Content Creator limitiert? Im User Interface ist es ausschließlich im Content Creator. Wir haben nach meinem Kenntnisstand kein Icon oder Flag, das das Ganze markiert im Site Architect. Aktuell. Die Informationen liegen natürlich vor, aber im Interface ist es nicht repräsentiert. Aktuell. Wenn das sehr wichtig ist, lasst uns gerne darüber sprechen für euch, Jan. Von einem anonymen Teilnehmer, einer Teilnehmerin, was ist mit tatsächlicher Kollaboration, also gemeinsam Arbeiten an einer Seite, wie man es von Confluence, Google Docs oder auch den Microsoft Office Tools kennt. Ich glaube, du meinst damit, dass Synchrone, also gleichzeitig, und man sieht, wie die Wörter auf der Seite geschrieben werden von anderen und erscheinen. Ich glaube, dieses Kollaborieren, meinst du. Das ist nicht Teil des aktuellen Features. Wir denken darüber nach. Das wird allerdings auch im Rahmen der Bede-Phase nicht angegangen. Dafür haben wir noch andere Themen auf der Liste. Ich will mir dazu eine Notiz machen und wir können gerne auch mal darüber reden, warum das für euch wichtig ist. Danke dir aber für die Frage. Dann haben wir noch zwei weitere, nämlich eine Frage und Anmerkung von Conny und dann von Thomas. Von Conny. Ah, okay, keine Frage für die große Runde, das überspringen wir. Das gucke ich mir an. Danke dir, Conny. Und dann von Thomas. Wie siehst du den aktuellen Handlungsbedarf, die Webseite hinsichtlich GEO zu optimieren? Also wir haben auch Zahlen dazu, wie viel Traffic das tatsächlich ist. Wir haben gerade das Verhältnis zwischen Anzahl Gekrollter und Anzahl von Referrals gesehen. Wenn man sich aber dann auch so etwas anguckt, wie viele kommen dann tatsächlich auf die Seite? Dafür, glaube ich, springe ich nochmal einmal kurz hier rauf. Hier steckt nämlich noch eine andere Botschaft. Ich gehe kurz auf einen, Thomas, drin. Es ist nicht auszuschließen, dass dadurch, dass mehr Antworten und mehr Interaktionen in zum Beispiel Claude oder JGPD zustande kommt und die ja auch links angeben, dass dadurch ein Mehr an Traffic zustande kommt. Das will ich nicht ausschließen. Das ist durchaus denkbar. Und dieser Shift des Traffics, wir sehen kein 50% Shift gerade, aber wir sehen den Anfang einer exponentiell ansteigenden Kurve und es ist absolut sinnvoll, hierauf einzugehen. Arian nimmt auch darauf Bezug und sagt, Schlangenöl verkaufen ist GEO aktuell. Es gibt keinen Unterschied zwischen SEO, Best Practices und denen von GEO. Lass uns das gerne diskutieren. Ich würde gerne Argumente hören, warum du das so nennst. Weil wir noch ein, zwei Slides anzuschauen haben heute, würde ich sagen, schreib mir ein E-Mail und wir haben den Austausch. Danke euch beiden. Und damit gehen wir zur MCP, also Model Context Protocol. Das hatten wir auch schon angerissen. Hier geht es darum, dass man Tools im KI-Universum miteinander verknüpft, die kompatibel sind. Um das Ganze ein bisschen konkreter zu machen. Stellen wir uns vor, wir haben ein CMS für Spirit, das ist kompatibel auf der einen Seite. Auf der anderen Seite haben wir die Gesamtheit all der Tools, die ebenso kompatibel sind. Wir haben hier in technischer Sicht auch noch ein kleines Serververhältnis. Darauf müssen wir hier nicht eingehen. Das ist aber auf der Slide zu sehen. Wir haben auf der For Spirit CMS-Seite die Anfrage, Inhalte entsprechend von Markt, Trends zu optimieren. Nativ integriert gibt es diese Analyse von Trends in For Spirit aktuell nicht. Es lohnt sich aber zu schauen auf besagte Tools in dem Ökosystem, denn da gibt es solche, die genau diese marktrelevanten Finanz-, Geschäfts- und so weiter relevanten Informationen bereitstellen, die angesprochen werden können, wenn man seinen Content entsprechend optimiert. Und das Confluence-Beispiel entsprechend übertragend, wäre das exakt der Fall. Das Ganze geht aber auch andersrum. Wir können uns auch vorstellen, dass wir uns bewegen außerhalb von First Spirit. Aber trotzdem die Anfrage haben, Webseiteninhalte, vielleicht sogar eine ganze Webseite zu erstellen. Also ganz konkret, wir schreiben in Claude einen Prompt, der lautet, erstelle mir eine neue Webseite zu dem besten CMS. Und wenn in dem Fall, und Claude ist kompatibel, wenn in dem Fall First Spirit angesprochen wird, und First Spirit kann das, dann wird diese neue Webseite, weil wir die entsprechenden Funktionen offenlegen und bereitstellen für Claude, erstellt. Ich lasse auch diese Slide mal kurz stehen und gucke nochmal in unsere Fragen und Antworten. Wir haben noch von einem anonymen Teilnehmer, einer Teilnehmerin eine Frage. Apropos Suche, wird die für Spirit ODFS in Zukunft wieder eine Suchfunktion bekommen? Gute Fragen, kann ich dir gerade nicht sagen, würde ich aber nachtragen. Danke dir. Und damit machen wir weiter und kommen zum letzten Teil. Noch ein, zwei Worte über die AI Suite abschließend. Und das zahlt auch ein auf die eingangs gestellte Frage zu dem Paket und dem Rausziehen einzelner Assistenten oder Agenden. Es ist mittlerweile ein ziemlich großes Paket. Und wir verstehen auch, dass man einen Fokus setzen möchte auf zum Beispiel der Image Assistant. Das hören wir. Oder auf den Code Assistant. Das hören wir auch. Das steht heute zur Verfügung mit den kollaborativen KI-Agenten in der Beta-Phase. Zukünftig, das haben wir heute auch gesehen, MCP und auch der KI-Workflow. Für diejenigen, die sagen, das möchten wir gerne mal ausprobieren, hier noch ein paar Informationen. Ihr könnt das in der Cloud, ihr könnt das on-premise machen, ihr könnt das mit eurem eigenen KI-AP-Schlüssel machen oder mit unserem oder auch euer eigenes Modell mit unserer Lösung verknüpfen. Das geht besonders einfach und schnell. Wir brauchen bloß zwei Angaben, wenn ihr einen dieser Anbieter auswählt. Wenn ihr einen anderen habt, Google Gemini, dann kann man eine Lösung finden über die Assistant API. Ein, zwei Worte auch, wie das Ganze in der Praxis aussieht. Man vereinbart einen Zeitraum. Das nennen wir dann eine Trial-Phase. Das Ganze kostet euch nichts, außer die Zeit, die ihr investiert natürlich. Und dann gibt es Check-ins, Kick-off außerdem und ein Abschlussgespräch, um zu sagen, ja, das war jetzt sinnvoll oder zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Da sind wir ganz offen. Ein, zwei Worte noch, weil uns diese Fragen häufiger erreicht haben. Wir möchten eine ausbalancierte Roadmap haben. Heute wurde viel über KI gesprochen. Und das Feedback haben wir auch bekommen. Wir machen viel in dem Bereich. Was außerdem wahr ist, ist, dass KI nicht immer das beste Tool ist für den Job. Wenn man das Ganze technisch ausdrücken möchte, wir haben die deterministischen und die nicht-deterministischen Fälle. Und bei den deterministischen, da geht es darum, dass es entweder wahr oder falsch ist, dass es entweder 0 oder 1 ist. Und wenn es um Wahrscheinlichkeiten geht im Bereich von KI, dann will man die nicht oder nur in Teilen durch KI abbilden. Dann nimmt man eher nicht-KI-Funktionalität. Und genau diese Balance möchten wir herstellen. Wenn man sich die Roadmap anschaut, die später verlinkt ist, dann kann man die einteilen in, denken wir, vier Sektionen. Einmal der große Block KI, viel darüber gesprochen heute. Dann aber auch all das für die EntwicklerInnen, für die Partner, für diejenigen, die die Module bauen und die Projekte implementieren und Lösungen finden, die außerhalb des Produkts, des Kerns liegen, die aber genauso relevant sind. Wir bieten selbstverständlich Git-Based Development an. Wir haben CAS, wir haben GraphQL. Wir denken nicht nur nach über Weiterentwicklung, sondern arbeiten aktiv daran. Und was kommen wird, ist noch nicht da, aber das kommt, ist eine REST-Schnittstelle für FirstPure. Daran arbeitet das Core-Team aktuell. Zu denjenigen, die sich auseinandersetzen mit der Projektarbeit, Multisat-Management, das haben wir heute kurz besprochen, wird auch weiterentwickelt. Und in der 2.0-Variante denken wir nach über die Erweiterung auf weitere Elemente, die im Teil des Pakets sein sollen, oder über ein Interface im Zielprojekt. Das wäre eine größere Aufgabe. Aber daran wird auch aktiv gearbeitet. Remote Data ebenso wichtig. Und dann Self-Service. Da wissen wir, es lohnt sich, euch in der Cloud mehr Möglichkeiten zu geben für zum Beispiel die Konfiguration. Und Quality of Life, das ist nichts anderes als User Interface, die Experience, Look and Feel des Produkts, ein Refresh oder vielleicht auch ein neues Interface, das noch näher an KI ist. Darüber denken wir gerade nach. Daran wird gerade gearbeitet. Und Effizienzerbesserung, keine Frage. Accessibility, das haben wir heute gesehen, läuft ebenso als großes Thema einmal mit. Wenn ihr sagt, ihr würdet gerne mehr lesen und erfahren über einzelne Items auf der Roadmap, und darüber haben wir auch schon kurz gesprochen in der Q&A, im Chat, ihr seht hier hinter dem Link die Roadmap und könnt dann aufrufen und könnt auch sagen, dafür interessiert ihr euch. Oder auch neue Ideen anreichen, wir haben hier Submit Idea-Button. Schließen wir ab mit Hinweisen auf das, was kommt. Die DM Exco. Das ist, wie ihr wisst, eine riesengroße Messe. Zwei Tage Veranstaltung in Köln am 17. und 18. September. Wir sind vor Ort mit dem Team, eine Reihe von uns aus verschiedenen Abteilungen. Wir haben einen eigenen Stand und wir wissen es sehr zu schätzen, dass eine Reihe von Partnern ebenso dort vor Ort sein werden. Es wird Präsentationen geben durch die Partner, durch uns vor Ort am Stand. Ihr habt Zeit, euch auszutauschen mit den Partnern, mit uns und wir veranstalten eine Masterclass, also auf der großen Bühne mit einem Kunden und einem Partner und werden sprechen darüber, wie man agil und sich eine Bewegungsfreiheit erhält, trotz Regularien, die bestätig sein mögen in bestimmten Industrien und auch einen Weg aufzeigt zu können. Außerdem, die nächste DEF CON steht an. Im November. Das genaue Datum kommunizieren wir noch. Das wird gerade ausgearbeitet und gefunden. Und die DEF CON ist ein Event, üblicherweise zwei Tage lang, vor Ort im Dortmunder Office, das sich dreht um Themen für Entwickler, Entwicklerinnen. Also, es wird ein Hackathon höchstwahrscheinlich geben. Wir werden in-depth Discussions, in der Tiefe also über Produkt- und Projektlösungen sprechen. Ich werde auch vor Ort sein, eine Reihe von KollegInnen aus den Entwicklungsteams ebenso. Und als letzter Hinweis, der nächste Customer Connect Day steht an Ende des Jahres, am 19. November in München dieses Mal. Gehostet durch Near Reply. Nochmal vielen Dank an dieser Stelle. Der Customer Connect Day, ein Tag, ist in der Regel eine, denke ich, hervorragende Gelegenheit vor Ort, nicht nur zu sprechen mit Partnern und Crown Peak, sondern auch zu sprechen mit anderen Kunden von First Spirit. Wir haben Präsentationen, aber wir haben auch eine Reihe von Diskussionsformaten zwischen den Präsentationen. Es gibt am Essen, Networking-Gelegenheiten, ein, denke ich, tolles Event, üblicherweise. Und damit möchte ich mich bedanken bei euch für die Aufmerksamkeit und die Fragen. Und ich schaue nochmal in den Chatbereich, da ist nichts mehr Neues eingegangen. Vielen Dank euch, einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende. Bis bald.