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Hyperpersonalisierung - was Dein CMS dafür können muss - und jetzt endlich kann!
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Und damit herzlich willkommen zu unserem neuen Crownpeak Webinar. Heute hier im Hause bei Intentive im Fireside Modus, also mal wirklich vor Ort und nicht remote am Rechner. Gefällt uns ganz gut, also mal was anderes. Bei mir ist Sabine. Stell dir mal vor. Genau, mein Name ist Sabine van Allensig. Ich bin heute im Namen von Intentive hier. Freue ich mich sehr. In Mönchengladbach mit Blick aufs Stadion. Wirklich sehr, sehr schön. Ich kann ein bisschen was zu mir sagen. Ich bin seitdem ich 14 Jahre alt bin mit der IT quasi verheiratet. Ich bin dort mit Assembler angefangen auf dem C64. Ist schon ein bisschen was her. seitdem der ganzen IT immer treu geblieben. Und heute bei Intentive. Zu Intentive möchte ich auch ein bisschen was sagen. Intentive ist eine Digitalagentur mit 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Über 20 Jahre Erfahrung genau in diesem Bereich. Und wartet nur darauf und freut sich darauf, Hyperpersonalisierung bei Kunden einzusetzen. Oder aber komplexe DXP-Projekte umzusetzen. Denn das ist die Spezialität von Intentive. Was würde ich auch nochmal vorstellen? Ich bin Sabine. Ich bin Stepper-Heming mein Name. Ich bin seit 25 Jahren ungefähr in der Webbranche dabei. Also von Anfang an. Angefangen als Webentwickler. Habe ich mich dann über Projektleitung, Teamleitung immer weiter von Code entfernt. Jetzt mittlerweile bin ich bei Crownpeak im Sales für Manufacturing Automotive in der DACH-Region zuständig. Und habe aber durch meine Historie eben auch viele verschiedene Kundenprojekte, Kundenbedürfnisse, Anforderungen und unten das Thema Personalisierung erlebt und mitkonstruieren dürfen. Zu Crownpeak vielleicht noch zwei Worte. Crownpeak ist ein SaaS-DXP-Anbieter und eben das Haus aus dem First Spirit kommt, das AI-Driven CMS, Universal CMS First Spirit mit Zusatzkomponenten rund um das Thema Personalisierung zum Beispiel durch First Spirit Eyes, aber auch noch andere weitere Komponenten. Darum soll es heute aber nicht gehen. Heute geht es um das Thema Personalisierung. Und kurz noch zu den organisatorischen Dingen. Unten in dem Bereich solltet ihr ein Q&A oder F&A sehen. Die Fragen würden wir hier auf unserem Bildschirm sehen. Also schreibt gerne, falls ihr Fragen habt. Und wir versuchen die dann an passender Stelle zu beantworten. Und die Session wird aufgezeichnet. Man kann sich dann auch später die aufzeichnen. Drei Themen. Das erste wäre jetzt unsere Begriffsdefinition Hyperpersonalisierung. Was ist das eigentlich? Magst du das kurz erklären? Oder willst du die beiden anderen organisatorischen Sachen sagen? Danach geht es dann weiter zu den Themen technische Erneuerungen, die eben jetzt das Thema ermöglichen. Und da wollen wir ein bisschen drüber sprechen, was es vielleicht vorher verhindert hat und jetzt ermöglicht. Und im dritten Teil dann versuchen wir als Ausblick in die Zukunft, wie das Thema sich weiterentwickeln wird. Ja, genau. Fangen wir mit der Hyperpersonalisierung an. Das hat ja schon als Begriff Hyper- und Personalisierung. Und ich würde als erstes mal auf die Personalisierung einreden. Was ist denn eigentlich Personalisierung? Personalisierung ist nichts anderes als, ja, Kundendaten zu verwenden, um halt für den Kunden oder die Kundin Daten zur Verfügung zu stellen. Das passiert häufig auf Basis der Kaufhistorie. Mit impliziten und expliziten Daten. Und die Anpassungen, die man dort vornehmen möchte, jetzt für ein spezielles Kundensegment oder für eine Kundin oder einen Kunden sind häufig begrenzt. Also da hat man nicht so viele Möglichkeiten. Insbesondere ist es dort so, dass mit einer Zeitverzögerung gearbeitet wird. Also wir arbeiten in der Personalisierung nicht mit Echtheitdaten. Bei der Hyperpersonalisierung ist das ein bisschen anders. Die Hyperpersonalisierung arbeitet mit KI. Das ist schon mal richtig gut. Und zwar mit Machine Learning Mechanismen, die dort zugrunde liegen. Und dafür brauchen wir viele Daten. Sprich, für eine KI, wenn wir sie gut nutzen möchten, ist es so, dass wir viele Daten brauchen, die dann über eine KI trainiert werden und dann entsprechend auf die Kundensegmente angepasst werden. Das Schöne daran ist, dass mehrere Quellen miteinander verbunden werden können, sodass die KI nicht nur aus dem Kundenverhalten auf der Website lernt, sondern auch zum Beispiel mit CRM-Daten oder Ähnlichem. Die Daten können dann zusätzlich noch in Echtzeit verwendet werden, sodass die ganze Customer Journey sehr erlebnisreich, kontextbezogen und vor allen Dingen präzise Empfehlungen passieren können, um eine Kaufentscheidung zu verbessern. Genau. Das ist im Grunde genommen das. Als möchtest du dazu noch was ergänzen? Man kann also sagen, die Hyperpersonalisierung ist die Weiterentwicklung der Personalisierung. Personalisierung gibt es schon seit langer Zeit. Die Explizite, damit hat es damals schon angefangen, die Explizite kam dann irgendwann dazu. Jetzt gehen wir in Richtung Hyperpersonalisierung, also wirklich da die sofort alle Informationen zusammenzuziehen, um sie für die Kunden auszuspielen. Jetzt gucke ich mal gerade. Wir haben sogar direkt die erste Zuschauerfrage. Was ist der Unterschied zwischen expliziter und impliziter Personalisierung? Wir haben es vorhin ja erwähnt, ich habe mich ausgeführt, vielleicht meinst du da ein bisschen was zu sagen? Klar. Explizite Personalisierung ist tatsächlich, wenn man sich als Organisation, als Redakteur dazu entscheidet, bestimmte Inhalte mit Berechtigungen zum Beispiel oder direkter Zuweisung zu Gruppen zur Verfügung zu stellen, oder wenn es wirklich die personenbezogene Daten sind, gibt es schon in Portalen seit jeher. Also sobald man sich einloggt, ist man in so einer expliziten Personalisierung und dann kann das sein, dass da beispielsweise bestimmte Inhalte für Gruppen sichtbar sind oder nicht sichtbar sind oder eben ich mit meinem Namen angesprochen werde oder meine Bestellhistorie sehe. Das ist dann die explizite Personalisierung. Also implizite Personalisierung, das ist ein Trend, der jetzt über die letzten, ich glaube vor zehn Jahren ungefähr hat es angefangen. Da gab es die ersten Tools, die dann wirklich versucht haben, mithilfe des Nutzerverheilens auf den Touchpoints zu erraten, was denn wohl das Relevanteste für den Besucher ist. Das heißt, wenn ich mir einen bestimmten Newsartikel angeguckt habe zu einer bestimmten Kategorie, dann wurde daraus eine Affinität ermittelt, eine Affinität für ein bestimmtes Thema und dann wurde versucht beispielsweise zu diesem Thema mehr auszuspielen. Oder bei Produkten gibt es das natürlich auch ganz oft. Wenn ich mich für ein bestimmtes Produktsegment interessiere, dann versucht ein Jobsystem mir Produkte vorzuschlagen, die mir gefallen könnten. Implizite Personalisierung ist auch im Bereich Videostreaming zum Beispiel ein Riesenthema, dass mir mal die Serien vorgeschlagen werden, die mir gefallen könnten. Und das ist so der wesentliche Unterschied. Genau. Ja, super. Danke. Das ist eine gute Ergänzung jetzt. Ich denke, jetzt sollten wir alle wissen, was Hyperpersonalisierung ist und der Unterschied zwischen den Begrifflichkeiten. Genau. Ja, würde ich sagen, steigen wir ins zweite Thema ein. Was hat sich denn jetzt eigentlich geändert? Was ist jetzt plötzlich möglich oder was muss ich als Unternehmen machen, um Hyperpersonalisierung zu uns machen zu können? Was ging vielleicht vor einiger Zeitung nicht? Erstmal so die technischen Voraussetzungen für das Ganze. Ja, gerne. Ich hatte vorhin gesagt, dass KI benötigt wird, um Hyperpersonalisierung auch wirklich stattfinden zu lassen. Und das ganze Thema KI ist jetzt in aller Munde und hat als Voraussetzung drei Sachen. Daten, Speicher und die Applikation. So. Und aktuell ist es so, dass wir die ganzen Daten haben. Wir geben ja alle bereitwillig unsere Daten ab, wenn wir auf Facebook sind, wenn wir bei Google surfen, wenn wir Instagram nutzen, TikTok nutzen. Wir haben, viele haben eine Deutschlandkarte oder Payback. Das heißt, wir geben alle frei, mütig unsere Daten ab, sodass die dann auch zur Verfügung stehen, um halt Auswertungen zu machen. Zusätzlich sind ganz, ganz viele neue Algorithmen entstanden. Die Prognosen stattfinden lassen können. Also es können Berechnungen erfolgen. Was könnte der nächste Schritt des Besuchers, der Besucherin sein? Was könnte das nächste Produkt sein, was genau unsere Zielgruppe haben möchte? Welche Zielgruppen sind überhaupt interessant? Und natürlich der ganze Speicherplatz, den wir brauchen und die Rechenkapazitäten, die sind jetzt auch da. Also Nvidia hat einen neuen Chip nach dem nächsten entwickelt und die technischen Voraussetzungen die Applikationen sind hervorragend. Die Applikationen sind da. Und damit ist der Hyperpersonalisierung einfach. Gibt es kaum noch Steine, die ja im Weg liegen. Grundsätzlich theoretisch. Genau. Na, aus Multichannel wird ein Stück weit dann auch Omnichannel. Das ist ja auch nur ein Trend, der in dem Zuge einhergeht. Magst du uns erklären, was das Thema Multichannel so bedeutet? Ja, genau. Also Multichannel, also wir haben zwei Begrifflichkeiten wieder, so ähnlich wie wir das vorhin bei Personalisierung und Hyperpersonalisierung hatten. Es ist auch bei Multichannel und Omnichannel der Fall. Multichannel ist im Grunde genommen eine Vorstufe von Omnichannel. Wir haben unterschiedliche Kanäle, zum Beispiel Apps, E-Mail, Chats, der Kundenservice etc. Und diese Kanäle, die sind aber nicht miteinander vernetzt. Das ist das Dumme da. Man kann sich schon in etwa vorstellen, wohin Omnichannel geht. Die Kanäle funktionieren also unabhängig voneinander und die Daten werden auch unabhängig voneinander gesammelt. Es gibt also keine Verknüpfung zwischen den beiden. Und das Interessante oder vielleicht für den einen oder anderen Marketingleiter, das Schlimme ist, dass die Kundinnen und Kunden auf den unterschiedlichen Kanälen auch unterschiedliche Erfahrungen sammeln. Das ist nicht immer das, was man möchte als Marketieren. Jetzt habe ich ja viel erzählt. Stefan, hast du Lust, Omnichannel zu erklären? Ja, beim Omnichannel, genau, die verschiedenen Kanäle, die ich als Unternehmen zur Verfügung stelle, um eben mit dem Kunden zu kommunizieren, die sollen voneinander wissen und ein Stück weit eben beispielsweise auch eine nahtlose Kommunikation ermöglichen. Wenn jetzt ein Kunde beispielsweise auf einem Produkt steht und den Chat aufmacht und eine Frage stellt, dann ist die Erwartungshaltung, dass mein Gegenüber ein Spezialist für dieses Produkt ist und weiß, dass es wahrscheinlich um dieses Produkt geht. Oder andersrum, wenn ich mich als Kundin vielleicht in der App bewege, dann erwarte ich ein Stück weit, dass auch mir beispielsweise Artikel vorgeschlagen sind, die mir schon vorher im Shop oder in der App bewegen. Also, wenn ich mich als Kundin in der App bewegen, wenn ich mich als Kundin oder in der App bewegen, dann erwarte ich mich als Kundin oder in der App bewegen. Also, man kann also sagen, dass Omnichannel die Weiterentwicklung von Multichannel ist, das ist das Kundenergebnis, sowie die Hyperpersonalisierung die Weiterentwicklung von der Personalisierung ist. Ich habe ja vorhin so ein bisschen was erzählt, welche Voraussetzungen jetzt gegeben sind, warum Hyperpersonalisierung jetzt eigentlich so hypermäßig funktioniert hat. Ich hätte natürlich auch gerne gewusst, ob es inhaltliche Gründe gibt. Kannst du so ein bisschen was dazu sagen? Hat sich da vielleicht auch irgendwas geändert? Wozu ist die Frage? In der Vergangenheit wurde man sehr stark zwischen B2B und B2C unterschieden an der Stelle. Also, im B2B ging es vor allen Dingen dann darum, die passenden Preise auszuspielen beispielsweise oder das B2B eher explizit und B2C eher implizit. Aber tatsächlich haben sich jetzt ja Dinge geändert. Also, zum einen gibt es sowieso eine Strategie von B2B-Unternehmen, die Kunden, den Umsatzanteil online zu erhöhen, einfach weil es der besser verfügbare Verkäufer ist. Ich muss mich aber wegen verschiedener Krisen, wie jetzt angefangen mit der Covid oder die Chip-Krise, den Ukraine-Krieg, die Gaspreise, die Lieferketten wurden jetzt in den letzten Jahren häufig durcheinandergewürfelt. Für manche mehr, für manche weniger. Bei manchen sind bei bestimmten Sparten die Umsätze komplett eingebrochen, andere sind neu entstanden. Ich musste mich als Unternehmen schnell bewegen können und eben auch in der Lage sein, schnell neue Kundengruppen zu sprechen, neue Märkte zu erschließen. Und da hilft es eben sehr, wenn man als Wegbereiter eine gute digitale Plattform hat. Und bei einer guten digitalen Plattform, wo ich mit Neukunden, die mich nicht kennen und nicht schon seit 40 Jahren kann, kaufen, wird eben immer mehr erwartet, dass ich die ganzen Convenience-Features habe, die ich jetzt mittlerweile als privater Shopper natürlich kenne. Zum anderen, gerade im Bereich B2B, da kommen nur viel weniger Kunden tendenziell vorbei als bei B2C. B2C hat meistens viele Kunden, die machen dann etwas weniger Umsatz. Bei einer B2B-Kundenbeziehung geht es ja meistens über längere Zeit. Wenn ich jetzt mich als Heizungsbauer auf einen bestimmten Heizungstyp entschieden habe, dann verbaue ich auch nur den und bleibe diesem Hersteller treu. Das heißt, ein Wechsel im B2B passiert eigentlich deutlich seltener, aber ist dafür gravierender. Und wenn ich jetzt meine Kunden, die auf meiner Webseite vorbeikommen, die passend anspreche, dann habe ich natürlich bessere Chancen, die Kunden zu erzeugen, selber ein modernes, digital modernes Image zu hochzuhalten. Und manche unserer Kunden gehen jetzt auch von diesem klassischen dreistufigen Vertriebsmodell über Zwischenhändler oder Fachbetriebe dann eben hin zu einem direkten B2B2C, B2C, von B2B2C zu B2C. Und auch da kommen dann immer mehr die Bedürfnisse auch in Richtung Personalisierung eben hoch. Also Service und Personalisierung sind Trumpf, kann man sagen. Kann man sagen, ja. Damit die Kundenbindung bleibt. Ganz genau. Erkannt wurde das tatsächlich auch schon vor einiger Zeit, aber ist immer aus Gründen gescheitert. Ah, was kann wohl für Gründe. Ich kann es uns schon fast denken. Ja, also wie gesagt, es gibt ja da einmal die Infrastrukturvoraussetzungen dafür, das machen zu können. Kannst du vielleicht was zu sagen? Also bei Intentivs seid ja spezialisiert auf das Thema eben entsprechend Kundenplattform, DXP-Plattform bei Kunden so aufzubauen, dass sie eben in der Lage sind, mit Omnichannel und Hyperpersonalisierung zu arbeiten. Willst du was da drüber stellen? Ja, möchte ich natürlich gerne. Das Wichtige ist, wenn man Hyperpersonalisierung machen möchte, dass man gute Daten hat. Und dass man auch eine gute Time-to-Market hat. Das ist vor allen Dingen auch wichtig. Und wir bei Intentiv haben ein wirklich hervorragendes Konzept entwickelt, welches dafür sorgt, dass Landingpages, die erzeugt werden und Apps, die erzeugt werden, möglichst schnell auch live gehen können. Dazu ist es notwendig, wenn ich jetzt zum Beispiel, wir haben folgenden Anwendungsfall. Der Kunde möchte drei neue Landingpages erzeugen und zwei Apps, weil es jetzt gerade dessen Strategie ist. In diesen Landingpages und in den Apps werden Produktdaten dargestellt. Ist ja eine übliche Geschichte. Jetzt gibt es die Möglichkeit, dass ich die App bzw. die Landingpage direkt mit meinem PIM, wenn meine Produktdaten im PIM sind, verbinde. Dann muss ich für jede Landingpage und für jede App die Schnittstelle zum PIM herstellen. Das ist wartungsintensiv, aufwendig und fehleranfällig. Wenn ich jetzt eine Middleware habe, so machen wir das bei Intentiv für unsere Kunden, wir haben eine Middleware und diese Middleware stellt die Schnittstelle zu. Allen möglichen Apps und Landingpages zur Verfügung und die Schnittstelle wird sozusagen nur einmal programmiert und wird für alle Landingpages und Apps verwendet. Dann habe ich an der Seite, also Produktdaten zu den Landingpages keinen Stress. Das ist schon mal gegeben. Das ist schon super. Und wenn ich jetzt, das ist nur die eine gute Seite der Medaille, in diesem Fall hat die Medaille zwei gute Seiten. Die zweite gute Seite der Medaille ist auf der anderen Seite unten das PIM, wenn ich das mal austauschen möchte. Weil es einfach abgekündigt ist oder weil es bessere gibt oder weil ich auf Produkte meines DXP-Herstellers zugreifen möchte, wie auch immer. Dann habe ich, wenn ich die Landingpages direkt damit verknüpft habe, muss ich all diese Schnittstellen ändern. Das ist ein Riesenaufwand. Wir machen das so, dass wir in der Mitte haben wir ein, also unsere Middleware und die importiert die PIM-Daten und nicht nur das, sie sorgt auch dafür, dass die PIM-Daten harmonisiert. und strukturiert sind und standardisiert vor allen Dingen. Wir sorgen dafür, dass die Attribute gleichgeschaltet werden. Also wir kennen das weiblich, männlich, divers. Die einen sagen 1,0, die nächsten sagen WM, die dritten sagen FM oder was auch immer. Wir standardisieren das. Das heißt, dass das für die Apps gleichermaßen ist. Das Gleiche gilt für Datumsformate. Nehmen wir das amerikanische Format, nehmen wir das europäische Format, welches Format nehmen wir da eigentlich. Auch die Attribute werden standardisiert. So, dass wir nicht nur die Daten importieren, sondern wir bereinigen sie, wir harmonisieren sie und wir sorgen dafür, dass sie für alle Apps gleichermaßen zur Verfügung stellen. So, dass im Falle einer Ablösung eines Allsystems einfach nur die Schnittstelle zu unserem Middleware ausgetauscht werden muss und wir haben nichts damit zu tun. Und zwar rein gar nichts, was jetzt mit den Daten in den Apps und Landingpages, was damit passiert. So, dass die Ablösung eines Allsystems darüber auch hervorragend funktioniert. Also das ist eine Art und Weise, bei der wir dafür sorgen, dass die Daten unserer Kunden bestmöglich zur Verfügung stehen und auch auf zukünftige Themen, ich meine, wir wissen gar nicht, was alles so passiert, hervorragend vorbereitet sind. Das ist wirklich eine gute Sache. Das heißt, wir sorgen dafür, dass die Redakteure sehr, sehr schnell Landingpages erzeugen können, so dass die Technik einfach kein Engpass mehr ist. Und das finde ich sehr, sehr wichtig. Das ist im Zuge der IT-Governance oder Data-Governance wichtig, dass die Strategien eines Unternehmens sehr, sehr schnell gefolgt werden können und nicht daran scheitern, dass Schnittstellen einfach überarbeitet werden müssen. Jetzt haben wir aus Intentives-Sicht alles getan, damit die Kunden schnell hyperpersonalisieren können. Also hyper-schnell hyperpersonalisieren können. Ja, natürlich finden wir das auch gut, wenn jetzt zum Beispiel Crownpeak was machen würde, mit Landingpages auch inhaltlich schnell erzeugt werden können. Stefan, vielleicht kannst du ein bisschen dazu sagen, welche Services, Features ihr anbietet, damit Landingpages etc. einfach auch aus Redaktionssicht top erstellt werden können und eine gute Time-to-Market haben. Ja, gerne. Wir haben kurz nochmal geschaut. Wir wissen ja, dass die Ausspielung von personalisierten Inhalten, also Segmenten für Stündelsegmente, die Ausspielung schon länger möglich ist. Also, dass der passende Inhalt für die entsprechenden User ausgespielt wird, die passenden Artikel ausgespielt werden, das gibt es schon länger. Das, wo es immer daran gescheitert ist, und das habe ich über viele Jahre immer wieder gehört, dass Personalisierungsprojekte deswegen gescheitert sind, weil man sich damals hingesetzt hat und hat Personas definiert und hat dann angefangen, für die wichtigsten Personas Content-Varianten zu erzeugen, alles händisch, also alles eine Standard-Variante und dann gab es für verschiedene Kundengruppen dann vielleicht noch unterschiedliche Varianten. Das war sehr, sehr viel Arbeit. Das hat sich mitunter aber trotzdem gelohnt, dieser Invest, aber nicht jedes Unternehmen hat sich so breit aufgestellt, dass überhaupt so viel Content erzeugt werden kann. Denn vorne raus kann man natürlich nur das passende rausspielen, wenn man verschiedene Optionen anbieten kann. Und Mitte des Jahres haben wir unsere AI-Suite gelauncht, in First Build integriert, eben KI-Anbindung von Large Language Models. Jetzt in den ersten Stufen erstmal die ganze Open-AI-Reihe, aber jetzt bald auch werden noch weitere angebunden. Also, da entwickelt sich ja auch viel. Das heißt, da ist auch unser Ziel eine generische, es ist eine generische Schrittstelle, genau so wie das. Also, man wird das Large Language Models ausdrücken können. Anfangs gab es da auch Vorbehalte, jetzt einen Dienst, den wir zur Verfügung stellen, Open-AI zu nutzen, um beispielsweise Content zu erzeugen. Und deswegen ist es auch wichtig für die Unternehmen, dass das eigene Modell, was selber angelernt wurde, an den Grundmenkern, auch das wird möglich sein, dass man also wirklich sagen kann, ich habe meine eigene Terminologie, meine eigene Sprache, die ich da spreche. Und ja, dazu, da gibt es jetzt, wie gesagt, einige Kunden, die das schon produktiv nutzen und sehr zufrieden sind und sehr begeistert sind. Und auch viele, die gerade sich in der Trial-Phase befinden, also wirklich dann mit dem Thema anfangen. Einige haben schon viel Erfahrung mit Prompting gesammelt, andere für andere ist das noch etwas Neueres. Wir liefern dann eben so ein Stück weit Standard-Funktionitäten mit, die wir für sinnvoll erachten, beispielsweise das Extrahieren von Keywords aus einem Text oder das Kürzen eines Textes oder eben, das ist besonders interessant für das Thema Personalisierung, dass ich mit Hilfe von Large-Mengagement-Modell einen bestehenden Text, einen bestehenden Inhalt relativ einfach mit Hilfe von Tone-of-Voice -Regeln beispielsweise für bestimmte Zielgruppen umfugieren kann. Vielleicht möchte ich zum einen etwas moderner, jugendlicher rüberkommen, an anderer Stelle vielleicht ein bisschen formaleren Content anbieten, dann wiederum ganz technischen, also für die, ich sag mal, für die Techniker, die sich eher für technische Details entscheiden. Und so kann ich dann einen und denselben Inhalt in verschiedenen Varianten zur Verfügung stellen und das dann zur Verfügung stellen und dann die ausspielende Personalisierungsschicht vor, nimmt sich dann jeweils für das entsprechende Segment den Inhalt und Spielchen, spielt ihn dann eben passend aus. Und im Bereich Bilder gibt es nämlich viel, was die AI-Street macht, das heißt, mittlerweile, früher musste man für jeden Zuschnitt immer noch einen Rahmen ziehen, jedes Bild einzeln für das Handy, für die Desktop-Variante, für die verschiedenen Displaygrößen, immer einen Bildzuschnitt machen, dann einen Alltext pflegen in allen Sprachen. Und mittlerweile schmeißt man das Bild einfach nur noch in den Content-Grechter von Personal rein und dann bezieht ganz viele Dinge, es werden Gegenstände erkannt, automatisch Fokus-Areas ausgewählt, angeboten, die ich mir markieren kann und dann einen Alltext zum Bild hinzugefügt, der im Kontext der Seite ist, also tatsächlich dann auch einen Bezug zu der Seite hat und so spart man mittlerweile im Redaktionsteam so viel Zeit oder kommt mit seiner Zeit so viel weiter, dass man endlich auch mit der bestehenden Mannschaft die Möglichkeiten hat, Inhalte zu erzeugen als Grundlage für die Personalisierung. Ja, also du hast jetzt gerade das Thema Sprache genannt, Tone of Voice. Sprache hat ja noch eine andere Facette. Ich war in der Tat chinesisch, russisch, deutsch, englisch, französisch. Also es gibt ja so viele Sprachen und da kommt KI natürlich auch zum Einsatz. Das war ja, ich denke mal, eines der ersten Anwendungsfälle, dass man sagte, hey, wow, DBL haben wir hier, da machen wir mal ganz kurz die Übersetzung mit. Und ich weiß, dass es das Translation Studio gibt für die Crownpeak -Integration und das ist ja ein zusätzliches KI-Feature, was jetzt bei Crownpeak integriert ist, um nicht nur die Übersetzung zu machen, sondern auch möglichst schnell Landingpages zur Verfügung zu stellen. Wir haben das Translation Studio, das kann man halt so nutzen, um auf Knopfdruck den gesamten Prozess von der Ersterstellung bis zur Übersetzung in einer Sprache automatisiert und prozessual begleitet zu unterstützen. Das ist jetzt auch nochmal eine gute Unterstützung von Crownpeak mit dem Translation Studio, halt nicht nur die Tone of Voice zu bestimmen, sondern auch die Sprache im eigentlichen Sinne. Das finde ich jetzt wirklich gut. Wir haben ja von dir gehört, ihr habt die KI-Suite gelauncht und ich weiß, dass ihr da aktuell eine Testphase und eine Evaluierungsphase auch gestartet habt und schaut, welche Möglichkeiten hat denn jetzt eigentlich diese KI-Suite, worauf ist zu achten, was sind die Auffälligkeiten, gibt es da Erkenntnisse, die du mit uns teilen möchtest? Ja, tatsächlich, genau. So eine Trial-Phase bieten wir unseren Kunden an, einen Monat das Tool kostetfrei zu testen. Die Beta-Phase ist tatsächlich rum, also es ist gelauncht, aber wir sind schon wieder dabei, das ganze Thema noch wieder weiterzuentwickeln. Die Erfahrungen sind ganz unterschiedlich, also von Kundenszenario zu Kundenszenario. Eine wesentliche Erkenntnis und das ist jetzt im Prinzip, bei der Trial-Phase rausgekommen ist, dass bei den meisten Unternehmen der Text gar nicht in Zins gemacht wird, sondern es gibt vorgelagert zum digitalen Marketing durch Textabteilungen, die also eben die Texte erstmal schreiben und wenn die Texte fertig sind, dann erst übergeben ans digitale Marketing und das digitale Marketing internetifiziert das dann, also macht die ganzen, vor allem die ganzen SEO-Bildungen, Dinge dann, oder Verlinkungen und solche Dinge, sogar Medien werden zum Teil von separaten Teams vorher vorbereitet und als wir am Anfang gestartet sind, haben wir uns auch gedacht, so, ja, also die werden jetzt vermutlich unsere Kunden alle erstmal anfangen, Texte zu generieren, das passiert auch, aber es ist tatsächlich eher weniger der Fall. Also dadurch, dass eben die Texte schon fertig ankommen, passieren eigentlich andere Dinge. Das finde ich ganz, ganz spannend eigentlich, das ist eine große Erkenntnis, dass diese Content-Erstellung, Content-Verdichtung und so weiter, das als kleines Helferlein mitgenutzt, Keywords extrahieren, eben dieses ganze Thema mit den Alttexten, was ich gesagt habe, aber vor allen Dingen, was wirklich, wirklich gut ankommt und viel genutzt wird, ist eben der Content-Insistent. Das heißt, dass ich mit dem Inhalt einer Seite durch Sprachregeln und Tonaufrucksregeln meines Unternehmens durchjagen kann. Das heißt, da wird dann Beispiel, also wir liefern so ein Standard mit aus, wie natürlich wird nach Rechtschreibung kontrolliert und Traumatik, wenn ein Satz zu lang wird, dann wird vorgeschlagen, den zu verkürzen, also diese ganzen sprachlichen Dinge, die jetzt mal allgemein sind, die werden natürlich getan, aber dann beispielsweise benutzt aktive Sprache, wenn ich für das Gendern, also wie ich, ob ich jetzt das mit Doppelpunkt, mit Stern oder gar nicht, sondern ausformuliert benutze, dann kann ich da zentral einheitliche Regeln definieren, jag meine Seite dadurch, dann im Handengriff wirklich, wirklich sehr gute Ergebnisse, weil ich tatsächlich inhaltlich gar nicht so viel ändere, der Text kommt ja wohl geformt von den Textabteilungen und wird dann aber relativ zügig nochmal diese Regeln geprüft und verbessert. Und das wird wirklich massiv genutzt und ja, das ist tatsächlich, sind spannende Erkenntnisse gewesen. Also das ist eher die Textüberarbeitung, also das glatte Fall eines Textes oder das leichte Umformulierung eines Textes, dass das gut ankommt. Und Landingpages, hast du jetzt schon ein paar Mal gesprochen, da auch ein ganz spannender Use Case, eine Seite zu nehmen und dann Keywords einzubinden. Das heißt, der Text kommt von der Textabteilung und ich bin jetzt verantwortlich für SEO in meinem Unternehmen, dann möchte ich, dass ein paar bestimmte Keywords in diesen Text eingemischt werden. Und das macht ein Lachsterngespräch super gut. Das heißt, das ist eine super Funktion, um den SEO-Experten in den Unternehmen einfach viel, viel Arbeit wechseln. Und die Ergebnisse sind so gut, dass das haben wir zumindest zurückgespiegelt bekommen, dass da sehr häufig der Vorschlag einfach akzeptiert wird. Und ich denke mal, mit dem weiteren Entwickeln der Lachsterngespräch werden wir da auch noch mehr Möglichkeiten geben. Das heißt, ein Runde- und Sorglos-Paket hat eine Kundin oder ein Kunde genau dann, wenn zum einen die Language Pages redaktionell besonders gut und einfach erstellt werden können und Daten aus unterschiedlichen Kanälen besonders schön hinein integriert werden können, ohne dass man ständig Schnittstellen programmieren muss. Das heißt, mit dieser Middleware-Lösung, die wir da von Intentive kreiert haben. Und dann hat man alle Voraussetzungen, alle Zutaten, die es braucht, um überhaupt zu personalisieren. Das ist perfekt. Ich gucke hier gerade mal. Wir haben in der Tat noch eine Frage bekommen. Und zwar gar nicht so schlecht. Hier steht, kann man mit KI eigentlich eine komplette Landingpage erzeugen? Ja. Also relativ einfache Antwort. Wir haben ja gerade von Stefan schon gehört, das funktioniert hervorragend. Ich werde dich gleich nochmal eine Sache fragen. Ja, über KI kann man das auf jeden Fall. Einmal natürlich die richtigen Produkte zusammensammeln, aber auch nur dann, wenn man seine Daten in Ordnung hat. Also Finger aufpassen, Finger hoch. Die Daten müssen einfach passen und die müssen zugänglich sein. Und zwar möglichst schnell auf eine einfache Art und Weise. Mit wenigen Schnittstellen und weniger Programmierung muss sowas funktionieren. Und dann natürlich, das ist die Technik. Inhaltlich, da kannst du noch was zu sagen. Da gibt es doch dieses, ich weiß nicht, Copy, Copy. Ja, genau. Also das ist jetzt nicht direkt ein Produktfeature, aber etwas, was wir jetzt in einem Kundenkontext, mit den Boardmitteln, die wir da zur Verfügung stellen, relativ schnell bauen konnten. Da geht es darum, dass man tatsächlich sich eine Art Blueprint anlegt für eine Landingpage, wo dann beispielsweise oben das Hero-Banner ist. Dann kommt Text nochmal hier ein paar Absprungpunkte in News und noch ein paar Produkte. Also ein Standard auch bei einer Landingpage. Und dass man den dann nimmt und sagt, okay, jetzt nimm dieses Vorbild, nimm diese Keyword, und formuliere daraus oder bauere daraus eine neue Landingpage. Und dann wird eben mit Hilfe von Open Air eine komplette Landingpage erzeugt. Die KI versucht, passend zu dem Kontext dann auch Bilder aus dem Medienpool zu suchen. Die müssen natürlich auch da sein, sonst passt es vielleicht nicht. Aber wenn man schon passende Bilder dazu hat, dann werden auch passende Bilder ausgesucht. Und ja, also das ist schon supercool. Auch erstaunlich gute Ergebnisse. Also wirklich. Sodass wirklich diese Vorbedingungen für die Hyperpersonalisierung einfach schnell viele Inhalte zu produzieren ist. Und jetzt ist es gegeben. Ja, super. Da muss es nur tun. Genau. Ich gucke mal gerade, sind noch weitere, ne, keine weiteren Fragen. Sehr schön. Und wir haben eigentlich zum letzten Teil rumgegen. Das meinst du? Ja, gerne. Magst du? So, ich? Ich bin jetzt. Jetzt geht's zuerst. Ja, das Fazit oder der Ausblick so ein Stück weit, was sich erahnen lässt, ist eigentlich, dass das, also es ist jetzt alles nicht mehr in den Kinderschuhen. Es wird aktiv genutzt mittlerweile. Immer mehr Unternehmen bauen eigene Latschlägebeschmordnungser auf. Also haben eigene Unternehmenssprache im Haus. Erkennen auch den Mehrwert. Also das mittlerweile auch gezüglich KPIs, die zeigen, okay, man erzeugt mehr Content mit dem gleichen Team. Und gleichzeitig sind die Ergebnisse, die man damit online erzielt, eben auch besser. Bessere SEO-Rankings, bessere Click-Through-Rates und so weiter. Das sind alles mittlerweile schon, das ist schon messbar. Also das ist das, was die Analysten sagen, aber was wir jetzt auch in der Praxis sehen. Und dementsprechend ist das ein Trend, der nicht umkehrbar ist. Und es wird so sein, dass alle Unternehmen diesen Weg gehen müssen. Egal ob B2C oder B2B. Das ist, glaube ich, klar, dass das der Weg in die Zukunft ist. Und was wir auch sehen, ist, dass eine große Angst noch vorherrschte, aber immer noch herrscht. Vor allem in so einem kreativen Bereich Texte, also die ja, wie gesagt, vorgelagert sind zum CMS. Ich glaube nicht unbedingt, dass das immer noch zukünftig immer noch so bleiben wird. Also da wird dann vermutlich auch immer mehr mit Text erzeugenden Algorithmen gearbeitet. Und vielleicht wandert das ja auch direkt ins Content-Management-System. Das würde zumindest mal einen aktuell noch relativ manuellen Prozess ein Stück weit erschlanken, vereinheitlichen in eine Plattform heben. Und die Arbeit von Digital-Marketing geht weg von Copy-and-Paste und manueller Tätigkeit wirklich hin, dass man als Digital-Marketer eigentlich nur noch mit KI, mit Comps arbeitet, sich also im Thema Prompting weiterentwickeln sollte, muss und damit eben auch Riesenchancen verbunden sind. Also das ganz klar. Und das von der Arbeit her bedeutet eigentlich ja ein Stück weit, dass ich lernen muss, dass die KI keine Fehler macht, also den Weg für die KI so zu bereiten, also die Prompts so präzise zu schreiben, so gut zu machen, dass eben die Ergebnisse auch gut sind. Also ich werde eher zum Wegverreiter für die KI und zum Kontrolleur vielleicht. Und immer mehr manuelle Tätigkeiten werden mir weggenommen, was ja auch gut ist. Also ja, das ist der Trend, der in der Richtung geht. Was sagst du? Ja, mein Ausblick geht natürlich in Richtung Technologie und KI. Ich denke, dass es zukünftig so sein wird, dass die Redakteure beziehungsweise die Menschen, die Landingpages haben möchten, in einer ersten Stufe das diktieren. Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass wir ein Speech-to-Landing-Page-Modul haben. Und nur noch sagen, bitte nimm die Vorlage XY, verwende das Thema Z und die Produkte, die dazu passend sind, in diesem Segment und das Ganze für die Sprachen ABC. Sodass eine Orchestrierung von vielen KIs passiert und das wird eine Hauptaufgabe sein, diese unterschiedlichen KIs so zu orchestrieren, dass sie gut miteinander arbeiten. Und das wie immer auf Basis hervorragender Daten, sodass die KI auch nicht halluziniert und sich da irgendwas dazu dichtet. Wir sind ja bei dem Thema Hyperpersonalisierung. Auch da kann ich mir vorstellen, dass es KIs gibt, die die Seite einfach als Ganzes komplett mit den Vorstellungen der Marketingabteilung, das ist nur noch Vorstellungen, sind zusammengebaut. Und da ist es noch wichtiger, dass die Daten, die zur Verfügung stehen, auch wirklich sauber und strukturiert sind. Denn wenn wir diese Daten nicht haben, die sauber und strukturiert sind, dann haben wir die Thematik, dass Halluzinationen passieren oder aber unser Unternehmen gar nicht in der Lage ist erst, solche Tools in Angriff zu nehmen. Das Wichtige sind dort Architekturgedanken, die man sich macht und dafür ist ja diese Middleware, die ich da gerade schon vorgeschlagen habe, extrem wichtig. Also es kann eine erste Stufe sein, diktieren, machen wir eine Landingpage und die zweite Stufe kann sein, die Landingpage generiert sich mal ganz alleine. Und das, was ich auch glaube, ist, dass wir die Seiten dann nicht mehr unbedingt SEO optimieren. Das wird eher eine Optimierung für die großen Language-Modelle sein. Dass wir sagen, die Inhalte müssen substanziell sein und vor allen Dingen gut für uns als Unternehmen, diese Verwaschung der Inhalte, wenn alle ChatGBT nutzen zum Beispiel, um Inhalte zu erzeugen, sorgt ja dafür, dass die Texte immer gleich werden. Also es passiert eine Verwaschung und dafür gibt es einen guten Begriff, der heißt KI-Incest. Das sagt ja schon vieles aus. Und wenn sich ein Unternehmen abheben möchte, muss es dafür sorgen, dass die Sprache und vor allem die Ansprache und die Personalisierung und damit die Hyperpersonalisierung und nicht nur die Kanäle, sondern die Omnikanäle, dass die gut funktionieren. Daher geht die Reise für mich in Richtung KI, gegebenenfalls Vollautomatisierung hin, auf Basis von einer hervorragenden Daten- und Systemarchitektur. Gut. Dankeschön. Ich denke, damit sind wir durch. Ich sehe auch jetzt am Ende keine offene Frage mehr. Dann möchte ich mich bei allen Zuhörern, Zuhörern bedanken und wir sind raus. Genau. Wir sind dann für heute nicht mehr dabei, vielleicht demnächst weiterhin bekannt durch weitere Webinare oder ähnliches. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen, was wir hier erzählt haben und Sie konnten es ein bisschen davon mitnehmen. Mich hat es gefreut, hier bei Intentive zu sitzen mit Stefan von Crownpeak und freue mich darauf, ein weiteres Webinar anbieten zu können. Danke, Sabine. Okay, danke dir auch, Stefan. Tschüss. Und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss.