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Multisite Management im CMS
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Die globale Ausrichtung von Webseiten bringt Herausforderungen mit sich. Inhalte müssen effizient verteilt, stets aktuell gehalten und bei Bedarf schnell angepasst werden. Diese Aufgaben können entweder den Erfolg Eurer Expansion fördern – oder bremsen.
Mit Multisite Management habt Ihr ein Tool an der Hand, das diese Anforderungen elegant und effektiv bewältigt. Wir zeigen Euch, wie Ihr Inhalte im Handumdrehen erstellt und mühelos von einem Hauptprojekt auf verschiedene Zielprojekte verteilt. Darüber hinaus teilen wir bewährte Strategien und praxisnahe Tipps, die den Einsatz von Multisite Management profitabel machen.
Denn die globale Verteilung von Webseiteninhalten muss weder teuer noch kompliziert sein – sie kann einfach und gewinnbringend gelöst werden.
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Guten Morgen, herzlich willkommen zum heutigen Webinar zum Multisite Management und der effizienten Verteilung von Seiteninhalten. Heute dabei ist zum einen Daniela. Hallo, mein Name ist Daniela Redig. Ich bin tätig in der Rolle Head of UX bei Crownpeak und betreue das Produkt für Spirit aus der Perspektive der User Experience jetzt seit mehr als 15 Jahren. Und ich, Timo, Head of Product und verantwortlich FirstSpirit in erster Linie, bin auch mit dabei und wir zwei werden euch führen durch Multisite Management. Wir haben das Webinar so ausgerichtet, dass es für solche User ist, die zum ersten Mal sich mit der Materie beschäftigen, für solche, die bereits etwas eingerichtet haben und die schauen wollen, was sie verbessern können. Und für diejenigen, die mehr erfahren möchten über das, was wir vor kurzem released haben in der 1.5 Version, nämlich den Rücktransport von Inhalten. All das soll heute Thema sein. Deswegen haben wir die Agenda folgendermaßen aufgestellt. Wir starten mit den Herausforderungen, die wir in den vergangenen Jahren und ich möchte sagen, ohne dass ich damals schon dabei gewesen wäre, Jahrzehnten in dieser Firma gesammelt haben, in diesem Bereich. Dann soll es gehen um verschiedene Ansätze, die wir sehen, und zu denen wir auch Hinweise geben möchten. Im Anschluss daran gehen wir in eine Demo-Umgebung und wir starten mit der Verteilung von Inhalten in einem Hauptprojekt, in Zielprojekte und zurück. Best Practices sollen außerdem Thema sein. Die häufig gestellten Fragen, die wir im Vorhinein eingesammelt haben, die möchten wir euch nicht vorenthalten. Da wird es dann um sowas gehen wie, wie verhält sich SEO zum Multisite Management oder wie sieht es aus mit Internationalisierung und Enterprise Szenarien in diesem Zusammenhang. Und am Ende haben wir Zeit für eine Diskussion. Was nicht heißt, dass ihr nicht jederzeit reingrätschen könnt, Fragen stellen könnt, Anmerkungen machen könnt. Daniela und ich versuchen, die Chat-Funktion, die Q&A-Section bestmöglich zu lesen. Und ich sehe auch schon die erste Frage von einem anonymen Teilnehmer oder einer Teilnehmerin, die lautet, wie kann ich mein Audio ausschalten? Wir haben den Call so aufgestellt, dass alle TeilnehmerInnen gemutet sind. Also das Mikrofon müsste im Default bereits aus sein. Wenn noch was anderes gemeint ist, gerne die Frage stellen. Damit legen wir los. Herausforderungen. Worüber sprechen wir überhaupt? Und soll es gehen um die Verteilung von Inhalten in Richtung Zielprojekte. Und man kann das Ganze vereinfacht, stark vereinfacht folgendermaßen darstellen. Wir haben auf der linken Seite das, was wir ein Hauptprojekt nennen. Im Hauptprojekt sind Inhalte versammelt. Das können Medien, Bilder, Videos, Dateien, Texte, auch Seiten oder ganze Seitenstrukturen sein. Und diese Inhalte werden in Pakete, in Bundle-Packages gepackt. Das sehen wir hier durch die Pfeile signalisiert. Und die wiederum, diese Pakete können verschickt werden an verschiedene Zielprojekte. Und wir stellen uns vor, wir haben zwei und gängig sind selbstverständlich mehr. Ein typisches Setup bildet sich ab in 70 bis 80 Länderprojekten, die wiederum in 30 Sprachen untergliedert sind. Hier schematisch. Wir stellen uns vor, es gibt zwei Zielprojekte. Das deutsche und das US-amerikanische. Und wir sagen, der einfache Teil, weil es geht hier vor allem um Text. Und dann nehmen wir, dass der Text verteilt wird. Und in den Vereinigten Staaten wird auch Text ausgeliefert. Aber wir haben hier, um das Ganze etwas näher an der Realität abzubilden, den Fall, dass wir nicht nur verteilen, sondern außerdem den US-Amerikanern im Zielprojekt es zugestehen, eigene Inhalte zu vermischen, mit den Inhalten, die bereits ausgerollt sind. Das ist ein gängiges Szenario. Und wir sehen hier an dem Fall auch, es soll sogar etwas zurückgespielt werden. Wenn das noch sehr abstrakt wirkt, keine Sorge, wir steigen Schritt für Schritt ein und erläutern die einzelnen Bestandteile. Und bevor ich weitermache, ah, okay, im Chat ein Okay zu dem Hinweis zum Gemütetsein. Sehr gut. Was haben wir häufig gehört, um das Ganze ein bisschen greifbarer zu machen? Wir hören immer wieder in diesem Zusammenhang eine Anforderung, die lautet, die Content-Pflege soll zentral geschehen. Und zentral heißt hier, es gibt ein Main-Projekt, ein Master-Projekt, ein Hauptprojekt. Und in dem gibt es eine Redaktion. Und die ist verantwortlich dafür, dass die Inhalte aktuell sind, dass sie korrekt sind und dass sie von dort aus in die Zielprojekte gehen. Das ist eine gängige Anforderung. Eine andere ist, dass, wenn Inhalte verteilt worden sind, diese noch nicht nach erfolgreicher Verteilung freigegeben werden. Also es soll eine Zeitvorsitzungsfreigabe geschehen. Es kann sinnvoll sein, wenn man in einem globalen Szenario Zeitzonen berücksichtigen möchte oder wenn man sagt, es gibt eine offizielle Pressemitteilung und die soll zu einem Zeitpunkt, der vom Hauptprojekt bestimmt wird, live gehen und die Zielprojekte sollen sich daran halten. Der Inhalt in der Navigation soll im Zielprojekt ausgeblendet werden. Es ist eine Unterkategorie, denke ich, der Verteilung von Inhalten in Zielprojekte. Selbst dann, wenn erfolgreich ausgerollt wurde, möchte man die Kontrolle darüber haben, was angezeigt wird und was nicht. Und zwar nicht erst, wenn es schon ausgerollt wurde und live ist, sondern davor in der Ausblendung. Übersetzung als sehr großes, wiederkehrendes Thema. Hier zweifach gelagert. Einmal die Anforderung, dass die Übersetzung im Zielprojekt stattfindet. Wir stellen uns vor, es gibt das französische Zielprojekt. Aus dem deutschen, dem deutschsprachigen, kommt ein Inhalt und dieser soll übersetzt werden im Zielprojekt. Das ist das eine. Und das andere ist, die Übersetzung soll bereits vorliegen und auch verantwortet werden im Hauptprojekt. Und erst dann verteilt werden. Eine weitere Anforderung lautet, dass es neben dem verteilten Inhalt zusätzlich zu dem Paket Inhalt geben soll im Zielprojekt, der danach, davor, zusätzlich hinzugekommen ist. Und dieser soll nicht überschrieben werden, sondern der soll beibehalten werden. Wir werden sehen, dass man das mit Multisight Management jetzt ein wenig vorweggreifend gut abbilden kann. Die Auflösung von Konflikten, wenn es zu solchen kommt, beim Rücktransport, das ist eben so ein Thema. Also stellen wir uns vor, wir haben ein Paket verteilt und in meinem französischen Zielprojekt sagt man, die Übersetzung, die stimmt so nicht. Also wir nehmen an, die Übersetzung hat bereits stattgefunden im Hauptprojekt. Und ich sage euch jetzt hier mal, dass besser oder korrekt übersetzt. Man kann sowas via E-Mail, via Slack telefonisch realisieren. Man kann sowas auch im Produkt realisieren. Und zwar so, dass die korrekte französischsprachige Übersetzung wiederum gemanagt wird, also angenommen wird im Hauptprojekt. Auch das werden wir im Rahmen der Demo sehen. Das wird dann noch etwas greifbarer. Eine weitere gängige Anforderung, die wir häufig gehört haben, ist, dass eine Single Source of Truth, also was ist das? Das ist die Wahrheit, die vorliegt in einem Projekt, bestehen soll. Das lässt sich sehr gut beantworten mit dem Schema, wie wir es gerade gesehen haben, von, es gibt eine Redaktion, die ist verantwortlich dafür, dass die Inhalte im Hauptprojekt vorliegen und aktuell sind und diesem Anspruch gerecht werden. Ein, zwei noch, die wir eben so hören. Automatisierung. Auch ein großes, großes Thema. Wir haben gerade gehört, ein gängiges Szenario, 70 Länderprojekte mit unter anderem 30 verschiedenen Sprachen. Man möchte das nicht, oder besser gesagt eskaliert nicht, das händisch aufzustellen oder gänzlich manuell zu realisieren. Hier kann Automatisierung greifen. Die kann zum Beispiel passieren durch tägliche, am Abend passierende Distribution von Inhalt oder auf andere Weise. Auch das sehen wir in Teilen in der Demo. Nicht ausschließend wollen wir dabei, dass User immer noch die Hoheit haben über das, was passiert und wenn etwa im Hauptprojekt gesagt wird, jetzt und zwar nicht erst am Abend, wenn die Automatisierung greift, soll Inhalte verteilen werden, weil zum Beispiel eine zeitkritische Änderung am Content vorgenommen werden muss, dann soll das auch möglich sein. Und das jetzt bald abschließend, die User Roles and Permissions, also Bearbeitungsrecht vor und nach der Verteilung, das ist ebenso eine Gegenanforderung. Stellen wir uns vor, man möchte den Redaktionen in den Zielprojekten die inhaltliche Hoheit geben, auch das kann ein sinnvolles Szenario sein, aber nicht allen von denen, sondern nur bestimmten Gruppen und zwar nach oder vor der Verteilung. Das führt natürlich eine weitere Komplexitätsebene ein, aber auch das ist, denke ich, eine sinnvolle Anforderung in dem Zusammenhang. Das ist das, was wir häufig gehört haben in den vergangenen Jahren in diesem Zusammenhang. Vielleicht findet ihr euch dort wieder oder vielleicht sagt ihr da fehlt etwas, das könnt ihr gerne anmerken. Und ich schaue kurz in unsere Q&A-Section und sehe da, danke dir, von Steffen eine Frage. Und die Frage lautet, umfasst dieses Szenario auch das Verteilen von Templates, Vorlagen? Die Anforderung, ja, im Produkt noch nicht. Wir können noch nicht einzelne Templates in ihrer Gesamtheit verteilen. Also wir wählen ein Template aus, so wie wir zum Beispiel Seiteninhalte auswählen. Aber wenn wir sagen, wir möchten Seiteninhalte verteilen, die angewiesen sind auf ein Template, dann können wir das entsprechend in der Paketgröße, das sehen wir auch in der Demo gleich, angeben. Also nochmal zusammengefasst, einzelne Templates auswählen, so wie man sagen wir ein Bild oder ein Text auswählen würde, nicht. Aber wenn der Seiteninhalt angewiesen ist auf ein Template, dann können die Teile, die relevant sind, mit übertragen werden im Paket. Ein Punkt, den wir schärfen möchten an der Stelle, bezieht sich auf den Aufwand. Und da lohnt es sich, denken wir, reinen Wein auszuschenken. Aus unserer Perspektive ist der Hauptaufwand der der Organisation. Und die passiert vorher, bevor man überhaupt Multisight Management aktiviert im Produkt und beginnt Inhalte zu verteilen. Und der dreht sich um Themen, die ich gerade schon angerissen habe, nämlich, wer hat die Hoheit über die Inhalte? Und wo liegt die Single Source of Truth? Wie sehen Berteilungsprozesse überhaupt aus? Wie können wir den Fluss von Informationen darstellen? Sinnvoll in unserem Projektzusammenhang mit, wie angerissen gerade, 70 Zielprojekten. Relativ gesehen dazu ist der Aufwand der Implementierung, und hier geht es dann darum zu definieren, was das Hauptprojekt, was sind die Zielprojekte in technischer und projektseitiger Hinsicht, geringer, erheblich geringer. Und der Aufwand, das dann wiederum im Produkt aktiviert zu sehen, und eine häufig gestellte Frage lautet im Zusammenhang, ist das kostenfrei, Teil des First Spirit Pakets, ja, das ist es. Dieser Aufwand ist dann wiederum etwas nochmals kleiner. Und das jetzt zusammenbindend die gängigen Herausforderungen, die wir sehen. Zum einen bestehen die in der Komplexität und der Vielfalt. Vielfalt heißt hier Vielfalt der Inhalte, Vielfalt der Zielprojekte. Dann darin, die Inhalte aktuell zu halten. Wer macht das? Wie oft passiert das? In welchen Tonus wird ausgerollt? Und dann auch der Handhabung und Effizienz. Ich glaube, wir haben einen ganz guten Eindruck bekommen davon, dass es kein triviales Szenario ist, in dem wir uns hier bewegen. Und aus unserer Perspektive, und dazu wird Daniela noch viel sagen, ist es deswegen umso wichtiger, dass man ein User Interface schafft im Produkt, das handhabbar ist, auch für solche, die sich nicht Tage und Wochen damit beschäftigen. Und das ist das, was wir beschäftigt haben. Ansätze, die wir als Antwort darauf auch gehört haben und mit denen wir im Folgenden umgehen wollen, sind zwei. Man kann ja sagen, gut, dann machen wir einfach das Copy and Paste. Dann beschäftigen wir uns nicht mit diesem komplizierten Ausrollen und Aktualisieren. Sicherlich kann man das machen. Aus unserer Erfahrung passiert allerdings das Folgende. Häufig werden, wenn man das macht, also vom Hauptprojekt in Zielprojekte, schlicht Copy and Paste. Die Anforderungen in Zielprojekten nicht berücksichtigt. Wir haben gerade über sprachliche Anforderungen gesprochen. Es kann auch solche rechtlicher Natur geben. Oder wir gucken uns unterschiedliche Märkte an, die wiederum eigene Anforderungen mitbringen, Produkte betreffend, vielleicht sogar zwei, drei Absätze zusätzlich brauchen, weil etwas ganz anders eingeführt werden muss. Da hakt es dann häufig. Beim einfachen Copy and Paste. Eine weitere Anmerkung zu den Ansätzen in Bezug auf das, was wir gerade besprochen haben, lautet, dass die Teams in den Zielprojekten dann ja ihre eigenen Eltern erstellen können. Was dann passiert, schauen wir wieder aufs Hauptprojekt in dieser Konstellation, ist, dass man ganz schnell in einen Graben läuft zwischen dem, was erstellt wurde im Hauptprojekt und dem, was erstellt wird in den vielen Zielprojekten. Also wir haben Inkonsistenz und wir haben im Nachgang dann häufig den organisatorischen Aufwand, das wieder zusammenzuführen, wenn es nötig ist. Damit haben wir einen ersten Einstieg gemacht zum Multisap-Management, die gängigen Projektanforderungen und mögliche Ansätze betreffend. Und um das Ganze etwas greifbarer zu machen, steigen wir jetzt in die Demo ein. Und was wir vorbereitet haben, sind drei Projekte. Wir haben hier vorliegen ein Hauptprojekt. Das ist das hier. Smart Living, das ist mein Hauptprojekt. Dann haben wir zwei, das Französische und das Spanische. Ebenso. Das ist das Französische und weil wir sagten, dass es einfacher ist, auf Englisch zu handhaben, ist besser verständlich für diejenigen, die nicht unbedingt Französisch oder Spanisch sprechen, haben wir das hier auf Englisch angelegt. Und hier das Spanische. Und die Anforderung lautet jetzt, Inhalte zu verteilen aus dem Hauptprojekt in meine zwei Zielprojekte zum einen. Und zum anderen Änderungen, die wir dann im Anschluss machen werden in dem französischen und dem spanischen Zielprojekt wiederum zurück zu transportieren in das Hauptprojekt und dann dort damit zu arbeiten, also anzunehmen oder abzulehnen. Das werden wir gleich tun. Und ich schaue mal, was hier passiert. Ich sehe, dass in der Q&A-Section eine weitere Anmerkung gemacht wurde von Marcel. Danke dir. Ich lese kurz vor. Wir verwenden aktuell noch Corporate Content mit Master- und Zielprojekten und Paketen. Gibt es hier einen Migrationsguide, wie wir bestehende Inhalte oder Pakete oder Projekte am besten von Corporate Content zum Multispe-Management migriert bekommen? Ich denke nicht, dass wir ein Dokument, das diesen Migrationspfad Schritt für Schritt abbildet, vorliegen haben. Ich kann nochmal schauen. Ich weiß aber, dass unser Professional Service das schon gemacht hat, weil das auch eine gängige Anforderung ist. Von Corporate Content und dann Content Transport, das liegt hinter Multispe-Management, zu wechseln, ist etwas Übliches. Und an der Stelle würde ich dich verweisen auf den Professional Service, beziehungsweise wir können im Nachgang darüber sprechen. Danke dir, Marcel. Zurück zur Demo. Was wir auch gleich machen werden, wir schauen uns an, die Erstellung von dem Paket, die Übersicht und das Management von Inhalten. Und dafür starten wir auf der About-Us-Seite. Und die ist hier. Und ich mache eine Änderung in meinem Hauptprojekt und werde die gleich die beiden Zielprojekte ausspielen. Ich glaube, das ist redundant. Man kann auch einfach schreiben, our approach. Also das ist die Änderung, die ich jetzt hier vollziehe. Jetzt haben wir das hier geändert auf der About-Us-Seite. Und weil die zwei Zielprojekte denselben Stand abbilden sollen, müssen wir das gleich übertragen. Und wie machen wir das? Wir machen das so, dass wir jetzt ein Paket schnüren und diesen Inhalt hinzufügen. Das können wir über verschiedene Wege tun. Ich werde jetzt den wählen, hier oben die ganze Seite betreffend. Also ich bin über die Navigation gegangen. Und dann kann ich mein Kontextmenü sehen. Und dann sehe ich hier, dass ich mit Modisite Management diese Seiteninhalte organisieren kann. Ich habe draufgeklickt und dann sehe ich zwei Optionen in diesem Pop-Up. Und Daniela, vielleicht hilfst du uns zu verstehen, welche Optionen wir hier haben und was wir machen können. Und Daniela, du bist gerade gemütet. Genau. Danke, Timo. Genau. Wir haben jetzt hier zwei Möglichkeiten. Und zwar zum einen ein existierendes Bundle auszuwählen. Also ein Paket, das ich vorher schon erstellt habe, zu nutzen, um diesen Inhalt mit einzupacken. Oder ein neues Paket zu erstellen. Und an der Stelle erstellen wir ein neues? Genau. Dem Paket geben wir jetzt einen Namen, damit wir es später auch wiedererkennen können. Und geben ihm im besten Fall noch eine kleine Beschreibung mit. Damit wir hinterher auch für andere Leute transparent zeigen können, wofür es gedacht ist, um das Richtige später auswählen zu können. Genau. Des Weiteren können wir dann entscheiden, welchen Status wir einpacken wollen in das Paket. Nämlich den Current State, also den im Projekt aktuell angezeigten oder den zuletzt releaseten, also freigegebenen Stand. Genau. Da entscheiden wir uns. Und dann bleiben wir hier erstmal im Default. Genau. Und dann haben wir hier unsere Bundling-Strategy. Das ist nichts anderes als das, was wir gerade schon angerissen haben, nämlich die Größe. Das Paket, als wir über Templates sprachen, war das schon ein Thema. Und wir können hier auswählen, wir nehmen das Minimum, das ist None, oder wir nehmen das Maximum mit Outgoing References. Minimum würde heißen, wir sind verantwortlich dafür, dass alles, was enthalten sein muss, auch enthalten ist. Wenn hier angegeben ist, dass wir den Text ändern und wir gehen mit None, dann würde das in dem Fall funktionieren. Wenn aber Referenzen da sind, sagen wir ein PDF, das eigentlich woanders liegt, dann würde das nicht übernommen werden, wenn wir die Gesamtheit der Seite, auf der Ebene sind wir ja gerade, berücksichtigen wollen. Der Fall, dass wir die nötigen Teile des Templates mit übertragen, wäre der hier unten. Default ist auch klug organisiert durch First Spirit, in dem können wir aktuell bleiben. Über Restore Sections haben wir gerade auch schon gesprochen. Das ist das, berücksichtigen der Änderungen in Zielprojekten, wenn die Redaktion im Zielprojekt zum Beispiel einen Absatz hinzugefügt hat, Änderungen vorgenommen hat und die sicherstellen wollen, dass sie erhalten bleiben, trotz des Ausrollens von Inhalten vom Hauptprojekt in das Zielprojekt. Das können wir auch im Default lassen hier. Und ganz unten haben wir zwei weitere Aktionen, das Paket betreffend, die greifen nach dem erfolgreichen Ausrollen und die getriggert werden, die gestartet werden im Zielprojekt. Da haben wir zwei. Einmal den Workflow und ein Workflow kann, das ist ein gängiges Beispiel, darin bestehen, die Publikation zu starten der Inhalte. Also ohne dass Menschen oder KI über das geschaut hätten, was verteilt wurde, sagt man, man ist sich sicher, das ist auch gängig. Das soll direkt live gehen. Das würde man so realisieren. Und beliebige andere Workflows. Und Skripte, wenn wir den Übersetzungsfall abbilden wollen, könnte man das darüber machen. Ich drücke jetzt OK und was ich gerade gemacht habe, ist, ich habe das Paket erstellt. Ich habe das noch nicht hinzugefügt. Wir sprachen ja über die Seite und über our approach. Das müsste ich jetzt machen. Das werde ich aber sehen, weil das jetzt ja vorliegen sollte. Also ich gehe nochmal hier oben rein und sollte dann in der Auswahl hier unten das Multisite Management sehen. Und wir haben die bewusste Entscheidung getroffen, dass wir ruhig ein paar Testfälle hier oben lassen, weil man dann besser sieht, wie unsere Übersicht skaliert mit mehr Einträgen. Das ist ein üblicheres Szenario als bloß zwei oder drei Pakete, das wir bei Kunden sehen. Multisite Management, das haben wir gerade erstellt. Deswegen haben wir das jetzt hinzugefügt. Und wir gehen jetzt in die Übersicht, die hier oben zu finden ist. Und Daniela, vielleicht hilfst du uns erneut zu verstehen, was wir hier alles sehen. Gerne, Timo. Also die Multisite Management Ansicht und Verspirit folgt erstmal einem standardisierten Muster, das wir im Content Creator für die Anzeige von ganzflächigen Funktionen nutzen. Es ist also egal, ob wir das Media Management öffnen, das Data Management oder Multisite Management. Wir finden immer den gleichen Aufbau des Grundgerüsts wieder. Und die Idee dahinter ist natürlich konsistenter Aufbau für eine schnelle Orientierungsmöglichkeit in der Oberfläche. Ich weiß, was ich als Nutzer, Nutzerin erwarten kann und weiß auch schnell, wie ich mich zurecht finde. Da haben wir im linken Bereich zuerst einmal unsere Navigationsübersicht. Und da sehen wir eine Übersicht über die verschiedenen MSM-Pakete und Bundles, die hier zur Verfügung stehen. Wir unterscheiden hier direkt zwischen zwei großen Tab-Bereichen, nämlich den Bundles und den Pull. Das sind die beiden Richtungen, die du, Timo, gerade schon beschrieben hast. Nämlich einmal Bundles, das Senden von Paketen, von Inhalten und Pull, das Zurückempfangen bei Änderungen von Paketen. Da kommen wir später darauf zurück. Auf der rechten Seite sehen wir dann die Detailansicht zu den entsprechenden Paketen, die wir ausgewählt haben, die dann individuell und zielgerichtet entsprechend zur Funktionalität gestaltet wird. Wenn wir eine Oberfläche gestalten, stellen wir uns aus der Perspektive der User Experience erstmal die Frage, was sind denn die Ziele der Redakteure? Also welche Fragen müssen wir beantworten, um zu helfen, ein Ziel zu erreichen? Und im Fokus hierbei steht erstmal ganz klar die Übersicht über die Pakete, Empfänger und Inhalte. Denn, wie wir gerade schon gehört haben, Multisite-Management ist ein extrem komplexes Werkzeug. Denn wir sprechen hier über die Administration von verschiedenen Inhaltspaketen. Und umso wichtiger ist es deshalb, die Übersicht hier zu behalten. Und visuell ganz klar im Fokus, Entschuldigung, gerade bei einer größeren Menge von Paketen, die Beantwortung der Frage, wo muss ich etwas tun oder was muss ich tun? Wir sehen dazu bereits in der Übersicht der Pakete links eine kleine Statusvisualisierung, die uns hilft zu beurteilen, ob es hier Handlungsbedarf gibt. Genau, der kleine Haken da vorne. Und rechts im oberen Bereich eine große Statusvisualisierung mit einem grünen Haken, die uns jetzt in diesem Fall sagt, dass auf dem aktuellen Stand nichts zu tun ist. Also alles erledigt, das Rollout ist nicht verfügbar, weil eben alles schon ausgerollt ist an dieser Stelle. Jetzt haben wir im oberen Bereich noch verschiedene Informationsgruppen, die uns verschiedene Fragen hier beantworten. Zum einen Distribution, haben wir gerade gesehen, an wenigen die Pakete und in welchen Sprachen. Content. Was ist im Paket enthalten? Hier natürlich super wichtig, eine Filterung zu ermöglichen, da hier gegebenenfalls extrem viele Inhalte zu sehen sein werden. Wir haben jetzt nur ein Beispiel gemacht mit einem Element, aber wir können uns vorstellen, im echten Anwendungsfall haben wir hier sehr, sehr, sehr viele Inhalte zu sehen sein. Sehr, sehr viele Inhalte, sehr, sehr viele Pakete. Deswegen die Filterungsmöglichkeit nach Stores entsprechend auszuwählen, zu filtern. Im Deployment, im nächsten Tab, würden wir sehen, welche Inhalte hier ausgerollt wurden und wiederum History, ein Tab weiter, selbst erklärend, was bisher geschah. Also nicht nur Rollouts, sondern auch welche Inhalte wurden hinzugefügt und so weiter. Ja, wichtig in der Gestaltung, Entschuldigung, Timo, eine Sache noch wichtig in der Gestaltung ist, dass wir versuchen, die bekannten Bedienmodelle des Content Creators aufzugreifen, die sich bereits etabliert haben. Da geht es auch wieder um Konsistenz und Absehbarkeit und hier zum Beispiel farbliche Darstellung von Inhalten, die wir gelernt haben als Nutzer der Content Creator Tools und gleichzeitig auch Nutzen von interaktiven Elementen wie Easy Edit Buttons, die Aktionen direkt an Elementen anbieten. Sorry fürs Unterbrechen gerade. Ich wollte gerade fragen, wie wir jetzt sicherstellen, dass die Inhalte, die wir ausgewählt haben, auch verteilt werden. Ich sehe aber gerade, dass möglicherweise mein VPN für einen Moment nicht da war. Ich lade mal neu. Es kann sein, dass ich mich gleich neu anloggen muss. Das sehen wir gleich. Okay. Okay. Okay. Wir gehen zurück. Wie würde ich jetzt das Paket, das wir geschnürt haben, verteilen an das französische und das spanische Zielprojekt? Was muss ich dafür tun? Nur mal ganz kurz. Wie bitte? Kannst du kurz fortfahren? Ja, sicher. Klar. Was wir machen ist, dass wir das französische hier auswählen und das spanische hier. Und dann sehen wir, dass sich unser Status ändert. Jetzt ist nämlich ein Rollout erforderlich. Warum? Weil die Änderung, die wir vorgenommen haben im Hauptprojekt, noch nicht abgebildet ist in den beiden Zielprojekten. Das entspricht ja auch dem, was wir gerade besprochen haben. Und wir sehen hier, in beiden ist ein Update required und wir sehen auch die Sprachen, die hier relevant sind. Das stimmt also alles soweit. Und wie triggern wir nun das Ausrollen? Indem wir auf Execute Rollout drücken. Das geht jetzt los. Und weil das kein riesengroßes Paket ist, geht das sehr schnell. Es ist also gerade ausgeliefert worden. Wir können jetzt noch mehr sehen in Deployment. Das ist also die Verteilung, die ist erfolgreich hier passiert. Wenn wir Interesse daran haben, das nachvollziehen wollen, können wir auch in die Details absteigen. hinabsteigen. Das sehen wir hier. Und wir können auch dann in der Änderungshistorie oder der Historie der Aktionen auf das Paket sehen, dass noch mehr passiert ist. Das sehen wir hier. Ich werde kurz mal schauen auf unsere Q&A-Section. Ich glaube, da ist einiges passiert. Conny, danke dir für deine Frage. Kann man das Multisat Management so einschränken, dass nur der Freigabestand verteilt werden darf? Ah. Also das wäre, wenn ich dich richtig verstehe, ich gehe mal in die Einstellung vom Paket. Das wäre dann doch diese Einstellung. Release State. Also wir berücksichtigen nur das, was released ist. Ah, okay. Und ich sehe schon, deine zweite Nachricht danach hieß, ah, okay, es hat sich geladigt. Okay, gut, dann ist das das. Haben wir damit beantwortet. Die nächste Frage von einem anonymen Teilnehmer oder einer Teilnehmerin lautet, gehen bei Include auch die Bilder der Seite automatisch mit. Das kommt drauf an. Also wenn es eine Outgoing Reference ist, musst du diese Variante wählen und bei einer einfachen Content Reference reicht das aus. Das Schöne ist, dass wir diese Fragen speichern und im Nachgang würde ich dann auf dich zukommen, wenn ich mit dem Team gesprochen habe. Danke dir, Christine, für die Frage. Michael stellt die folgende Frage. Was passiert, wenn Sektionen aus dem Hauptprojekt in einem Zielprojekt bearbeitet, also nicht hinzugefügt, sondern verändert wurden und dann eine erneute Ausspielung stattfindet? Gibt es einen Hinweis im Haupt- oder Zielprojekt oder wird der Inhalt im Zielprojekt einfach aus dem Hauptprojekt überschrieben? Das kommt drauf an, was du angegeben hast hier. Ah, lass mich kurz überlegen. Ich glaube, du sagst, es ist kein zusätzliches, sondern es ist ein bearbeitetes. Dann überschreiben wir. Also wenn wir nicht erkennen, dass es etwas zusätzliches dazugekommenes ist, sondern etwas abgeändertes in einem bestehenden, das auch Teil des Pakets ist, ich glaube, das ist die Frage, dann wird überschrieben. Man kann beim Ausrollen das etwas granularer aufstellen und dann zum Beispiel diese Teile des Pakets dann nicht ausrollen. Das wäre eine Lösung. Was wir noch nicht haben, vielleicht zielen deine beiden Fragen auch darauf ab, ist ein Interface im Zielprojekt, in dem dann darauf hingewiesen wird oder gefragt wird, das kann man sich ja auch vorstellen, willst du diese Änderung blockieren oder annehmen? Das haben wir noch nicht. Wir können im Nachgang auch noch sprechen über das, was wir in der 2.0-Version planen. Das Interface im Zielprojekt ist gerade ein Kandidat, der ganz weit oben steht. Und dann genau würde man sowas auch abbilden. Marcel stellt eine Frage, wenn ich auf dem Page-Folder ein neues Bundle erstelle, wenn dann alle Kind-Elemente mit der Verteilung berücksichtigt, ja, und wie verhält es sich für nachteilig erstellte Kind-Elemente in diesem Parent-Element? Wären diese automatisch in das Bundle aufgenommen? Nein. Ist ja, du rollst erneut aus. Das können wir uns gleich angucken. Die Versionen sind hier der Schlüssel. Oder muss dies manuell dem Bundle hinzugefügt werden? Oder ist das noch konfigurierbar am Bundle? Ich glaube, ich zeige dir fix und ich sehe, dass wir weitere Fragen haben. Ich zeige dir fix, wie man sowas realisieren könnte. Also wir haben ja gerade das Szenario gehabt, es gibt Parent, es gibt Child darunter und nehmen wir an, in dem darunterliegenden wird eine Änderung vorgenommen. Wir haben keinen Automatismus oder keinen Job, der läuft regelmäßig und überprüft, ob Änderungen vorgenommen wurden. Das muss getriggert werden. Aus Performance-Gründen haben wir das aktuell noch nicht realisiert. Und wenn man nun das machen möchte und Multisap-Management darauf hinweisen möchte, es gab eine Änderung auf einem Schaltobjekt, dann könnte man das so machen, dass man, ich zeige euch das in diesem Beispiel, in das Bundle reingeht und dann sagt Bump-Version. Und Bump-Version ist nichts anderes als der Hinweis darauf, dass eine Änderung vorgenommen wurde und im Nachgang die Aufforderung erneut auszuräumen. Das sehen wir gleich. Hier kann ich sagen, das ist ein Minor oder ein Major Change, je nachdem was passiert. Und wenn ich hier Speichern drücke, sehen wir hier, das war vorher 3.1, das wird auf 3.2 erhöht und wir sehen, dass ein neuter Rollout erforderlich ist. Also Zusammenfassung, noch kein Automatismus, aber möglich, dass man es abbildet, auf diesem Weg. Eine anonyme Frage lautet, die Oberfläche ist bisher nur auf Englisch, ist noch eine deutsche Übersetzung geplant? Das ist Teil der Demo, wir haben das auch auf Deutsch vorliegen. Matthias fragt, wie kann eine verteilte Sektion lokal entkoppelt werden? Also kann man die Vererbung unterbrochen? Klammer auf, wieder hergestellt werden. Ich muss kurz drüber nachdenken, wie die Frage gemeint ist. Ich glaube, ich verstehe sie noch nicht ganz. Vielleicht hilfst du mir, sie besser zu verstehen in der Folgefrage. Und wenn du das machst, schaue ich auf die nächsten Fragen. Von einem anonymen Teilnehmer oder einer Teilnehmerin. Multisive Management geht immer davon aus, dass für jedes Land ein eigenes Projekt existiert, oder? Davon geht Multisive Management nicht aus. Multisive Management braucht ein Zielprojekt, das stimmt, aber wie ihr dann die Sprachenhandhabung regelt, das interessiert Multisive Management weniger. Also es kann auch sein, dass ihr ein Projekt habt, das mehrere Länder abbildet. Das ist genauso denkbar. Dann müsstet ihr sinnvoll die Verteilung von Inhalten regeln auf diese Art und Weise. Vielleicht über Skripte, die in verschiedene Sprachen übersetzen. Das ist die Arbeit, die wir gerade beschrieben haben mit den gängigen Herausforderungen. Der Großteil passiert vorne raus in der Konzeptionsphase. Nächster Hinweis von Ronny. Wie ist die Sortierung im Zielprojekt an der Seite gelöst, wenn es dort lokal Content gibt und aus Master Content geliefert wird? Die Sortierung bezieht sich immer auf das, was im Masterprojekt vorliegt. Also das, was so wie es sortiert wurde und du schreibst in deiner nächsten Anmerkung Sortierung der Absätze, im Hauptprojekt, so bildet sich ab im Zielprojekt. Matthias fragt, werden zentral gelöschte Sektionen auch im Zielprojekt gelöscht? Ja, wenn ihr ausrollt. Also ihr müsst diese Aktion des Löschens im Hauptprojekt nachvollziehen. Es gibt da keine Automatismus, falls du das meinst. Dadurch, dass ihr erneut ausrollt. Mit dem aktualisierten Inhalt und der gelöschten Sektion. Und dann überträgt sie das in den Zielprojekten. Und eine Frage von Tobias. In den Zielprojekten muss üblicherweise noch in die Landessprache übersetzt werden. Wie sieht der Prozess idealerweise aus im Zusammenhang mit dem Multicide Management? Danke dir für die Frage, Tobias. Also ich höre, dass es bei euch üblicherweise der Fall ist. Wir sehen beides. Wir sehen Übersetzung, die bereits geschehen ist im Hauptprojekt und dann wird bloß der Inhalt, der übersetzte Inhalt übertragen. Wir sehen aber auch Hauptprojekt auf Deutsch vorliegen und Übersetzung wird angestoßen im Zielprojekt. Und du fragst, wie das idealerweise aussieht. Darauf kann ich sagen, was wir viel sehen. Und das ist das eine. Man nimmt DeepL, Print Station Studio oder Agenturen oder übersetzt in-house im Zielprojekt und gibt dann erst frei. Also vor der Freigabe nach erfolgreichem Ausrollen von Inhalten steht die Übersetzung im Zielprojekt. Und das funktioniert fraglos. Das andere, was ich gerade beschrieben habe, also direkt übersetzen und dann ausrollen, haben wir auch gesehen und ist auch gängig. Oder zumindest nicht unüblich. Von Marcel. Wenn ein Bundle mit mehreren, zum Beispiel mehrere Seiten und Navigationen, kann ich im lokalen Projekte zusätzlich Seiten und Navigationspunkte hinzufügen, ohne dass diese beim nächsten Version des Bundles gelöscht werden? Ah, okay. Ich glaube, lokale Projekte ist bei dir das Zielprojekt. Ich glaube, jetzt verstehe ich es besser. Danke dir. Kannst du. Aber dann musst du sicherstellen, dass du mit dem Paket nicht auf die Bereiche abzielst, die du nicht überschreiben willst. Also nochmals, um das noch ein bisschen greifbarer zu machen, nochmals zu den Settings hier. Der Schlüssel zu dem, glaube ich, so verstehe ich dich, was du da beschreibst, ist Restore Sections. In der Dokumentation wird das noch ausführlicher erläutert. Die kann ich im Nachgang gerne share. Und die findet man schnell auch über unsere Dokumentationsseite. Wenn etwas neu angelegt wurde und du möchtest, dass es erhalten bleibt und hier Navigation und ganze Seiten betreffend, dann muss das hierüber passieren. Wenn das etwas ist, ein, zwei Absätze oder ein, zwei Sätze oder Begriffe in einem bestehenden Absatz, dann greift das nicht. Nur dann, wenn er zusätzlich hinzugekommen ist. Okay. Danke euch für die vielen Fragen und Anmerkungen. Ich würde jetzt weitermachen mit der Demo. Und dann schauen wir wieder auf die Anmerkungen und Fragen. Und ich hoffe, ich habe soweit gut alles beantwortet. Gerne sonst auch im Nachgang im Detail. Wir haben noch einiges, was wir euch zeigen möchten heute. Also, was haben wir gerade alles getan? Wir haben das Paket erstellt. Wir haben Inhalte zugefügt, die wir vorher geändert hatten. Wir haben uns beschäftigt mit der Übersicht hier. Daniela hat uns durchgeführt. Wir haben die zwei Zielprojekte hinzugefügt und wir haben bereits ausgerollt. Jetzt sollten wir mal schauen, ob das ist. Ich glaube, dass es soweit funktioniert hat. Ich gehe mal rüber in das Französische. Und ich vermute, dass ich hier kurz neu laden muss. Der VPN war ja kurzzeitig offline, also neu geladen. Und es ging um die About Us Seite. Und ich hatte hier etwas rausgelöscht. Our very own approach war das. Our approach. Ja, das passt jetzt. Das ist übernommen worden. Und wir können mal überprüfen, ist das bei dem Spanischen auch der Fall? Ja, war auch erfolgreich. Also, das Ausrollen von dem Hauptprojekt in die beiden Zielprojekte hat funktioniert. Nun sprechen wir über das, was neu hinzugekommen ist in der 1.5er Version mit dem Rücktransport. Rücktransport heißt, aus dem Zielprojekt Änderungen, die dort vorgenommen worden sind, zurückzugeben in das Hauptprojekt. Und zwar innerhalb des Produkts. Das ist das Entscheidende. Und ich könnte jetzt hier eine Änderung vornehmen. Bleiben wir mal auf der Seite und in dieser Überschrift. Und wir sind ja im Französischen. Sagen wir mal, das ist der Französische. Ich glaube, das habe ich falsch geschrieben. Und jetzt ist es korrekt. Und im Spanischen. Und damit haben wir schon einen Konflikt provoziert. Weil ja, wenn wir das gleich zurückspielen, an derselben Stelle unterschiedliche Änderungen zurückgegeben werden. An das Hauptprojekt. Das ist das eine, was wir machen werden. Und das andere zusätzlich fügen wir hier etwas ein. Und das machen wir nur im Spanischen. Also nochmal zurück. Französisch, hier French. Und wir pushen das zurück. Das haben wir hier hinterlegt. An das Hauptprojekt. Das ist das eine. Und das andere im Spanischen. Hier oben spanisch eingegeben. Und auch das geben wir jetzt zurück. Und zusätzlich geben wir das hier unten zurück. Und dann gucken wir mal, wie man mit sowas umgeht. Und wie Daniela bereits gesagt hatte, geht es jetzt in die zweite Sektion. Und vielleicht hilft es uns auch hier zu verstehen, was wir sehen, Daniela. Und ich habe gerade gesehen, du hast husten müssen. Deswegen warst du für einen Moment draußen. Richtig? Das war die Stimme? Ja, tut mir sehr leicht. Ich denke, es geht wieder. Dankeschön. Genau. Jetzt sehen wir hier die anderen großen Bereiche, über die wir vorhin gesprochen haben. Nämlich die Region für Pull. Also alle Änderungen, die zurück an uns fließen als Masterprojekt, die uns hier vorgeschlagen werden. Und wir betrachten den Eingang aller Änderungsvorschläge. Besonders wichtig hier auf der linken Seite als Navigationselement die Filterung über alles, was hier eingeht. Denn wir können uns vorstellen, wir haben jetzt in unserer Demo hier nur zwei Zielprojekte, die wir uns ansehen. Spanisch, Französisch. Aber im echten Leben, in den meisten tatsächlichen Projekten, haben wir hier eine ganze Reihe von Projekten, eine ganze Reihe von Sprachen. Und damit möglicherweise sehr, sehr viele Rückflüsse von veränderten Inhalten. Wir haben also hier die Möglichkeit, über Projekte zu filtern, über Sprachen zu filtern und uns noch zu entscheiden, ob wir wirklich alle Elemente begutachten wollen oder gegebenenfalls, aktuell nur die mit Konflikten. Ein Konflikt würde in dem Moment bedeuten, dass wir zum Beispiel von zwei Projekten eine Änderung für den gleichen Inhalt wieder zurückerhalten haben und wir uns am Ende entscheiden müssten, welchen wir davon übernehmen wollen oder ob überhaupt. Auf der linken Seite also, wie gesagt, die Navigation, die uns hilft, hier über die Inhalte zu filtern. Und im Inhaltsbereich sehen wir dann im Grunde eine Liste aller eingegangenen, veränderten Elemente. Und da sehen wir die beiden Elemente, die wir gerade in den Projekten, in den Zielprojekten geändert haben. Nämlich einmal das erste Projekt, was wir in zwei Sprachen in beiden Projekten jeweils verändert haben, Französisch und Spanisch. Und das andere Element, was wir nur im spanischen Projekt verändert haben. Wir bekommen in der Tabelle eine Übersicht darüber, über welche Elemente sprechen wir hier, aus welchen Quellprojekten kommen sie. Das sehen wir in der zweiten Spalte. Die dritte Spalte verrät uns, welche Sprachen wurden uns hier zurückgeliefert und natürlich der Zeitstempel, wann das passiert ist. Das hilft uns am Ende ein bisschen besser zu beurteilen, was ist am neuesten, was ist vielleicht schon ein bisschen älter, was wollen wir gegebenenfalls wirklich haben und was eventuell nicht. Das Ausrufezeichen an der rechten Seite der Tabelle zeigt uns nochmal, hier liegen jetzt Konflikte vor. Das heißt, hier müssen wir uns entscheiden, ob oder welches Element wir übernehmen wollen. Und Daniela, vielleicht führst du uns auch gleich durch die Icons. Was können wir jetzt an der Stelle machen? Genau. Wir können uns Dinge im Detail anschauen, um zu sehen, über welche Art von Änderungen sprechen wir überhaupt. Und um zu entscheiden, wollen wir das mergen, gegebenenfalls Änderungen vornehmen. Wollen wir die Änderungen ablehnen und sie akzeptieren? Genau. Und gegebenenfalls wollen wir uns noch einen Log anschauen. Also was ist die Historie des ganzen Elements? Okay. Jetzt können wir hier sehen, was die Änderungen ist. Auf der linken Seite ist der Vorschlag, den wir zurückgeliefert bekommen haben aus dem französischen Projekt, nämlich our French Approach. Auf der rechten Seite sehen wir das, was aktuell innerhalb unseres Projekts aktiv gespeichert ist. Wir haben die Chance, auf den Button in der Mitte zu klicken, um die Elemente zu übernehmen und akzeptieren, damit die Änderungen die wir bekommen haben. Haben wir das getan? Haben wir uns später entschieden? Oh, das war vielleicht doch gar nicht ganz so gute Idee. Haben wir trotzdem die Chance, das wieder zu verändern über den Redo-Button in diesem Easy-Edit-Knöpf hier auf der rechten Seite? Aber in diesem Fall entscheiden wir uns vielleicht, das zu übernehmen und vielleicht lassen das zurückfließen in den Master-Content unseres Projektes. Und dasselbe erwartet uns hier mit dem Spanischen selbstverständlich. Das sind die beiden. Und wir müssen hier eine Entscheidung, wir sollten hier eine Entscheidung treffen. Und dann haben wir außerdem das hier vorliegen, das für sich steht, weil das hier nur kommt aus dem Spanischen. Bevor wir in die Aktion gehen, weil ich sehe, dass in unserer Q&A-Section neue Anmerkungen und Fragen aufgetaucht sind. Okay, ich scroll mal zu dem Punkt, den wir zuletzt angegangen sind. Okay, also wir haben hier von einem anonymen Teilnehmer, einer Teilnehmerin, ist Detaching und Koppeln von einzigen Sections im Zielprojekt möglich? Ah. Nicht wir des Produkts. Wir haben dafür kein Interface, keine Lösung. Ich kann mir vorstellen, dass man das in einem Projektsinne angeht, aber aktuell nicht im Scope dessen, was wir hier zeigen. Von Matthias entspricht somit Restore-Sections changeable in Corporate Content. Dafür käme ich nicht gut genug aus mit Corporate Content. Auch das würde ich nachgelagert beantworten. Aber danke dir für die Frage. Anonym werden die Post-Processing-Workflows im Ziel- oder im Quellprojekt ausgeführt? Die werden im Zielprojekt ausgeführt. Sind besondere Voraussetzungen für die Workflows an der Stelle notwendig? Nein, keine besonderen. Workflows, wie sie üblicherweise genutzt werden, greifen hier genauso. Matthias, und wenn ich diese Änderungen in den Zielprojekten nicht zurücküberführen würde, wären diese mit einem künftigen Bundle-Update überschrieben. Wenn diese Änderungen nicht in einem zusätzlichen Element stattfinden, ja. Und wenn du sagst, in dem Bundle sind dieselben Inhalte, die bereits einmal übertragen wurden und zwischenzeitlich die Änderungen im Zielprojekt gemacht wurden, dann lautet die Antwort ja. Tobias, ist die Pull-Ansicht bereits released? Ja. Wir haben eigentlich die neueste Version, aber der Reiter fehlt bei uns. Können wir uns gerne anschauen? Die ist da. Marcel, die Rückführung ins Masterprojekt scheint über ein Skript stattzufinden. Auf Absatzebene gibt es auch die Möglichkeit, das auch als Skript für eine Seite auszuführen und um alle Änderungen aller Sections zurückführen zu können oder sogar das pro Projekt ausführen zu können, um alle Änderungen im Projekt zurückführen zu können. Ja, sicherlich. Wir haben das hier für die Demo für diesen Teil über das Skript realisiert. Wenn ihr ein anderes aufstellen wollt, fragt los, das ist möglich, ja. Und Marcel, du stellst eine weitere Frage. Lässt sich das Rückführen und zum Beispiel das Erstellen von einer Version des Bundles von Änderungen auch automatisieren? In eurem Beispiel muss der Redakteur beide Aktionen aktiv mal ausführen. Ja, das lässt sich automatisieren. Wir machen das hier so, weil das dann besser nachzuvollziehen ist. Aber ja, die Automatisierung ist möglich. Projektseitig, noch nicht im Produkt. Tobias hat sich vermutlich erledigt. Die Web-App war noch nicht aktualisiert. Sehr gut, genau. Dann wirst du das bald sehen bei dir und bei euch. Wenn du noch etwas anderes anmerken möchtest, weil zum Beispiel was fehlt oder weil der Zustand doch noch anderer ist, schreib uns das gerne im Nachgang. Wir haben noch drei Fragen und Anmerkungen. Eine von Diana. Wie wird mit Änderungen umgegangen, die zurückgespielt werden, die in andere Sprachkanäle vorgenommen wurden? Wenn zum Beispiel Französisch als Sprache vorhanden ist, im Master nicht befüllt wurde, im Zielprojekt dann Französisch gepflegt, übersetzt wurde und diese Änderungen dann in den Master zurückgespielt werden. Das ist eine hervorragende Frage. Wir haben jetzt hier den Happy Path. Ich verstehe, was du sagst. Möglicherweise haben wir dann einen Konflikt. Auch das würde ich im Nachgang beantworten. Kann ich dir aktuell nicht sagen. Gute Frage. Und Conny weist darauf hin oder fragt, warum steht auch bei der einzelnen Änderung, am welcome-one-konflikt. Das war doch kein Konflikt. Ich denke, das war ein Konflikt. Oder ich sehe das falsch. Korrigiere mich gerne. Weil wir ja diese Änderung auf derselben Seite der About-Us-Seite vornehmen im Spanischen, die noch nicht gemacht wurde. Wir haben ja das Excellent Team, das haben wir ja hinzugefügt, im Hauptprojekt. Oder ich missverstehe dich. Dann weise gerne darauf hin. Also der Konflikt ist da keiner. Vielleicht meinst du das. Der Konflikt ist keiner zwischen Zielprojekten, sondern ein Konflikt zwischen Zielprojekt und Hauptprojekt. Und Marcel, stellt ihr das Rückführungsskript zur Verfügung oder müssen wir uns das selbst zusammenbauen? Auch da frage ich nach im Team, ob wir das machen können. Danke euch für die Frage und Anmerkungen. Lasst uns jetzt diesen Konflikt auflösen und wir haben noch Inhalte in der Präsentation. Ich denke, wir schaffen das, das noch abzubilden. Also, was ich jetzt machen werde, ist, ich werde einmal das, was kommt aus dem spanischen Zielprojekt, was noch nicht abgebildet ist, nämlich das Excellent Team im Hauptprojekt, annehmen. Das wird jetzt hinzugefügt. Und dann werde ich auf der Ebene außerdem, sagen wir das Französische, das machen wir mal so, auf dem Weg hinzufügen, our French Approach speichern. Und weil wir immer noch einen Konflikt haben, löse ich mal den Spanischen auf und sage, hierüber apply selected changes. So, und was sollten wir jetzt sehen auf der About Us Seite im Hauptprojekt? Our French Approach, das ist übertragen worden aus dem Französischen und our Accident Team, das ist übertragen worden aus dem Spanischen. Und damit haben wir alle Konflikte, den Konflikt zwischen beiden Zielprojekten und den Konflikt zwischen Zielprojekt und Hauptprojekt aufgelöst. Und deswegen sehen wir in Übersicht auch keine weiteren Konflikte. Ich schaue nochmal in der Q&A-Section. Okay, keine weiteren Anmerkungen oder Fragen. Zurück zur Präsentation. Um das Ganze schematisch zu beschreiben. Wir haben jetzt gesehen, in unserem Fall war es auch still die Text, aber man kann das beliebig komplex aufstellen, Seitenstruktur, Medien betreffend. Das ist in als Paket im Hauptprojekt. Das haben wir zunächst verteilt. Dann haben wir gesehen, man könnte Automatisierung greifen lassen. In unserem Fall haben wir das Gründen der Einfachheit ausgesetzt. Das kann auch Übersetzung sein, das kann Freigabe sein, das kann anderes sein. Wir haben gesehen, Zielprojekte ausrollen und auch Änderungen machen. Das ist das hier unten symbolisiert. Und dann den Rücktransport an das Hauptprojekt und dann die Annahme oder das Auflösen von Konflikten. Wir haben auch gesehen, im Interface von einem bestimmten Punkt aus haben wir das Paket geschnürt. Das war über die Navigation und das Kontextmenü. Man kann das an anderen Stellen machen. Es gibt mehrere Wege. Ihr seht hier ein Kontextmenü des jeweiligen Elements auf der Seite oder sogar in der Übersicht vom Multisite Management. Auch darüber wäre das gegangen. Wir haben auch gesehen, das hat Daniela uns erläutert, man erstellt ein neues oder man greift auf ein bestehendes zurück. Und wenn man das neue anlegt, dann werden verschiedene Fragen gestellt, die man beantworten muss. Vom Namen zur Beschreibung, aber auch zum Stand. Ist das schon live? Ist es noch nicht live? Zur Größe des Pakets. Sehr klein, maximal groß. Und auch dazu, wie man mit dem, was zusätzlich erstellt wurde, an Sektionen im Zielprojekt umgehen möchte. Wenn man überschreiten, wenn man beibehalten. Und das muss alles angegeben werden bei der Erstellung des Pakets. Das kann aber auch, das haben wir auch gesehen, im Nachgang, wenn das Paket bereits erstellt wurde, in den Settings bearbeitet werden. Das ist also nicht in Stein gemeißelt, sondern kann von euch auch beliebig für das nächste ausrollen, aber nicht rückwirkend wieder geändert werden. Und wir haben gesehen, und das war eine sehr gute Frage, wie es steht um Workflows und Skripte. Die sind Teil des Pakets. Die werden mit übertragen. Die müssen also noch nicht vorhanden sein im Zielprojekt, sondern sind Teil des Pakets und werden erst nach dem erfolgreichen Ausrollen gestartet. Das Hinzufügen der Inhalte, das haben wir einmal gemacht. Man kann auch in einem vorliegendes Paket, das bereits ausgerollt wurde, zusätzliche Inhalte hinzufügen oder welche rauslöschen. Auch das ist möglich. Immer dann, auch im granularen Sinne, wenn man über das Icon geht und dann organisiert via Modified Management. Wir haben auch gesehen, wie die Definierung von Zielprojekten aussieht. Wir haben zwei ausgewählt. Man kann suchen, man kann beliebig viel hinzufügen. Wir haben das Verschicken gesehen, hier als Rollout bezeichnet und Daniela hat uns erläutert, der Stand, wenn wir kein Zielprojekt angegeben haben, klar, dann ist erstmal nichts zu tun, sobald welche angegeben sind und wir es noch nicht ausgerollt haben, sehen wir hier die Anforderung, bitte auszurollen. Wir haben das gestartet und es ging jetzt sehr fix, weil wir nicht viele Inhalte übertragen haben. Das Monitoring im Sinne von, was ist eigentlich alles passiert beim Ausrollen und welche Aktionen gab es auf das Paket, das sehen wir über Deployments bzw. History. Und dann sind wir eingestiegen in den Bereich Änderungen berücksichtigen aus den Zielprojekten und Auflösung von Konflikten und wie Daniela angemerkt hat, wir starten mit umfänglicher Möglichkeit zu filtern und zu sortieren, einzublenden, auszublenden, weil ein 70 plus Projekte Setup sicherlich mehr erfordert als das, was wir gerade mit zwei, drei Projekten gesehen haben in der Handhabung im Interface. Etwas, das wir euch nicht vorenthalten wollen, weil das in den Diskussionen vor dieser Präsentation häufig zur Sprache gekommen ist, sind verschiedene Punkte zu etwa dem Wechselaufwand von einer Webseite, die mit einzelnen gemanagten Seiten auskommt und das kann absolut sinnvoll sein, wenn man sich mit einer Handvoll von Webseiten, Hauptprojekten, Zielprojekten auseinandersetzt, zu einer Multisite Management aufgestellten Webseitenstruktur, und hier lautet die Frage, wie groß ist der Aufwand, diesen Wechsel zu betreiben? Und es gibt Erfahrungswerte und hier würde ich erneut auf das verweisen, was wir eingangs gezeigt haben, nämlich den Konzeptionsaufwand. Und da kann man gerne mit mehreren Wochen, wenn sogar Monaten rechnen. Das ist nicht trivial und es lohnt sich da auch sinnvoll, Konzepte aufzustellen. Mehrsprachigkeit war hier und da schon Thema heute. Die Frage da stellt ab, wenn man einen Neustart eines Webseitenprojekts anvisiert und auf Mehrsprachigkeit abzielt, wie kann man das realisieren im Multisite Management? Aber wir sagen, es kommt auf die Anzahl der Sprachen an. Es kann gut funktionieren, dass man die Gesamtheit der Sprachen managt im Hauptprojekt. Es kann auch sehr sinnvoll sein, dass man je nach Zielprojekt oder lokalem Projekt, davon war ja auch die Rede heute, eine eigene vergibt. Auch das fällt in die Konzeptionsphase. Auch da kann ein gutes Projekt dabei zum Beispiel mit Professional Service oder mit Partnern sehr sinnvoll sein. Weitere Fragen zur Rollenverteilung. Das war heute etwas weniger Thema, kam aber auch häufig auf im Vorhinein. Und Rollen heißt hier, wer macht eigentlich was? Und ein Szenario, das aus unserer Perspektive sinnig ist, ist, dass Single Source of Truth wird verantwortet von einer Gruppe von Personen in der Hauptredaktion im Hauptprojekt und die wiederum sind verantwortlich dafür, dass Inhalte aktuell sind, dass die zeitnah ausgesellschaften sind, ausgerollt werden. Und die sind auch verantwortlich dafür, die Konflikte aufzulösen. Das haben wir gerade im zweiten Teil der Demo gesehen. Internationalisierung. Welche Schwerpunkte sind bei internationalen Webseiten zu beachten? Aus unserer Erfahrung zwei. Zum einen die Geschwindigkeit. Das stellen wir uns vor, der Name der CEO ändert sich auf der About-Ass-Seite. Das möchte man zügig ausrollen. Und zum anderen Konsistenz versus lokalem Bedarf. Es kann sinnvoll sein, einen wiedererkennbaren Markenkern und Markenauftritt bei der Verteilung von Inhalten zu berücksichtigen und gleichzeitig das, was die Märkte in den Zielprojekten an Voraussetzungen mitbringen, zu berücksichtigen, wenn man das Kaufverhalten abbilden will und wie eingangs angerissen anders spricht über Projekte, sorry, über Produkte, über Produkte, die verkauft werden sollen in Zielprojekten. Zwei Fragen noch zu SEO. Nämlich zunächst, welche Rolle spielt eigentlich SEO bei internationalem Multitaph-Management? Und die Antwort hier lautet, keine andere als bei solchen Management von Webseiten, das lokal passiert. Es ist genauso relevant, sich zu kümmern um die Beschreibung, um All-Texts und um die gute Positionierung auf Suchergebnisseiten. Und eine ganz konkrete Frage in dem Zusammenhang kann sein, wie man mit Canonical Tags umgeht. Absolut sinnvoll, die zu stellen, weil man ja ein Szenario haben kann, dass man, wie eingangs erwähnt, 70 Zielprojekte hat bei 30 Ländersprachen und zum Beispiel Englisch mehrfach vorliegt oder die englische Sprache als Inhalt von mehreren Zielprojekten mehrfach vorliegt und damit auch die Seiten dahinter. Und dann haben wir Duplicates und die wiederum werden abgestraft. Das möchte man nicht und deswegen vergibt man den Canonical Tag. Und das gilt hier umso mehr, wenn man sich mit mehreren Zielseiten und Zielprojekten auseinandersetzt. Bevor wir zu Best Practices gehen, schaue ich nochmal in die Q&A-Section und wir sind ja auch bald am Ende unserer Zeit. Ja, wir schicken die nachgelagerten Antworten an alle sicherlich. Und dann gibt es nochmal die Frage zum Migrationsverrat von Corporate Content zu Multisive Management. Auch da Hinweise durch diejenigen, die das in der Vergangenheit schon gemacht haben. Ich werde schauen, ob wir doch noch etwas vorliegen haben, aber ansonsten hilft zum Beispiel Professional Service oder helfen auch Partner. dabei. Best Practices abschließend. High Level schlagen wir das folgende vor. Beginnt mit der Konzeptionalisierung der Inhalteverteilung. Ich glaube, das ist aus den Fragen und Anmerkungen mehrfach vorgegangen. Wenn im Detail die Fragen danach gestellt wurden, was bleibt erhalten, was wird überschrieben, das ist auch Teil dieser Diskussion. Die gezielte Automatisierung, wir haben das heute händisch realisiert, aber es gab absolut zu Recht, die Frage danach, muss das so sein, also das Skript, das wir gesehen haben beim Rücktransport, oder was kann man da automatisieren. Man kann möglicherweise automatisieren und wir empfehlen das auch zu tun. Denn die 2-3-C-Projekte sind in der Regel nicht 2-3, sondern 70. Und dann die Frage zu klären nach der Verantwortung über Inhalte. Hier war das einfach, die haben wir verteilt und angenommen abgelehnt. Das Konflikt auflösen ist aus unserer Erfahrung das A und O und genau das gehört auch in die Diskussion zum Konzept. Abschließend gibt es weitere Fragen oder Anmerkungen. Und ich bin sehr dankbar. Wir sind sehr dankbar. Wir haben jetzt 36 Anmerkungen, die wir hier oben zählen und Fragen. Das ist hervorragend. Und von Marcel eine letzte Frage. Könnt ihr eure Präsentation zum Multisat Management als Datei anhängen? Ja, also keine Frage. Das können wir zu einem PDF machen und dann euch auch bereitstellen. Und damit schließen wir das heutige Webinar. Punktlandung. Vielen Dank für eure Teilnahme, für die rege Diskussion. Die unbeantworteten Fragen werden wir beantworten und euch entsprechend zukommen lassen. Euch noch einen schönen Mittwoch und alles Gute. Danke nochmals. Ciao.