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Headless CMS Webinar DE
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herzlich willkommen wir starten heute mit dem webinar headless cms als entscheidender faktor im wettbewerb um die beste bitte vergiss mein name ist christian stegmüller und ich werde das webinar moderieren noch ein paar organisatorische hinweise vorab alle fenster entschuldigung alle teilnehmer sind auf stumm geschaltet falls die frage haben möchte ich sie bitten diese über das chat fenster zu stellen und bitte nicht über das fragen und antworten fenster die fragen werden wir dann im nachgang in anschließenden junisession gerne beantworten zu beginn noch ein satz zur firma für diejenigen die spirit noch ich kennen die welt ag hersteller der förster digital experience plattform wir bieten lösungen um jeden nutzer an jedem digitalen touch freund in echtzeit event und verhaltensorientierte genau den individuell passenden content zu liefern mit nur einem zweck damit die besser sind als der wettbewerb nun liegt sie aber gar nicht mehr länger auf die folter spannen und übergebe an meinen kollegen sebastian block da sebastian ist verantwortlich bei spirit für das produktmarketing und sebastian wir freuen uns sehr auf meinen vortrag herzlichen dank und von meiner seite auch noch mal ganz herzlich willkommen zu unserem webinar heute zum thema headless tms das ist ja eigentlich ein relativ technisches thema als in architektur getriebenes thema und ich möchte mal einsteigen mit der offensichtlichen frage warum spielt denn eigentlich software architektur eine rolle für marketer also ich hab an der teilnehmerliste gesehen dass hier auch einige nicht techniker so eine marketer sich registriert haben für dieses seminar und darum möchte ich eben wieder auf diese frage noch ein bisschen näher beantworten grundsätzlich ist architektur ja erstmal was was im hintergrund passiert oder weitgehend transparent also anders herum gesagt architektur fällt immer dann negativ auf wenn irgendetwas nicht gut funktioniert aber warum sollte man sich als marketer den prinzipiell dafür interessieren drei wesentliche gründe habe ich einmal aufgeführt grund nummer eins ist die frage für welche systeme man sich entscheidet und wie man sie miteinander verbindet ist ganz maßgeblich für die effizienz und die performance der marketingabteilung grundsätzlich ist es schon richtig dass man software sehr stark customizing kann alles was software ist kann man irgendwie bauen und verändern also man kann aber durchaus auch aus einem älteren system vielleicht noch funktionalitäten rausholen die ursprünglich nicht vorgesehen war aber das ist natürlich nicht im sinne des erfinders genauso würde ja niemand auf die idee kommen vielleicht seinen kalender in excel zu pflegen bloß weil es geht da mag man ja auch den überblick haben über die termine des tages aber natürlich von dauer keine effiziente lösung vor allem nicht wenn man mit anderen zusammenarbeitet und das geht eben auch in größerem maßstab für entscheidungen die also da die produktivität im mit schaffen zweiter punkt ist geschwindigkeit und vor allem die kosten von innovationen die werden ganz entscheidend beeinflusst von der architektur und zwar zum einen kurzfristig was kann ich schnell erreichen auf basis dessen was ich habe aber vor allem auch langfristig einen kleinen heck zu machen ist relativ einfach aber den zweiten dritten und zehnten das wird sich irgendwann rächen indem man einfach technische schuldenaufbau die man gar nicht mehr glatt gezogen bekommt aber die richtige architektur kann genau wie beim hausbau von vornherein dafür sorgen fundament schaffen und ein gerüst aufzubauen auf dem man langfristig eben auch sich schnell und agil weiterentwickeln kann indem man all die schnittstellen und interfaces vorgesehen hat die man benötigt um schneller zu werden um zb an den an den touch points neue experience zu erzeugen all das wird von architektur mitgetragen aber es geht noch über diese rein technischen aspekte hinaus denn die it-architektur die bei vielen unternehmen mir immer stärker in den mittelpunkt der geschäftsaktivitäten rückt die ist ganz entscheidend dafür wie agil sich ein unternehmen insgesamt als gesamtorganisation eben aufstellen kann wie schnell kann diese transformation gehen also wir wissen ja oder behörden von vielen kunden dass die it eben weg rückt von von kosten center ja doch ein fokussiert auf geld sparen und prozesse in eben hinzu profitcenter da wird das geld verdient und da muss man sich auch agil aufstellen aber nicht nur auf der system seite sondern auch auf seite der menschen und darauf gehen wir später noch mal ein bisschen detaillierter 1 ich möchte mal anfangen mit einem kleinen überflug über die verschiedenen varianten von cms architektur also ein kleines cms architektur london das bisschen auch entlang einer zeitlinie gegenüberstellt lich verschiedenen ansätze gibt es welche rolle spielt hätte es da drin was sind die vor und nachteile und wann kommt welche architektur eigentlich zum einsatz ja da folgen jetzt ein paar architektur diagramme ich versuche das relativ oberflächlich zu halten aber mir so wichtig auf den im kontext deutlich zu machen wofür stehen eigentlich diese verschiedenen ansätze punkt nummer eins was händlers oder was dieser hat ganz einfach zu beantworten im cms funktioniert traditionell so dass ein cms back end gibt da arbeiten die redakteure und autoren und das ist verbunden mit einem cms frontend das wird auch head genannt oder delivery tier das ist das system von dem and user auf den content zugreifen und einfach versuchen wirklich hat ist eben genau dieses obere stück das tms frontend diese beiden komponenten sind typischerweise miteinander verbacken also das ist ein das ist gewissermaßen eine lieferung vom hersteller die wird auf verschiedenen servern installiert da sind zwei verschiedene pakete drin aber im grunde ist es ein zusammenhängendes stück software ich habe in der überschrift einschränken dazu geschrieben das gilt nicht für firstspirit wir sind von grund auf ein bisschen anders aufgestellt in der software architektur aber der vollständigkeit halber möchte ich eben bei diesen klassischen monolithischen ansatz hier auch mit aufführen also wie sieht das aus mann hat einmal das frontend das sorgt für diese auslieferung von digital experience ist alles was zur laufzeit passiert skalierung performance personalisierung oder irgendwelche live interaktion das kann so etwas triviales sein die eine formular validierung oder grunde genommen alles mögliche was auf user interaktion reagiert passiert dort im heck im frontend dem backend passiert eben dieses managing der disney princess also content erstellen die vorschau erzeugen auch das ganze speichern von daten dafür sorgen dass das ganze sicher gebäck wird und so weiter aber auch die verbindung zu zu dritt systemen also media asset management mam videomanagement wenn das in unternehmen im redaktionsprozess eine rolle spielt wird das typischerweise hier über das backend angebunden er vor und nachteile hätten wir ganz kurz nachteil ist dass es ein produkt das gibt so out of the box und kommt häufig auch durchaus mit einem soliden funktionsumfang da hat man nicht sehr viel zu integrieren das ist erstmal designt und genau so zu funktionieren der nachteil liegt genau in diesen monolithischen design der content selber das design und auch die diese experience is die sind alle miteinander verpacken das ist nicht gebaut und flexibel zu sein oder gier zu reagieren kann aufwendig oder auch kostenintensiv sein zu skalieren und man hat gar keine wahl bei der art der der der architektur oder dem betriebssystem des delivery teams ja das wird typischerweise vom hersteller mit vorgegeben und es ist eben auch ausgelegt für einen ganz spezifischen kanal in der regel ist es das web die meisten cms kommen ja aus dem web cms kontext business kontext wenn man was ändern möchte auch das ist natürlich ein nebeneffekt dieses miteinander verpacken science wir sind backend und frontend gewissermaßen hart miteinander verzahnt also jede änderung der user experience jede innovation am touchpoint zieht immer änderungen in beiden systemen nach sich das zeigt er auch schon dass man hier nicht unbedingt der ag tätig sein kann moderne cms architektur sieht ein bisschen anders aus hier in der höchsten zoomstufe sieht man das system ist packend und das frontend schon so ein bisschen generisch sind also das gilt auch voneinander getrennt sind das passbild geht auch dass die frontend architektur esma generisch ist das kann web oder applikationsserver seinem klassischen setup kann auch eine cloud auslieferung infrastruktur sein und in diesem auslieferungs teil der leben dann noch bestimmte laufzeit algorithmen also laufzeit code die dinge die ich gerade genannt hat so was die formalisierung der personalisierung im falle von first bord kommt dazu die intelligent content engine ist unsere komponente für kalibrierte personalisierung auch die muss natürlich zur laufzeit interagieren können demnach gehören diese komponenten zusammen und der austausch dazwischen passiert ganz klassisch über suchmechanismen werden seiten ausgeliefert html sein oder auch james key php oder andere formate sein das reicht nicht um wirklich dynamisch unterwegs zu sein deswegen gibt es zusätzlich noch eine komponente die dafür sorgt dass alle diese dynamischen experience aufgelegt auch ausgeliefert werden können die nennt sich häufig auch bei first pitch content service das ist eine webbasierte schnittstelle content lp die einzelne content fragmente auf abruf bereit stellt also über das pull prinzip werden die herangezogen entweder vom server oder direkt vom client und so können dann eben in echtzeit dynamische experience zusammengesetzt werden so zusammengefasst ergibt eine entkoppelte architektur zwischen frontend und backend und ein auslieferungs 1 auf dem fuss hat also der laufzeit applikation die in der regel optional ist im fall von firstspirit sorgt die intelligent content engine für die personalisierten experience is also auch dass das hat nicht nur das testen sondern auch das optimieren und andere interaktionen zur laufzeit und die content service komponente die verteilt all den content der wirklich notwendig ist um hochdynamisch inhalte anzuzeigen das ist jetzt nach der reinen lehre keine helles architektur aber das ist durchaus eine best practice für klassische website projekte oder stillens plattform projekte also ohne dass man sich von hitlers architektur entscheidet kann man auch sehr modern unterwegs sein und wenn das primäre ziele eine organisation ist mein unternehmens-webseite aufzubauen vielleicht in 1 23 sprachen kann man hier gut sehr gut fahren ohne dass man sich für ein helles ansatz entscheidet trotzdem nochmal hier der blick auf die vor und nachteile als vorteile das ist ein total solide setup state-of-the-art webseiten zu gestalten die können auch offensiv sein also auch mobil die weißen funktionieren da spricht erst mal gar nichts dagegen die architektur ist sehr bewährt die skalierbar performant und man hat eben großen freiraum bei der wahl der die liberty architektur es kann sehr einfach sein für entwickler hier frontend elemente anzulegen für spirit kontext oder auch bei unseren mitbewerbern spricht man häufig von templates in unserem fall sieht das so aus dass man in einer ungefähr viertägige schulung so html entwickler dazu ermächtigen kann auch fürs bett templates zu erstellen also nach vier tagen kann man prinzipiell aus jedem html gerüsten voll dynamische webseiten bauen das ist vergleichbar schnell also man braucht keine java kenntnisse man muss nicht in der tiefe programmieren können diese template sprachen sind sehr leicht zu erwerben und dementsprechend leicht kommt man zu ergebnissen und diese ergebnisse sind wirklich sehr umfassend also mit firstspirit und diesem setup hat man schon ein sehr hohes maß an kontrolle über die enduser experience genau durch diese kombination aus einmal der klassischen putsch auslieferungen + content service caas und der intelligent kompetenten nachteile dieser architektur nach wie vor sind content design und die experience ziemlich nah miteinander verpacken das webdesign wird gewissermaßen programmiert in der sprache des cms das kann ein vorteil sein muss aber nicht notwendigerweise ein vorteil sein das ist nicht ideal für multi-channel szenarios wenn man von vornherein weiß es gibt mehr touchpoints die wichtig sind für meine organisation wird man sich vielleicht nicht für so ein setup scheiden wollen der vollständigkeit halber ganz kleinen blick auf die kappe 10 also ob die kappe ist ja so ein schlagwort was man häufiger man liest das sieht schon ähnlich aus wie das davor habe ich trotzdem noch abgrenzen es gibt cms backend und das schiebt content in eine auslieferung plattform hinein das ist typischerweise im shop und es gab auch ein portal sein und in diesem portal lebt ein kleines stück code die cms integration und die sorgt dafür dass all diese eingehende content in native objekte überführt sind also da werden content objekte drin erzeugt die sich nicht von objekten unterscheiden die selber aus dem shop kommen oder selber auf dem portal als gegenstelle im cms gibt auch da noch einmal seine shop und portalintegration die macht dinge wie der den produktkatalog aus dem shop zugänglich machen oder die taxonomie von dem portal zugänglich machen sorgte aber auch für preview und andere funktionalitäten wir sprechen hier auch von der tiefen integration und die hat den am vortag die wir gleich sehen ein aspekt hiervon ist noch das system es gar keine aktive komponente hat in der liebe riet ihr also hier wird nichts mehr zur laufzeit ausgeführt was aus dem cms kommen sondern da bleibt wirklich nur der reine content übrig und dementsprechend ist diese user experience die aus dem content kommt ein hybrid aus cms content und zum beispiel prozent was sind die vor und nachteile von dieser architektur einmal ein großer vorteil ist dass nur diese tiefen integration es erlaubt komplexe features wie zum beispiel shop native personalisierung zu nutzen im salesforce.com als cloud contact kennt man beispielsweise die einst personalisierung die funktioniert nur mit objekten die auch aus dem salesforce shop selber kommen und dementsprechend kann die tiefen integration hier vorteile und spielen die macht auch also die holt auch das maximum raus aus denen die livery tier möglichkeiten des shops selber wenn man so ein shop aufsetzt ist er ja dafür optimiert möglichst performant mit geringen latenzen und so weiter zu arbeiten und viele it-verantwortliche scheuen bis 15 davor eine zweite auslieferungs schicht gleichzeitig in betrieb zu nehmen weil sie ihre theoretischen weiterer point of failure sein kann also so gering auch die ausfallwahrscheinlichkeiten sein mag möchten manche verantwortliche trotzdem da die ganze last oder verantworten über einem system sehen und genau das kann man damit auch erreichen nachteile diese integrations stücke die ich gerade vorgestellt habe die sind wirklich nur für diesen zweck gebaut also die funktionieren nicht auf beliebigen channels sondern erstmal nur für genau diese form der integration und dementsprechend muss man zu jedem neuen kanal oder content verwendung auch neue stück integrations kothbauer damit hängt zusammen dass die investition in user experience ist also in all das was dem frontend passiert nicht hundertprozentig zukunftssicher sind denn es gibt eine technische abhängigkeit zwischen zum beispiel dem shop und dem cms das ist nicht voneinander getrennt genau an der stelle setzt das hitlers cms an diesen schwächen kann das system es seine stärken ausspielen sowas ist das grundprinzip es gibt ein cms backend und dazu kommt und content es service als alleinige auslieferungs schicht also aller content geht nur noch über diese rest api in die welt nach draußen und die front end applikationen was auch immer das sein mag es komplett davon getrennt und greift immer über einen pool mechanismus auf diese schnittstelle zu das austauschformat dazwischen ist typischerweise jason also eine standardisierte form content zwischen maschinen auszutauschen also daten in allgemeiner gesprochen in diesem feld ab lebt die gesamte user experience ist nur in der front end applikationen und ist auch vollkommen getrennt in der entwicklung von der cms applikation als zwischenlager gibt also dieser rest api den content bereitstellt und das cms back end fokussiert sich 100 prozent auf die typische back end arbeit also das authoring von texten das schieben von objekten durch den workflow versionierung all diese dinge kollaborationen all diese dinge die man im backend erwartet die frage wie der content präsentiert wird also wie er aussieht für den enduser die es in diesem setup nicht im cms definiert und das ist so die standard definition von hitlers architektur also wenn man die eigenschaften von die kappelt kombiniert mit einer rest von schnitzler dann bezeichnete das ganze als hitlers typischerweise kommt zum einsatz wenn nicht nur ein touchpoint angesteuert werden soll sondern mehrere hier oben ein exemplarisch also web und die mobile app vielleicht der shop umgebung zusätzlich noch digital signage oder was auch immer die zahl der touch points ist hier durch die architektur nicht begrenzt sondern im gegenteil man kann jede beliebige anzahl an touchpoints anbinden und zwar immer basierend auf demselben integrations ansatz man muss nicht für einen neuen touch point große änderungen vornehmen sondern kann auch die gleichen schnittstellen und auf den gleichen stamm an content zugreifen also dieses monsters of shoes spielte eine ganz entscheidende rolle und hier nochmal der vollständigkeit halber gängige definition von hitlers content management es geht also um systeme die von grund auf so designt sind dass der content über eine red bull app abgerufen werden kann und auf jedem beliebigen device zur anzeige gebracht wird vorteile wir haben hier einen einheitlichen weg um content auf alle touchpoints zu kriegen das skaliert natürlich sehr viel schöner und man hat eine ganz klare trennung zwischen dem was uns frontend betrifft und im backend man kann das frontend weiter entwickeln unabhängig vom cms und einer der entscheidenden punkte für unsere kunden ist immer wieder so etwas triviales wie und kann diese projekte einfacher darf weil in so einem setup braucht man keine developer die sich sowohl mit dem frontend auskennen damit user experience auskennt als auch mit cms technologie das ist ja so der der heilige gral das sind die entwickler die überall gesucht werden erkennen das becken kennen dann auch das frontend wenn man den daten nicht hat wird schwierig projekte umzusetzen und hier kann man ganz klar spezialisten beschäftigen die sich in teams nur um frontend kümmern und dem anderen team nur ums packend und das so alleine sorgt schon für eine deutlich höhere agilität und auch für zukunft sichere investments in alles was user experience angeht nachteile daran das ganze ist durchaus verbunden mit einer etwas höheren komplexität als sonne standarte wald und wiesen web cms anwendung man braucht ein bisschen mehr technisches know how um das ganze set up zu betreiben und auch im betrieb zu halten das bedeutet wenn man wie gerade schon gesagt wirklich nur eine ganz simple webseite hoch setzen will aufsetzen will hat zum beispiel einfache landing page es ist nicht unbedingt sinnvoll das ganze auf einem hitlers ansatz zu machen das kann man auch mit anderen wegen tun weil die wirklichen stärken von händlers erst ab einer gewissen projekt größe und komplexität zum tragen kommen zweiter nachteil hier möchte ich ausdrücklich ausschließen aber dennoch kann vorschau eine herausforderung sein mit vielen lösung da kommt gleich noch mal ein kleines kapitel zu und der dritte punkt vorhin habe ich über die vorteile der tiefen integration gesprochen genau die verliert man an dieser stelle nur das heißt eben im umkehrschluss features die shops mitbringen für die man vielleicht auch bezahlt hat als endkunde die bleiben in so einem reinen headless ansatz unter umständen ungenutzt und an der stelle setzt die hybride architektur an so sieht die aus wenn man sich mit frühstück für den hybriden architektur ansatz entscheidet zum einen finde wieder unten system is back end mit der content service schnittstelle oben sind die verschiedenen touchpoints die sind hier alle über die rest api angebunden können also den content in beliebiger weise von der schnittstelle abrufen es gibt aber zusätzlich noch die tiefen integration zwischen shop und cms back end und damit kann man wirklich die vorteile aus beiden welten aus spielen also die tiefen integration in ausgewählte kanäle mindestens mal den shop und eben dieses der herr best of both worlds was diese integrations ansätze angeht ein entscheidender punkt ist dass man sich hier nicht entscheiden muss also im sinne einer investitionsentscheidung gek oder gwb sondern man kann im laufenden betrieb kombinieren und und hin und her schieben und sich genau überlegen welchen content brauche ich denn wo um heutige und zukünftige use cases abzubilden und das trägt ganz entscheidend dazu bei auch seine experimentier kultur in unternehmen zu etablieren und auf datenbasis zu agieren zu testen auszuprobieren und so eben auch gerade an den touch points zu schneller und innovationen zu kommen wenn man eben einfach ein viel höheres maß an flexibilität hat um den content tropfen zu leiten darüber sprechen wir gezielt noch mein einem unserer webinare unter nächsten webinare deswegen rate ich es an der stelle mal so stehen und gibt zum nächsten thema über nämlich der frage warum ist denn hätte es eigentlich schon schöner ansatz wir haben jetzt schon ein bisschen was über die vorurteile gehört von dem headset ab aber ich möchte noch mal ganz gezielt darauf eingehen was denn eigentlich der outcome davon zum einen hätte es ist im moment total gefragt das thema das ersatz ist nicht komplett neu aber so seit ungefähr zwei jahren das ist hier die darstellung des google search interest nach hitlers cms da gehen die nachfrage ziehe ich durch die decke und das scheint auch noch nicht auf dem plateau angekommen zu sein also es ist ein sehr spannendes thema das liegt daran weil es einfach nur total angesagter technologie ist und da gibt es verschiedene treiber für und vier habe ich mal herausgestellt nummer eins sind mobile apps für viele unternehmen gerade so aus dem stadtbereich sind apps der dominante kanal um überhaupt den markt zu erreichen so als beispiel aus meinem persönlichen umfeld vielleicht kennen einige von ihnen und euch picknick das ist so lebensmittellieferung startup die in deutschland gerade ein sehr sehr großes wachstum hinlegen hinlegen tipp zum größten teil glaube ich von meiner frau und mir getrieben weil wir seither also picknick nutzen nur noch ganz ganz selten überhaupt in supermarkt gehen und dieses unternehmen hat überhaupt keine webseite mehr um sich seinen wochenendeinkauf zusammenzustellen das funktioniert alles über die app das natürlich deshalb so war die verstanden haben dass die leute sich mich abends hinsetzen an ihren pc und sich mal systematisch strukturiert gedanken machen was wollen sie alles einkaufen sondern sie treffen diese kaufentscheidungen in diesen berüchtigten micro morgens also dann wenn man am kühlschrank steht und märkte die leberwurst ist fast leer oder wenn man in der bahn sitzen und sich überlegt darauf habe ich den morgen hunger die der typische kunde hat fünf sessions nutzt fünftens um seinen warenkorb zu befüllen und das funktioniert natürlich nur über mobile apps ähnliches gilt auch für viele viele andere unternehmen und genau diese apps eignen sich natürlich perfekt technologisch betrachtet um den content den sie brauchen architektur zu beziehen also hätte mobile apps sind ein ganz großer treiber für händler weiter treiber noch ein bisschen technologischer sind die weit verbreiteten frameworks die mittlerweile auf dem markt sind die sich einfach perfekt mit einer hitlers architektur kombinieren lassen also angeles und beispiel view oder projekt hat sicherlich der ein oder andere schon mal gehört all das sind frameworks die für entwickler gewissermaßen abkürzungen darstellen um auf basis von raw content sehr schnell fertige website fertige dischl experience zu erzeugen also statt auf den weißen seite anzufangen mit spitze klammer auf html und so weiter können entwickler diese frameworks benutzen und viel viel schneller zum ergebnis kommen und die weite verbreitung steht erträgt eben auch die nachfrage nach hitlers cms bei progressive web apps sind zum teil aspekt davon viele unternehmen haben die herausforderungen dass sie eben mehrere kanäle nutzen webseite ein vielleicht android app und eine iphone-app und so weiter und wir müssen heute für diese unterschiedlichen touchpoints und die applikation die dort laufen verschiedene code versteckt mehrmals die cold case managen und erstellen und das führt zu einem erheblichen aufwand und auch nahezu in choren zwischen den verschiedenen touchpoints und progressive web apps können genau diese lücke ein stück weit schließen zwischen desktop applikation mobilen applikationen und mobilen websites und das ist auch ein grund warum wir vor einigen wochen eine partnerschaft mit der firma motiv eingegangen sind mobil und frontend es service provider die sitzen gewissermaßen als service obenauf cms shop und anderen händlers systemen die die backend systeme bilden und bringen auch eine bibliothek mit auf denen man der mann sehr sehr einfach progressive web apps erstellen kann und wir haben auch schon gemeinsam den ersten kunden gewonnen die auf der letzten folge noch mal vorstellen möchte und herr wir sind einfach sehr glücklich darüber dass wir so eine spannende technologie gemeinsam mit moby jetzt in den markt bringen können doch jetzt der letzte punkt zum thema haut technology das ist in meinen augen der allerwichtigste das ist der eigentliche treiber warum headless so gefragtes headless ist so eine art super treibstoffe für agilität kann wirklich dazu beitragen unternehmen schneller und dynamischer zu machen und hier ist der grund dafür hier habe ich nochmal die headless architektur aufgegriffen aber diesmal weniger aus so unser cms hersteller zentrischen sicht sondern stärker aus der anwender sicht also derjenigen leute die sich für hitlers architektur entscheiden geben zum einen jahr diese touch points zu betreiben darüber habe alles schon viel gehört ja customer journey und so weiter fängt an vielleicht beim klassischen website und geht bis hin zu dingen wie packaging oder packungsbeilagen wo natürlich analoge artefakte produziert werden die aber letzten endes natürlich auch das ergebnis digitaler prozesse sind also all diese touchpoints will man sich anschauen und auf seite von unternehmen gibt es als gegenstück backend systeme und content ist eines davon also wir als cms hersteller halten uns natürlich für sehr wichtig und unverzichtbar manchmal sind wir das sicherlich auch aber wir sind eben nicht das einzige missionskritische system sondern dinge wie die transaktionale maschinerie der shop engine oder die customer data base oder die produktdatenbank oder die informationen aus dem neuen programm wenn es eins gibt all diese dinge müssen ja zusammenfließen um wirklich eine gute mann customer experience zu erzeugen was hätte es jetzt leisten kann ist dass es sich als aktions schicht zwischen diese backend systeme und die front end systeme einzieht und damit beides voneinander entkoppelt man kann auf diese weise also auf dem frontend sich darauf konzentrieren wirklich die beste kundin experience zu erzeugen und bei den weg ins system nachhaltiges ökosystem zu schaffen was auch auf wachstum ausgelegt ist und statt einer punkt zu punkt integration zwischen den verschiedenen backend und frontend system hat man hier eben eine gemeinsame zwischenschicht geschafft auf der daten abgerufen werden können wenn man also zum beispiel auf der webseite was ändert oder ein update hat in der produktdatenbank oder eine neue eine neue idee umsetzen will irgendwo dann kann man das tun ohne dass man am einen großen monolithen anfassen relaunchen oder niesen muss sondern man kann in kleinen teams unabhängig voneinander an dingen arbeiten und spricht eben die als gemeinsame sprache dieses leben und das gibt eben ganz ganz erheblichen aktivitäts gewinn für unternehmen cloud zumindest für it-abteilungen von unternehmen einer dem man eben raus holt wenn man sich für so ein händler anders entscheidet hier nochmal zusammengefasst wie business value von hitlers architektur sowas kommt wirklich dabei raus wenn man diesen weg geht wichtigste punkt noch mal man kann hier die bestmögliche user experience erzeugen und zwar unabhängig vom band und das gilt technisch aber auch in sachen skills at front and developer können sich wirklich auf das konzentrieren worin sie gut finden sie können sich darauf verlassen dass die apis die richtigen daten liefern natürlich müssen teams noch miteinander kollaborieren und natürlich wird zur situation kommen wo vielleicht dass user experience team nicht weiterkommt wenn bestimmte schnittstelle noch nicht da ist aber muss eben nicht den gesamten monolithen anfassen sondern kann immer an den stellen inkrementell optimieren wo es gerade den meisten mehrwert bringt man hat auf diese art und weise auch eine sehr viel schnellere time-to-market für neue ideen die kleinen teams arbeiten nur in ihrem bereich und können autark voneinander dinge umsetzen auch experimentieren und der koordinationsaufwand in dem komplexen gesamtsystem erheblich geringer bei so einem atlas ansatz eine art und weise die man gerade kunden handle it architektur schmackhaft machen kann ist in dem man einfach in aussicht stellt der nächste relaunch auf basis von hitlers der ist hoffentlich der letzte denn kein mensch hat gute erfahrungen gemacht mit so großem big bang wasserfall relaunch projekt also diese typischen projekte wo man sich zwei jahre einschließt und dann versucht in time und budget auf einen schlag alles neu zu machen das möchte man heute nicht mehr tun sondern alle unternehmen wollen inkrementell sich verbessern und modularen ansatz der sich immer weiter entwickeln statt alle vier fünf jahren revolutionär was neues zu machen dahinter stecken natürlich auch schlagworte wie data driven decision making oder einfach evidenzbasierte entscheiden dessen was man tut genau das passt auch sehr gut mit einer headless architektur zusammen zusammengefasst ist es ein extrem gutes setup für agile organisation man muss sich das so vorstellen dass also intern aus it sicht alles einander als service bereitgestellt wird und dadurch eben agilität besser funktioniert als in klassischen monolithisch setup jetzt nochmal eine stufe tiefer wenn man sich für eine händler architektur entscheidet worauf sollte man achten oder anders formuliert was den differenzierungsmerkmale zwischen verschiedenen anbietern drei stück möchte ich vorstellen punkt nummer eins man muss sicherstellen dass die leute die mit dem hit last ms arbeiten ihre textilien ist auch im kontext dessen sehen was der enduser sieht früher war die welt ja einfach höher da gab es also zum beispiel eine webseite und die kam aus dem cms und sie konnte man relativ leicht vorschauen unter kontrolle behalten dann wurden dinge eingebettet wie recommendations oder user generated content oder andere dinge mittlerweile ist der content selber eingebettet in einen rahmen aus wiederum anderen inhalten der wiederum in fragmenten content hält das kommt aus einem shop oder das single page application oder unserem portal aus irgendwas anderem nicht nur einmal sondern einmal of fix kanälen das eine erhebliche komplexität auf der ausgabeseite und auf der anderen seite hier mal als wiederholung die hitliste als architektur gibt es hier die strikte trennung zwischen dem frontend wo die magie passiert also das gesamte bild erzeugt wird und den back end wo die content redakteure arbeiten und das führt eben zu dieser etwas paradoxen situation wir haben eine eingebettete experience hat ein eingebettetes aber eine total entkoppelte technologie wozu führt das oder wozu kann das führen des tms sind ohne frage sehr mächtig aber manchmal nicht unbedingt beliebt bei business usern und das liegt daran weil die arbeitsoberfläche erstmal im worst case aussehen kann wie so ein steuerformular also man arbeitet wirklich nur auf rohdaten content was ja auch sinnvoll ist weil genau diese entkopplung ja passieren soll man arbeitet auf dem abstrakten content unabhängig von der präsentation und und dementsprechend sieht die eingabe seite unter umständen auch so aus man kann dann auf den knopf drücken und sieht seinen content im typischerweise eine staging oder prix live instanz der applikation die es nicht immer ganz vollständig die kann auch eingebettet sein in ein gesehen ein gesamt user interface kann aber auch bedeuten dass man vielleicht wechseln muss von cms in andere browser instanz unter 5 drückt in jedem fall sieht man hier schon mal so ein bisschen was passiert und mit einem weiteren klick kann man dann content auch veröffentlichen auf die live ins land der applikation wenn man nach ausreichendem hin und her denn dafür gesorgt dass der konnte noch so aussieht wie man sich ihn vorstellt nach gerade daran sind ja offensichtlich das ist keine besonders gute user experience für die leute diese content erstellen und die haben auch gar keine vollständige briefe dessen was sie machen und auf der entwicklerseite es eben eine doppelte code base die man pflegen muss anastacia prix live und einmal für live das kann man auch mit irgendwelchen weichen machen aber das risiko ist relativ groß dass man hier auseinander läuft und die preview eben immer weniger aus short für die live seite was über die zeit durchaus gespannt werden kann wir bei aspect machen das ein bisschen anders die technologie dahinter ist der offizielle manager der funktioniert folgendermaßen für uns ist der der maßgebliche zugangspunkt erstmal die live instanz der applikation und wenn entwickler hier eine zeile javascript einbettet das natürlich von uns geliefert wird sorgt dafür dass die live applikation angereichert wird mit einem content management bearbeitungs rahmen während also das content management cockpit in dem die dinge passieren die man aus dem es üblicherweise kennt also freigaben und so weiter versionierung und andere dinge hier passieren aber auch die backend integration das bedeutet wenn sie media asset management im einsatz haben oder vielleicht eine video verwaltung oder andere tools dann wird sich all diese tools die sie kennen und die vielleicht noch gut funktionieren für sie hier als icons auf der rechten seite niederschlagen damit sie dann über einen einfachen klick per drag and drop auf die inhalte zugreifen können zb unternehmens bilddatenbank oder anderen dingen die sie nutzen für redakteure bedeutet dass auch sie können einfach mit der maus sich hier über diesen bildschirm bewegen wie der front end user und immer dann wenn inhalte aus dem cms kommen werden die geheiratet man kann die bearbeiten freigeben und entsprechend sofort in die veröffentlichung schicken also das ist wirklich sehr eng verzahnte einbettung von content in die user experiences and users und unser ziel bei dieser implementierung ist eben ganz klar eine eins zu eins entsprechung zu haben zwischen frontend und backend um sich eben einfach darauf verlassen zu können was am ende herauskommt das ding hat deshalb einen manager weil es naheliegender weise nicht nur für einen kanal funktioniert sondern diese eine zeile javascript lässt sich überall da einbinden wo sie auch ausgeführt werden kann also web applikationen und shops und erstmal naheliegend digital signage wird häufig auch als webseite ausgeliefert also auch da läuft javascript und die idee ist eben dass sich dann ein business user immer den touchpoint wählt als zugang zu seinem content der gerade für ihn die höchste relevanz hat aber immer gewissermaßen auf dem life stand arbeiten kann denn auch wenn ein user sieht zweiter punkt am netz ist toll aber hybrid ist noch toller also es geht man man kann durch die kombination aus altem und neuem noch weitere mehrwert erzeugen wenn man sich für einen reinen pure play headless anbieter entscheidet geht man unter umständen das risiko ein dass man bestimmte dinge gar nicht mitbekommt die man vielleicht erwartet hat oder anders formuliert es gibt use cases die sich mit nicht hätte ansätzen sehr viel leichter und schneller umsetzen lassen als mit händlers insofern sollte man sich von vornherein gedanken machen was ist die bandbreite an dingen die ich abbilden will und hier kann hybrid eben hilfreich sein um tatsächlich nicht nur einzelne use case abzudecken sondern alle fashion experience anforderungen durch die kombination aus pool über die rest api und dieses positiven integration kriegt man dem entsprechenden sehr viel breiteren integrations kopien vor allem in richtung e-commerce nur mit einem hybriden ansatz kriegt man die also die vorteile von tiefen integration kombiniert mit der agilität und der zukunftssicherheit von hitlers der dritte punkt ist reine händlers cms haben häufig das problem dass sie keine kontrolle erlauben über die api seid da gibt es eine eins zu eins entsprechung zwischen den wenn man so will eingabefeldern und der api die nach draußen gereicht wird also datenmodell definiert immer die eingabe als auch die ausgabe das kann dazu führen dass das frontend development ein bisschen mühsam wird weil man nämlich alles in atomaren fragmenten raus reicht und es kann zum beispiel auf einer großen webseite dafür sorgen dass da tausende von artikels nötig sind um überhaupt mal so eine gesamt experience zusammenzusetzen und das kann eben unter umständen problematisch seien in hybriden umgebungen wie zum beispiel mit verspürt kann man das datenmodell von der content api entkoppeln und damit weniger artikels ermöglichen man vermeidet ein stück weit den overhead und steigert am ende damit die performance bitter und letzter punkt enterprise class fähigkeiten eines ist ganz klar viele dinge die man in einem klassischen cms zu recht erwartet die sind nicht unbedingt selbstverständlich verfügbar in einer reinen pure play händlers cms lösung das sind dinge wie out of the box support für mehrsprachigkeit und übersetzungsmanagement oder out of the box support für multi brand und multi site szenarien natürlich kann man mit einem atlas cms multi site szenarien betreiben das ja gerade der sinn dahinter aber man muss sich auch gedanken machen die beherrscht endung redakteur eigentlich so ein multi site szenario das ist eine klassische aufgabe führen für einen wcms und solche features die will man eben auch in der händlers welt zur verfügung haben rechte rollen workflows versionierung wenn das eine rolle spielt beim unternehmen sollte man auch darauf achten das system ist das mitbringt und zuletzt cloud und sagt das ist so dass eigentlich das natürliche habitat für hitlers tms umgebung wenn es bei ihrem unternehmen nicht in frage kommt in die cloud zu geben oder wenn das vielleicht auch sachliche gründe für sprechen etwas und prämisse zu betreiben dann gibt ihnen pure play system ist nicht unbedingt die möglichkeit für sport ist so die sein dass es sowohl in der cloud als auch umsatz als auch im business umfeld funktioniert auch in cloud funktioniert und damit bekommen sich einfach mehr flexibilität im betriebsmodell weiter punkt [Musik] die für ein kilo play händlers content management systeme kommen sind nicht unbedingt mit features ausgestattet die man langfristig braucht um erfolgreich zu sein also beispielsweise personalisierung in der regel nicht unbedingt enthalten oder automatische content ad vollgummi bei natural language generation damit kann man nicht rechnen kampagnenmanagement doppelte video lassen dinge die sind fast schon commodity im klassischen dms umfeld und wenn man wirklich schnell ans ziel kommen will sollte man darauf achten dass man die eben auch zur verfügung hat wenn man sich für ein helles szenario erscheint ein punkt den schon erwähnt hat integration im frontend ist ja einfach also das liegt in der natur der sache bei hitlers aber integration in backend ist mindestens so wichtig denn die redakteure wollen nicht isoliert auf text und mit fragmenten irgendwann im formular arbeiten sondern um effizient zu sein müssen andere unternehmensdaten töpfe in den redaktionsprozess eingebunden werden und deswegen ist diese back end integrierbarkeit von drittsystemen ein ganz wichtiger treiber für produktivität und effizienz gleiches gilt auch für developer auch die haben ansprüche zum beispiel die einbettung in einen beliebigen development workflow der in einem unternehmen etabliert ist eine integrierte content integration content content delivery platform auf so was will man zugreifen um schneller zu sein abstrahierte infrastruktur viele haben sicherlich schon mal vom container technologie gehört ja pubertät ist als orchestrierung ist länger und container zu zu managen all das dient eben auch dazu sich von physikalischer hardware zu verabschieden und leichter einfacher skalierbarer und auch kostengünstiger in virtualisierten umgebungen zu arbeiten all das können nochmal entscheidende faktoren sein um auch developer agiler und produktiver zu machen zuletzt noch ein paar kunden beispiele aus dem kiesbett welt wo haben wir headless projekte erfolgreich umgesetzt da wo gehen wir sie an links oben reitmans das ist einer unserer jüngsten kunden haben wir gerade forum statt bisher zwei wochen verkündet märz ist der größte women's fashion retailer in kanada und mit denen gemeinsam setzen wir eben komplett neues frontend um und all das wird auf basis der mobilfunk service plattform passieren und da freuen wir uns sehr dass wieder gemeinsam sehr stringenten headless tm es anders gehen werden geberit ist schon langjähriger kunde von uns die sind einer der weltmarktführer von sanitär systemen und produkten die haben über 6000 angestellte und gemeinsam haben wir mit geberit eine neue corporate website erstellt um einfach die produkt- und markenkommunikation zu vereinheitlichen das ganze wird ausgerollt aus 41 ländern und die haben sehr sehr konsequente trennung von backend und frontend implementiert und ja auch da sind wir sehr froh dass wir das schon so lange erfolgreich zusammenarbeiten eppendorf ist eine life science company die machen hauptsächlich systeme für laborumgebung und die nutzen den first bird händlers ansatz um damit die online experience im b2b kontext zu optimieren das ist eine integration in sap übrig und zuletzt thyssenkrupp dazu habe ich noch meine eigene folie vorbereitet zu sein muss man nicht groß vorstellen eines der größten unternehmen nicht nur in deutschland sondern auch in der welt die nutzen firstspirit in mehr als 70 ländern und sehr sehr viele niederlassungen und die haben also unter anderem ihr eigenes portal ersetzt durch eine michael service basierte plattform basiert auf facebook headless tms angela und not james technologien hier im frontend im einsatz hier ging es zum einem agilität gewinn und mehr dynamik aber auch um um große kostenersparnis und auch mit thyssenkrupp arbeiten wir arbeiten seit vielen jahren erfolgreich zusammen so zuletzt eine ganz kurze summary fürs bild vor hitlers warum was sind die wesentlichen gründe die heben wir uns ab zum einen ist headless tms der treiber für state asiatische links balances und auch um unternehmen digital zu transformieren und agil aufzustellen mit fürs bild kombinieren wir einmal die mächtigkeit von klassischen content management mit der flexibilität und agilität von herles dem es nur mit firstspirit können kunden die vorteile von händlers architektouren oder entkoppelten architektouren beliebig kombinieren mit anderen architektur ansätzen man kann eben gerade was funktioniert am besten und so immer die dinge für die use cases rauspicken die gerade den meisten mehrwert für den kunden und für die entwickler bringen letzter punkt der omniture manager der trägt dazu bei dass content eben nicht nur vor sauber ist für redakteure sondern im kontext bearbeitbar ist und das geht nicht nur für einen ausgewählten kanal sondern grundsätzlich für alle kanäle die man mit dem händlers tms erreichen werden wenn sie sich weiter mit dem thema beschäftigen wollen kann ich ihnen noch um drei dinge ans herz legen das eine ist der edelste missing you want to know blogpost den wir davor auch ungefähr drei oder vier wochen veröffentlicht haben wohl nochmal ausführlich die verschiedenen systeme dargestellt werden louis baert erfahren sie mehr in unserem blog post zum gartner magic quadrant ist sehr stolz darauf dass wir im aktuellen wcms magic quadrant als millionär gelistet sind und zuletzt ganz rechts das digital i o system assessment ihr können sie einen kleinen fragebogen beantworten und sehen dann die den hof great von ihrem digitalen ökosystem quantifiziert im vergleich zu ihren mitbewerbern und anderen industrie playern und ja hier kann das ergebnis vielleicht fühlen sich ganz interessant sein damit immer am ende und ich bedanke mich für zu hören gibt noch mal zurück christian ja wie man seinen vielen dank für deine präsentation und das aufzeigen der spanne nun sind und vor allen dingen interessanten möglichkeiten die atlas cms jetzt schon dann auch in zukunft bietet liebe teilnehmer wir kommen gleich zu den fragen vorher aber noch ein paar organisatorische hinweise die fragen können sie immer noch weiter über das jobcenter stellen die präsentation und die auszeichnung die werden wir ihnen in den nächsten tagen per e mail zusenden und ein hinweis noch wenn du dich von dem webinar abmelden und das webinar fenster schließen dann öffnet sich ein kleiner fragebogen und wir würden uns freuen wenn wir uns dann über feedback geben würden und und helfen somit uns zu verbessern vielen dank an alle die bis jetzt dabei waren jetzt zu ihren fragen und ich werde auch noch die fragen von gestern mit einbeziehen weil ich denke wenn wir die auszeichnung verschicken werden sicherlich auch die leute von gestern die diese frage gestellt haben das gerne noch mal hören deswegen sebastian stelle einfach die fragen von gestern nochmal und bitte dich einfach die antwort noch mal zu geben sobald die erste frage ist was es werden der unterschied zwischen den beiden architektouren also classic cms und händler aus der redakteurs perspektive also erstmal die headless architektur wenn man die richtig aufsetzt im idealfall so implementiert dass es eben keinen unterschied gibt also man will die gleiche nähe zum endergebnis haben in einem in einem handelssystem wie auch in dem nicht headless system also sollte sich für redakteure im idealfall überhaupt gar nicht unterschiedlich anfühlen das gleiche gilt eben auch für die backend integration wie schon gesagt man will auch in dem hitlers kontext immer all diese bandbreite an möglichkeiten verfügung haben die man vielleicht auch gewohnt ist aber von der pflege seiner webseite ein unterschied der nach wie vor besteht ist wenn unternehmen diesen schritt sehr konsequent gehen bis zum headless haben sie eben nicht mehr nur einen haupt touchpoint also die webseite wird nicht mehr so zum mittelpunkt der aufmerksamkeit sondern sie haben mehrere touchpoints die alle gleich wichtig sind oder zumindest ähnlich wichtig sind und für redakteure bedeutet das dann potenziell auch mehrere einstiegspunkte in ihr content management da kann die webseite nach wie vor enthalten sein die kann auch wichtig sein aber das werden glaube ich in zukunft eher mehr werden redakteure werden dadurch auch mehr freiheit gewinnen super vielen dank die nächste frage richtet sich eher an die architektur da die frage gibt es denn einen migrationspfad zu einer neuen händler architektur vielleicht beantwortest du die frage einmal die bestandskunden und man auch gerne mal mit der allgemeinen antwort an also hätte es ist ja nicht so ein feature was man einfach kauft und dazu schalten kann jetzt den jackpot oder sowas ja das ist schon architektur ansatz der viel umbau bedeuten kann man kann aber auch kleinstaaten und sich erst mal überlegen wie kann ich denn die vorteile von handys nutzen ohne jetzt den großen big bang gehen zu müssen und guter ansatz ist zb diejenigen teile von der webseite zu identifizieren die besonders dynamisch sind in ruhe wir sagen was bei content velocity haben der content häufig ausgetauscht der mit dynamisch präsentiert personalisierte präsentiert und solche teile der webseite erstmal auf basis von content service oder händlers umzusetzen und dann auch auf andere kanäle zu spielen damit hat man unter umständen schon mal sehr viel gewonnen das kann man auch kombinieren mit mit beliebigen drittsysteme also man muss nicht unbedingt das tms auswechseln sondern man kann durchaus sagen ich behalte mal dass wcms das jetzt im einsatz habe und jetzt zusätzlich auf firstspirit headless facebook es um die vorteile auszuleben für die bestandskunden bedeutet das erst mal gute nachrichten denn es gibt keine zwei ausprägungen von firstspirit die leute die für station erfolgreich einsetzen können auch content service einsetzen einzige voraussetzung ist dass sie das für spirit cars module nutzen können also den content service nutzen können der content selber kann relativ einfach auch auf diesen auf über die content ap rest api ausgespielt werden das wird ist er von grund auf so die sein dass eine trennung macht zwischen rohdaten präsentation der inhalte also die sind in der datenbank gewissermaßen schon immer ab abgelegt diese daten dementsprechend leicht es mit firstspirit in eine chaos headless welt zu wechseln also gute nachrichten vor allem für bestandkunden super vielen dank direkt man sich als kunde schon über eine neue architektur beispielsweise händler gedanken macht dann kommt natürlich als nächstes sofort die frage auf welche profis er gibt es denn ja ja ich glaube ich hab's schon gesagt so das natürliche natürliche annahme ist erstmal dass hitlers sehr gut passt in cloud und saas umfeld also das ist ein standard der auch für sehr viele systeme gilt daher erstmal cloud saas zu laufen mit firstspirit bieten wir beide optionen an man kann also die contentad die sowohl und prämisse betreiben als kunde oder in der breite klaut man kann aber auch auf den spirit service zurückgreifen und und unsere cloud auslieferungs schicht nutzen um den content auszuliefern das kann man beliebig kombinieren wir haben auch kunden die ihn betreiben langjährige kunden die betreiben ihren facebook server weiterhin und keines von der eigenen it-abteilung haben sich aber dafür entschieden den content service teil durch und betreiben zu lassen da bieten wir volle flexibilität und das ist durchaus sinnvoll für unterschiedliche rollen gibt die die immer unterschiedliche anforderungen rechtfertigen super auch dafür vielen dank ja das war mit den fragen vielen dank an die fragesteller und auch an dicht in vielen dank für die antworten wir sind nun am ende des seminars wir haben gehört wir leben in einem schnellen behandlung händlers ist eine leistungsfähige lösungen diesen wandel zu meistern hin zu gestalten ich bedanke mich für ihre zeit und vor allem für die aufmerksamkeit und ich hoffe wir sehen uns bei einem unserer anderen events oder webinar wieder und somit wünsche ich ihnen abschließend noch einen schönen tag und auf wiedersehen von mir auch herzlichen dank